@SanchoPanza
Ich glaube, du hast das "nicht" am Ende von Millemaus ' Satz überlesen. ![]()
@SanchoPanza
Ich glaube, du hast das "nicht" am Ende von Millemaus ' Satz überlesen. ![]()
Mal eine provokante Frage die aber nicht provokant gemeint ist.
Hier wird ständig geschrieben, dass sich viele TÄ mit der Krallenlänge und deren Folgen wenn diese dauerhaft etwas zu lang sind, nicht auskennen und dass sie keine Ahnung haben wann eine Kralle zu lang ist...........woher wisst IHR denn das alles so genau?
Ich kann dir sagen, woran ich es bei Dina erkannt habe: erst durch die Beobachtung, dass die langen Krallen Probleme machen und dann durch die Beobachtung, dass die immer kürzeren Krallen zu besserer Pfotenstellung und deutlich sicherer Bewegung führen.
Dazu muss ich vorher noch klarstellen: ich hatte vorher kaum Erfahrung mit einem Hund, der Krallenpflege braucht. Meine erste Hündin hat erst im sehr hohen Alter ab und zu ein wenig Krallenschneiden benötigt, mit normaler Bewegung (auf ausschließlich weichem Waldboden) hat sie sich alle Krallen perfekt selbst gekürzt. Auch die Daumenkralle (die beim Rennen ja auch Bodenkontakt hat). Nur wenn sie wegen einer Verletzung ein paar Tage lang Pfotenschuh tragen musste, dann waren die Krallen an der beschuhten Pfote erkennbar länger, haben sich aber meist auch von allein wieder "reguliert". Ich hatte also eine Idee, wie praktische Krallenlänge aussieht und was ein Hund mit gesunden Pfoten machen kann.
Dann kam Dina und ich fand schon beim ersten Pfoten-Putzen, dass die Krallen ziemlich lang aussehen. Der Papier-Test zeigte aber, dass die Krallen im Stand den Boden nicht berühren. Da dachte ich noch, dass sich das mit anständiger Bewegung von allein reguliert bzw. für sie eventuell sogar richtig so sein könnte. im Laufe der nächsten Wochen stellte ich aber fest, dass sie die Krallen eben nicht benutzen kann. Wenn sie versuchte, die Krallen einzusetzen, hat sie nie "Haftung" herstellen können, weil die zu langen Krallen nicht greifen konnten. Sie war brutal ungeschickt in unwegsamem Gelände, auf Treppen, auf glatten Böden und bei Übungen, die sicheren Tritt benötigen und diese Probleme haben sich mit verbesserter Pfoten-Situation beinahe von allein erledigt. Es lag einfach daran, dass sie beim Abrollen der Pfoten ausschließlich auf den Krallen stand und die Ballen keinen Bodenkontakt mehr hatten - und dann ist sie weggerutscht. Bei so einer Wegrutsch-und-verzweifelt-Festkrall-Aktion hat sie sich dann auch irgendwann mal eine Kralle amputiert.
Also fing ich an zu kürzen, was bei den harten Krallen ziemlich kompliziert ist. Die Krallenschere habe ich gleich nach dem ersten Versuch weggelegt, mit der Feile gearbeitet und mir einen Krallenschleifer bestellt. Inzwischen sind die Krallen ca 1,5cm kürzer als ursprünglich und es ist immer noch so, dass im Stand gerade mal so ein Blatt Papier drunter passt. Denn die Pfotenstellung hat sich mit dem Kürzen verändert: sie hat die (zu) stark gestreckten Zehen mit jedem Kürzen ein wenig entspannter halten können und nun sind die Plattpfoten fast weg. Ideal ist es noch nicht und ich werde immer dran bleiben müssen, denn wegen des Zusammenspiels aus sehr harten und dicken Krallen, faulem Hund, lockeren Zehengelenken und starkem Krallenwachstum reguliert sich das nicht von allein.
Ich finde es erstaunlich, dass auch bei so schön festen Pfoten die Krallen zu lang bleiben können. Meine Dina hat ähnlich widerspenstige, wachstumsfreudige Krallen, aber ob ihre Pfoten jemals so schön werden, bezweifel ich. Als sie hier einzog hatte sie richtige Plattpfoten, weil sie die Zehen so nach vorn hielt, das die zu langen Krallen nicht stören.
