Beiträge von Selkie

    Das Alleine bleiben klappt in jeder Situation außer eben wenn ich mit Newton zusammen ohne ihn aus dem Haus gehe.

    Wie soll er denn sonst alleine bleiben? Ich meine, alleine ist er ja nur, wenn du mit Newton ohne ihn weggehst...?

    Das steht im Rest des Absatzes, von dem du den Einleitungssatz zitiert hast:

    Das Alleine bleiben klappt in jeder Situation außer eben wenn ich mit Newton zusammen ohne ihn aus dem Haus gehe. In allen anderen Situationen kann er es mittlerweile sehr gut. Wenn er mit Newton zusammen ist, wird nicht mal mehr das Köpfchen gehoben wenn ich gehe. Wenn ich ihn nach dem Training alleine in die Wohnung bringe um mit Newton noch ne Runde zu gehen, läuft er zwar ne Weile rum, legt sich dann aber auch hin und schläft.


    Ich bin trotzdem der Meinung, dass Alleinbleiben weiter ein Thema ist, aber möglicherweise ist es wirklich nur noch in der Situation ein Thema, in der Newton geht und Hunter bleiben muss.

    Guten Morgen!

    Kurze Frage: Die Leberwurst als Superleckerli für den Hund... Kann man da normale Leberwurst aus dem Supermarkt nehmen oder muss es Hundeleberwurst sein?

    Ich hab jetzt mal nachgeschaut: der Unterschied zwischen Leberwurst für Menschen und der für Hunde scheint vor allem Zucker und Salz zu betreffen. Beides ist in Leberwurst für Hunde nicht enthalten (behauptet der Hersteller).

    Allerdings ist in Leberwurst nicht so viel Zucker, dass das für einen Hund bedenklich wäre und fehlendes Salz ist meiner Meinung nach auch kein Vorteil.

    Selkie, ich gebe dir Recht, schnelle Lösungen gibt es nicht.

    Ich halte die Trainerin tatsächlich für nicht sonderlich kompetent. Ich vergleiche da einfach mit meiner :ka:

    Sie würde halt eher auf die Ursache schauen, anstatt Symptome zu bekämpfen.

    Aber wir wissen doch gar nicht, was die Trainerin machen wollte. Wir wissen nur, dass sie keine schnelle Lösung hatte.

    Mir werden hier einfach zu oft schnelle Urteile gefällt.

    Wie kommt ihr auf den Gedanken, dass der Trainer inkompetent wäre? Das Sprühhalsband kam doch, weil der Trainer keine "schnelle Lösung" hatte. Das heißt doch aber nicht, dass der Trainer keine kompetente Lösung hatte?

    Angstfrauchen

    Ich halte diesen Satz in deinem Post für einen der wichtigsten:

    Zitat


    Mit unserer Hundetrainerin konnten wir keine schnellen Erfolge erzielen, die jedoch nötig waren.

    Schnell ist nicht. Schnelle Lösungen sind zu 99% Pfusch.

    Ich finde es völlig OK, dass ihr den Hund von Anfang an in das Leben geführt habt, dass er führen soll. Auch mit Anwesenheit im Geschäft usw.. Aber: schnelle Lösungen gibt es nicht. Es gibt Maßnahmen, die sofort Abhilfe schaffen (dem Hund einen sicheren Teil im Laden abgrenzen z.B.) aber es gibt keine schnelle Lösung für das Problem generell. Du hast die schnelle Lösung gesucht und das Problem damit verschärft.

    Dein Hund kann wieder lernen, dass er vor dem Zuschnappen warnt. Dein Hund kann lernen, dass Warnen reicht. Dein Hund kann lernen, dass Schnappen (und lautstarkes Warnen) gar nicht nötig sind. Dein Hund kann lernen, mit anderen Menschen umzugehen. Aber dafür würde ich empfehlen dem Rat des Trainers zu folgen und den gründlichen, langsamen, hundegerechten Weg zu wählen.. Es braucht Zeit und es ist Arbeit aber anders wird es nichts. Und möglicherweise wird der Hund nie einfach so frei im Geschäft rumlaufen können. Macht nichts. Hauptsache Hund und Mensch können sich sicher fühlen.

    Das ist mir schon vor über 10 Jahren begegnet: es wird eine Entlastungsnaht gemacht (eine Hautfalte über die eigentliche Naht gelegt und festgenäht) und dadurch kann der Hund nicht an die Wunde. Ich vermute, dass dein TA das meint. Dann braucht es tatsächlich keinen Schutz, jedenfalls normalerweise nicht, es gibt vermutlich Hunde, die trotzdem noch mit selbstzerstörerischer Gewalt versuchen, das komische Gefühl am Bauch wegzulecken oder wegzuknabbern.

