Das ist ein Kinderbuch und es ist Hardcover. Nicht die billig-Sparversion mit möglichst kleinem Druck auf dünnstem Papier. ![]()
Mag sein, dass die deutsche Variante noch großzügiger gedruckt ist, aber das sollte keine 260 Seiten ausmachen.
Das ist ein Kinderbuch und es ist Hardcover. Nicht die billig-Sparversion mit möglichst kleinem Druck auf dünnstem Papier. ![]()
Mag sein, dass die deutsche Variante noch großzügiger gedruckt ist, aber das sollte keine 260 Seiten ausmachen.
Der Orden des Phönix hat 1020 Seiten.
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Wahnsinn, wie viel länger so eine Übersetzung ist. Ich weiß, dass Übersetzungen immer länger sind als das Original, aber ein Drittel mehr? Das hätte ich nicht erwartet.
(Mein "Order of the Phoenix" hat nur 760 Seiten.)
Was ist denn mit blaire? Ich hab nur zwei sehr alte Geschirre von denen und bin damit rundum zufrieden. Deshalb wären die jetzt immer noch meine erste Anlaufstelle für neue Geschirre aber es kann sich natürlich viel geändert haben. Sind die Materialien nicht mehr so toll oder ist das "Problem" ein anderes?
Ich hechel dann hier auch mal hinterher ... irgendwann nächste Woche kann ich bestimmt anfangen und bin jetzt sehr gespannt auf das Buch. ![]()
Als sie noch nichts konnte, hab ich einfach Leckerchen geworfen. Z.B. die Situation mit dem Sofa: zu der Zeit haben wir noch geübt, auf Aufforderung ins Hundebett zu gehen. Ich hab ihr Raum gegeben (man könnte auch sagen: ich bin ihrer Drohung gewichen), dann warf ich erst mal einfach ein Leckerchen ins Hundebett (das ist für das verfressene Tier wichtiger als Sofa) und hab dann direkt noch 2-3 mal "in dein Bett" geübt. Es gab ein paar Wochen später noch eine zweite heimliche Eroberung des Sofas, da bin gar nicht erst auf sie zu gegangen und konnte sie schon ohne Lockmittel ins Hundebett schicken (wo sie natürlich belohnt wurde).
Beim Futter genauso. In Übungssituationen wird immer ein besseres Leckerchen angeboten als sie gerade hat, im unvorhergesehenen Ernstfall, wenn ich draußen was nicht gesehen hatte und sie es schon in der Schnauze hatte gab es kein besseres Leckerchen (selbst gefundenes Brot scheint besser zu sein als Leberwurst), also gab es die Leckerchen einfach nur zusätzlich zum gefundenen Futter, die fielen ihr vor die Nase und sie durfte alles in Ruhe auffuttern. Nach 4 Wochen konnte ich ihr eine Bifi-Verpackung abnehmen ohne das neugewonnene Vertrauen komplett zu zerstören.
(Beim Futter hab ich allerdings beim ersten mal die Eskalation provoziert. Sie fand ein Brötchen, ich wolle es ihr abnehmen, sie wollte ausweichen, sie hat gewarnt, ich hab es ihr trotzdem abgenommen ... Zum Glück hatte ich dicke Handschuhe an, so gab es nur fette blaue Flecken. Danach war sie mit Futter deutlich garstiger und ich musste bei schlechter als "null" anfangen.)
An der Klingel üben wir immer noch. In gestellten Situationen kann ich sie in Ruhe ins Bett schicken. Aber wenn der Postbote unten an der Tür steht, hab ich keine Ruhe. Wir arbeiten weiter dran.
Habe ich richtig verstanden, dass deine Dina nur 1x zurück ins Tiereim gekommen ist?
Oder doch mehrmals?
Welche Probleme waren es denn bei ihr und wie läuft es jetzt bei euch?
Dina war einmal vermittelt, kam zurück und blieb dann ca 2 Jahre im Tierheim, bis sie zu mir kam.
Ihre Problem ist, dass sie in jungen Jahren nicht gelernt hat, sich zu beherrschen. Sie regt sich unglaublich schnell auf und kann dann ihre Handlungen nur schwer kontrollieren. Z.B., wenn es an der Tür klingelt und ich gehe raus, dann Kreischt und hüpft sie und es ist schon mal passiert, dass sie nach meinem Arm griff um mich zurückzuhalten. Außerdem hat sie ein Ressourcenproblem (vor allem mit Futter, aber auch ein heimlich eroberter Sofaplatz war anfangs verteidigungswürdig).
In der Familie vorher soll sie wohl ein Familienmitglied ernsthaft gehindert haben, eine Treppe hochzugehen. Details hatten die nicht erzählt, ob sie "nur" gedroht hat oder ob sie geschnappt hat, weiß ich nicht. Möglich ist beides. Sowas hatte ich hier nie, aber ich kann mir vorstellen, wie es dazu kommen könnte. Dina ist übrigens ein zartes 12kg-Tierchen.