Langer Rede kurzer Sinn: ich habe auch den Eindruck, dass ich nicht zu idealer Krallenlänge komme. Ich schleife einmal wöchentlich rundrum bis ans Leben heran und seit längeren komme ich nur noch mühsam voran. Ich achte auch darauf, die "Kanten" an der Unterseite immer ein wenig mit wegzuschleifen, vielleicht kannst du da noch was erreichen? Ich hab mal eingezeichnet was ich meine:
Ich würde mir für die ersten Monate einen durchdachten Futterplan machen, der durchaus alles enthalten kann, was auch später im Napf landen soll, aber nicht von Anfang an wild durcheinander. Im Gegensatz zu den anderen Meinungen wäre Trockenfutter etwas, das bei mir erst ziemlich spät in den Hund käme, gerade am Anfang würde ich die Kontrolle über die Futterbestandteile haben wollen.
Bei Unsicherheit kann man sich so einen Plan auch machen lassen.
Ich glaube mein Laptop ist krank; ich hab da neuerdings so ein Geflimmer drin mit einem deutlichen Rotstich. Die ganzen Farben sind verzerrt.
Hat jemand eine Idee?
Wie sieht es denn aus, wenn du einen externen Monitor anschaltest?
Wenn da alles OK ist, dann ist es entweder der Monitor selbst oder die Verbindung (das Kabel muss ja irgendwie durch den Klappmechanismus, da kann schon mal was kaputt gehen).
Wenn es auf externem Monitor auch schlecht aussieht, dann stirbt möglicherweise die Graphikkarte.
Da hatte ich ja vor kurzem mal gefragt, ab welchem Anteil "Listi" ist der Mix denn noch ein Listi?
Reicht es wenn die Großtante Mütterlicherseits der Uroma Nachbar von einem Listi war?
Das ist je nach Verordnung unterschiedlich und nicht in jeder Verordnung genau definiert. Ich kenne alles von "nur reinrassige Listenhunde sind Listenhunde" bis "wenn es so aussieht, als wäre mal ein Listenhund dran vorbeigelaufen, ist es ein Listenhund"
Die strengste mir bekannte Version, die auf genetischen Anteil abstellt, ist in einem Schweizer Kanton: 10% genetischer Anteil von Listenhundrasse wird als Listenhund definiert.
Ich habe eine Frage an die Lehrer unter euch.
Meine Oma ist gestorben. Die Beisetzung wird am 07.01.2020 stattfinden.
Da wir eine Anreise von 500km haben müssen wir gleich früh los und werden erst am nächsten Tag zurück fahren. Ich kann aber wegen der Ferien keine Schulbefreiung beantragen. Meint ihr es reicht wenn ich eine Email schreibe und kläre den Rest dann später? Was anderes fällt mir eigentlich nicht ein :/
Am 06.01 ist hier Feiertag. Der 07. ist der erste Schultag nach den Ferien.
Ich würde jetzt eine email schreiben und in der ersten Januarwoche noch mal einen Anruf versuchen. Bei uns ist normalerweise das Sekretariat zumindest stundenweise besetzt, auch wenn Ferien sind.
...Also, dass man das so rational "abhandeln" kann? Ich komm' mir so.... taub vor...
Es gibt kein richtiges und kein falsches Trauern. Das was du da beschreibst klingt für mich nach ganz normalem Trauern. Ja, man kann total taub sein nach einem Verlust. Das kann dauern und es kann sein, dass sich das nur in winzig kleinen Schritten und ganz allmählich löst. Oder es kracht irgendwann mal und dann heult man alles raus. Oder ganz anders ...
Trauer hat so viele Gesichter wie es Lebewesen in diesem Universum gibt. Vielleicht noch mehr. ![]()
Ich habe irgendwann in der Zeitung so ein Briefing gelesen für "ausgebildete Besuchshunde". Da habe ich mich schon gefragt, ob es angesichts der Ansprüche eigentlich irgendwelche Vergünstigungen für die Hundehalter gibt? Befreiung von der Leinenpflicht, Steuerermäßigung, Hundespielplätze, Pools zum Abkühlen im Sommer? Nein? Dann kommt mir das schon ein bisschen wie Ausnutzen vor.
Wer so denkt, macht kein Ehrenamt.
So was macht man nicht, wenn man immer überlegt, was man für sich dabei rausholen kann. Ehrenamt bringt einem nichts ein, es kostet Geld, Zeit und Nerven. Wenn es sinnvoll umgesetzt wird, dann macht es Freude.
Du hast völlig recht. Ein Geschirr, dass NICHT auf dem Brustbein sitzt, ist entweder ein Halsband oder ein Nierengurt.
Aber wenn im Zusammenhang mit dem Geschirr von Brustbein gesprochen wird, ist fast immer nur die obere Brustbeinspitze gemeint, nicht das gesamte Brustbein.
Bei dem Feltmann (um das es ja bei dem aktuellen Brustbein-Problem ging) soll der Schieber nicht direkt auf der Brustbeinspitze sitzen, sondern möglichst ein Stück weiter unten. Klappt aber nicht bei jedem Hund.