Ich rufe mal Die Swiffer . Foreneigener Arrak-Experte. ![]()
Allerding würde ich Frostbeule meine Summit nicht als warmen Wintermantel bezeichnen. ![]()
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Das normale line harness hat ja auch diesen „Ring“ für die schleppleine am Bauch, aber dem traue ich nicht , weil aus Stoff.
Die Leine ist idR auch "Stoff" und muss halten.
Ich würde einem Seilring in entsprechender Qualität mindestens so viel trauen wie einem Edelstahlring.
aber kann man sich ja auch nicht aussuchen wie der Tierarzt behandelt oder?
wenn jetzt Zähne gemacht werden sollen, kann man doch nicht sagen "aber machen sie nur das medizinsiche minimum an Versorgung bei der OP ohne Überwachung der Narkose" ..oder kann man das doch ?
Mich hat ohne zu fragen noch nie ein Tierarzt darüber aufgeklärt was genau bei der OP überhaupt alles überwacht wird.
Jein.
Man kann sagen: "ich will nur Injektionsnarkose ohne Überwachung". Der TA sagt dann entweder "OK" oder "mach ich nicht". Dann sucht man einen anderen TA oder man redet darüber, ob es preiswerte Kompromisse gibt, die der TA mitmacht.
Ich frage mich, wie Finnland und Schweden das hinbekommt. Sind da mehr Züchter in einem FCI-Verein? Ist das da vielleicht sogar Vorgabe?
Das deutsche Verbands-chaos existiert in vielen anderen Ländern nicht. Da ist es eher die Ausnahme, dass FCI-anerkannte Rassehunde außerhalb der FCI gezüchtet werden. Ob das historische Gründe hat, ob es daran liegt dass die Vereine in anderen Ländern weniger Vorschriften für die Zucht machen oder ob die Menschen dort einfach weniger gern neue Vereine gründen, weiß ich nicht. Wahrscheinlich von allem ein bischen.
Auf jeden Fall wundern mich die Zahlen überhaupt nicht. Ich bin aber nicht sicher, ob man daraus was ableiten kann. Und wenn ja, was man daraus ableiten kann.
Man braucht dazu ROHmilch, also unerhitzte.
Wenn pasteurisierte Milch stehen bleibt, wird sie einfach schlecht.
Mit pasteurisierter Milch klappt das noch. Jedenfalls hat es vor 40 Jahren geklappt. Meines Wissens ist es das Homogenisieren, das dafür sorgt, dass Milch gammelt statt genießbar zu säuern.
Oh, Mist. ![]()
Da hat mein Gedächtnis gelogen. ![]()
Hat jemand einen Hund mit ca 34cm Halsumfang und 56cm Brustumfang und ein gut sitzendes Line Harness 5.0 (dann vermutlich Größe 5)?
Ist zwar ein paar Tage zu spät: 34-36cm Hals, 59cm Brust, Größe 5, nicht das ganz aktuelle Modell vom LineHarness aber ich glaube es heißt schon 5.0
Ich habe mal rausgesucht, was ich an Fotos im Forum finden konnte:
Ohne Werbung machen zu wollen: Es gibt inzwischen Anbieter (die nicht mit A anfangen), die innerhalb eines Tages das Ding liefern, für 25 EUR aufbauen und das alte Teil ohne Mehrkosten mitnehmen. Das war mir beim Kauf auch noch wichtig.
Es gibt Anbieter, die das nicht machen? ![]()
Gut zu wissen. Ein Punkt mehr auf den man achten muss. Wobei ich ja hoffe, dass meine alte Qietschmaschine noch 20 Jahre lang weiterquietscht.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Hundeführerschein irgendwas sinnvolles bringen soll. Beim Autoführerschein...
Vorab: Ich zitiere dich nur deshalb weil du gerade den aktuellsten Beitrag mit diesem Vergleich geschrieben hast. Mit dem Inhalt deines Beitrags hat mein Einwand nichts zu tun.
Aber dieser Vergleich kommt so oft, insbesondere von Befürwortern des Hundeführerscheins. Ich bin immer noch der Meinung, dass dieser Vergleich in dem Zusammenhang nicht nur hinkt sondern geradezu gefährlich ist. Ich habe das vor einiger Zeit schon mal formuliert:
Das Problem, dass ich beim Hundeführerschein sehe ist, dass in relativ kurzer Zeit sehr komplexe Dinge abgefragt werden müssen und dass es dafür einen genau genormten Anforderungskatalog geben muss, damit es ansatzweise gerecht zugeht.
Beim Auto funktioniert es. Da gibt es eindeutige Regeln und eine eindeutige Bedienungsanleitung. Wenn ich den Schalter für "Links blinken" bediene, dann blinkt das Auto links. Wenn ich Gas gebe wird es schneller, wenn ich bremse wird es langsamer. Das funktioniert. Immer.
Hunde haben weder Schalter noch Pedale. Wenn ich x mache, dann kann ein Hund auf zig verschiedene Arten reagieren. Es gibt keine simple Anleitung für das korrekte Verhalten im Zusammenhang mit Hunden. Und deshalb kann es keine sinnvolle Prüfung zum Hundeführerschein geben (egal ob theoretisch oder praktisch), die innerhalb einer Stunde abfragt, wie man korrekt mit dem Hund umgeht. Das geht einfach nicht.
Aber genau das suggeriert der Hundeführerschein, genau das erwarten Menschen von einem Führerschein/Sachkundenachweis. Weil der Hundeführerschein also offensichtlich nicht das leisten kann, was der durchschnittliche Mensch von einem solchen Nachweis erwartet, finde ich einen verpflichtenden Hundeführerschein nicht sinnvoll.
Dazu kommt, dass das hier
Zu glauben, dass da eine sachliche Vermittlung von Wissen und nicht doch nur wieder Indoktrination in eine bestimmte Denkrichtung rund um die Hundehaltung stattfinden würde, mit allen Gefahren die damit einhergehen, ist naiv.
mMn unvermeidlich ist, wenn es nicht ausschließlich abstrakte Fragen sein sollen. Sobald man nach konkreten Handlungen fragt, muss man sich auf eine konkrete Denkrichtung einlassen.
Fazit: ein so komplexes Problem in einen simplen allgemeinen "Hundeführerschein" zu pressen bleibt ein Ding der Unmöglichkeit. Ich fürchte inzwischen, es wird kommen aber ich bin sicher, dass es (im Gegensatz zum Kfz-Führerschein) keinen realen Nutzen hat.
Die großen Themen des Buches sind: Glaube und Religion, Kultureller Austausch und Missverständnisse,
Eine Frage: wie gut kann man das Missionsthema abstrahieren? Besteht die Gefahr, dass ein Leser sich überwiegend über dieses Thema aufregt und die Geschichte deshalb nicht offen genug lesen kann?
Ansonsten klingt das nämlich interessant...