Hier läuft alles gut, so lange ich mit viel Ruhe und ohne jeglichen Druck arbeite. Bei Dina hilft es, im Drohen mit was Positiven zu arbeiten, ein Anschiss in der Situation würde es nur schlimmer machen. (Aber: das gilt für meinen Hund, das ist nicht allgemeingültig!) Dina muss Vertrauen lernen und sie braucht klare Handlungsvorgaben die idealerweise auch dann noch abrufbar sind, wenn ihre schwachen Nerven am Ende sind.
Eigentlich ist das alles für mich gar nicht so problematisch. Ich weiß, es ist da und ich kann mir auch gut vorstellen, wie man mit diesem Hund ein echtes Problem bekommen könnte. Aber weil ich das von Anfang an wusste, ist es hier nie so weit gekommen. Mein größtes Problem mit ihr ist das alleinbleiben. ![]()
Ich muss das hier noch mal rauskramen..ich hab das von Grau bestellt und wollte es neulich füttern. Meine Küchenwaage zeigte mir 2g bei einem fast vollen Teelöffel an. Kann das sein oder brauch ich ne neue Waage?
Deine Küchenwaage ist ziemlich gut. Gestrichener Teelöffel = 2g auf meiner Feinwaage.
da es nicht nur hier, sondern auch in anderen Hundeforen gepostet wurde, haben die Hersteller, den Anbieter an die UVP erinnert
Wenn das stimmt, dann ist das ziemlich unseriös von den Herstellern. Und das ist die vorsichtige Formulierung. ![]()
Wie lange (circa) dauert es, bis sich das Leben in den Krallen zurückgezogen hat?
Meine Hündin hatte nach einem halben Jahr wöchentlichem Krallenschleifen eine halbwegs akzeptable länge erreicht. Bei der muss ich aber dran bleiben, sonst wird es sofort wieder zu lang.
Ich gehöre ja zu den Menschen, die lieber passiv beleuchtet unterwegs sind, also mit was reflektierendem. Aktive Beleuchtung habe ich auch, finde sie aber in vielen Situationen eher störend als hilfreich.
Trotzdem frage ich mich, wieso dieser Thread überhaupt erstellt wurde? Ich kenne meine persönliche Abneigung gegen Lichtverschmutzung und ich versuche, meinen persönlichen Spagat zwischen "zu viel Licht" und "schlecht sichtbar" zu finden. Aber hier wurde eine Frage gestellt, deren Antwort von Anfang an festzustehen scheint, und das generiert tatsächlich 14 Seiten in weniger als 24 Stunden ... ![]()
Der einzige Teil dieser Frage, den man beantworten kann, wurde schon x-mal beantwortet:
Und um was ging es im ersten Posting? ... Es ging um die Frage, ob es dem Hund bzw. seinen Augen schadet, wenn er in der absoluten Dunkelheit etwas Leuchtendes um den Hals hat.
Das Leuchtding um den Hals schadet dem Hund genauso viel wie Straßenbeleuchtung und ganz sicher weniger als eine Taschenlampe in deiner Hand, die dem Hund gelegentlich direkt in die Augen leuchtet und ihn blendet.
Zur allgemeinen Beleuchtungs-Diskussion möchte ich noch einen anderen Gedanken äußern, der bisher nur nebenbei erwähnt wurde:
Ich persönlich erlebe mehr potentiell gefährliche Situationen, die durch überdimensionierte Beleuchtung verursacht werden: diese wahnsinnig hellen Stirn- und Fahrradlampen blenden unglaublich und sind meiner Meinung nach saugefährlich, weil sie im Gegensatz zu vergleichbar hellen Autolampen nicht so eingestellt sind, dass sie den entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer (egal ob Fußgänger oder Autofahrer) möglichst wenig beeinträchtigen. Gerade gestern abend hatte ich mal wieder die Wahl zwischen gefährlicher Vollbremsung und genauso gefährlichem Blindflug mit dem Auto, weil ein entgegenkommender Fahrradfahrer mich geblendet hat. Auch im Park und auf manchen Waldwegen werde ich von wandelnden Flutlichtanlagen geblendet, was mich persönlich kollosal stört. Denn alles das was hier zu Recht bei unbeleuchteten Hunden kritisiert wird, gilt dort genauso: man erschrickt, man ist plötzlich völlig blind unterwegs, weil man nur die "Blendgranate" sieht, kurz: es ist gefährlich. Soll heißen: man kann es auch übertreiben und dann kippt die ursprünglich richtige Sicherheitsidee und das überdimensionierte Licht wird zu einem Risikofaktor.