    Nur wenn sie tatsächlich JETZT beschließt läufig zu werden, hab ich ein Problem.

    Sie ist derzeit viel zu dünn und ich muss ihr mehr zum Auffüttern geben. Wäre aber doof, während der läufigkeit. Futter reduzieren geht aber gerade ganz bestimmt nicht.

    Ich würde einem untergewichtigen Hund auf gar keinen Fall das Futter reduzieren, vor allem nicht, wenn der Hund eindeutig Hunger hat. Sie braucht es doch offensichtlich.

    Golden Retriever sind farbgenetisch genauso wie rein gelbe Labradors (solche, die kein braun tragen). Und was passiert, wenn man einen gelben Labrador mit einem schwarzen oder braunen Hund verpaart, der kein Gen für Gelb trägt, ist hier schön bildhaft erlärt: es kommen nur schwarze Welpen zur Welt, die Gene für Gelb und/oder Braun tragen können.

    Genauso ist es beim Golden Retriever x Münsterländer.

    Warum sind dir 20cm zu klein? Ein 20cm-Napf mit nur 5cm Höhe fasst mehr als einen Liter, das erscheint mir nicht wenig.

    ich weiß halt nicht, ob Chilly da gescheit draus fressen kann?

    Salatschüssel hab ich auch schon geschaut, bisher nichts schönes gefunden

    Das mag neben der Größe auch am Fressverhalten liegen, ob das bequem für den Hund möglich ist. Die mir gut bekannten größeren Hunde (DSH, Groenendael und Golden Retriever) können das. Oder ist Chilly noch größer als ich vermute?

    Aber wenn du lieber einen bequem-großen Napf anbieten willst, findet sich bestimmt was. Mir fällt noch ein: beim Töpfer bestellen.

    edit wegen Farben: das ist ein guter Einwand. Bunt würde ich im Fall von "Übertopf" oder ähnlichem nicht nehmen. Aber simple weiße oder naturfarbene Glasur kenne ich nicht als problematisch. Ich baue in Pflanzschalen Kräuter an, da will ich auch kein Blei oder anderen Dreck drin haben.

    Hier lese ich das der Hund zwar vom Grundstück könnte, es aber nie tun würde. Was anderes habe ich beim TE auch nicht gelesen.

    Ich hatte im Eingangspost nicht den Eindruck, dass der/die TE da so sicher ist:

    Auch einen zaun zum nachbarn hin hab ich schon aufgestellt, einfach dass bruno auch nicht direkt drüben au ihrem Grundstück spazieren geht.

    Ob die Kinderwagen-verbell-Aktion noch im Garten war, ist mir auch nicht so ganz klar:

    Nun, an jenem Tag lief Bruno jms haus und bellte die Nachbarn mit ihrem Kinderwagen kurz an.

    Der TE ist sich sicher, dass der Hund nicht wegläuft - aber ist er genauso sicher, dass der Hund das Grundstück nicht verlässt? Ist er sicher, dass der Hund mit dem Bewachen zuverlässig und für andere erkennbar an der Grundstücksgrenze aufhört? War der Hund noch auf dem Grundstück, als er die Nachbarn (nicht zum ersten mal, aber zum ersten mal ohne den Weidezaun dazwischen) verbellte?

    Im Sinne einer guten Nachbarschaft halte ich es wie die meisten hier für sehr sinnvoll, für die Zukunft zwei Dinge zu tun: die gewollte Freilauffläche für den Hund einzäunen und Spiele, die die Grundstücksgrenze aus Nachbarssicht "unberechenbar" überschreiten, anders zu gestalten. Das muss kein Verzicht sein, wenn die Wiese von den Schwiegereltern bewirtschaftet wird und die kein Problem mit niedergetrampeltem Heu haben, kann auch die Wiese dafür herhalten, aber es sollte zumindest vorerst (bis die Nachbarin sich sicher fühlt mit dem Hund) immer so gestaltet werden, dass auch die Nachbarn die Situation einschätzen können.

    In meiner Vorstellung konnten z.B. die Nachbarn bei der Ballspiel-Situation vielleicht nur den auf die Wiese rennenden Hund sehen und nicht den noch im Garten stehenden Halter. Solche möglichen Missverständnisse würde ich in der jetzigen Situation vermeiden.