Beiträge von Selkie

    Es wurde aber nach einem Maulkorb für Fahren in Öffis gefragt. Ich weiß nicht, wie du unterwegs bist, aber von einer Haltestelle zur nächsten kann man idR laufen und länger sollte so eine Schlaufe nicht drauf sein. Ergo: dein Tipp ist nicht für die gefragte Situation geeignet. (edit: das sollte eine Antwort auf @Dakosmitbewohner sein)

    Ich würde entweder einen einfachen, leichten Plastekorb kaufen oder einen Fressschutz-Maulkorb nehmen. Letzerer hat den Vorteil, dass er in jede Hosentasche passt, es besteht aber das Risiko dass irgenwann mal jemand den Schmuh erkennt und es Ärger gibt. Alternativ die DIY-Version: ein selbstgebastelter MK aus Leder- oder Kunststoffriemen. Selbstgehäkelt habe ich auch schon gesehen.

    haben eure Hunde denn nur vor der Silvesterknallerei Angst oder auch bei Actionfilmen im Fernsehen? Mich wundert es einfach, dass es so viele Hunde gibt, die sich an den Krachern stören, die hört man doch im Haus kaum, da ist doch jeder Actionfilm viel lauter.

    LG

    Sabine

    Das sind ganz andere Geräusche, aber es gibt bestimmt auch Hunde die darauf reagieren.

    Meine erste Hündin hatte Angst vor Gewitter, Feuerwerk und den Starterpistolen der Leichtathleten. Der Schießplatz dagegen hat ihr nichts ausgemacht. Anfangs hatte sie bei Gewitter und Feuerwerk im Fernsehen auch Angst, das konnte ich ihr durch Üben mit der Geräusch-CD nehmen. Sie hatte dann nur noch vor echtem Feuerwerk und echtem Gewitter Angst (bis sie im Alter taub wurde). Als sie aber bei einer Familienfeier abends in ein ruhiges Nebenzimmer sollte, hat sie gestreikt und sich stattdessen an die Bass-Box gekuschelt. Auch Baulärm (Stemmarbeiten im Stahlbeton-Plattenbau, so laut dass man nicht mehr denken kann) hat sie nicht gestört.

    Meine jetzige Hündin ist noch empfindlicher und mag überhaupt keine Geräusche: Gewitter und Feuerwerk sind der Weltuntergang, der Schießplatz ist die Hölle (bzw. der ganze Wald ist die Hölle, wenn am Schießplatz geschossen wird), Regen und Wind machen auch viel zu viel Lärm ... Die kann auch nicht unterscheiden, ob Geräusche echt sind oder aus der Konserve. Aber der Fernseher stört sie nicht, sie guckt sogar gerne fern und hat da nur Stress wenn plötzlich Hunde durch ihr Wohnzimmer rennen. Allerdings schaue ich eher keine Action-Filme. |)

    amy wiegt 22 kilo.... da wird es schwer mit dem bier:hust:

    Ein EL Eierlikör (20%) entspricht 4EL Bier. So schwer wird das nicht.

    Da ich "Sedarom Direkt" auch in einer bekannen Onl. Apotheke erhalten kann, wäre es für mich kein Problem Sedarom bereits morgen mittag zu Haben da Frauchen in einer Apotheke Arbeitet .. Oder ich beziehe es eben über den TA , sofern ich morgen einen Finde, der Dienst hat ..

    Ich würde das trotz fehlendem Vorlauf machen. Mit Vorlauf wäre es vielleicht besser, aber die meisten Bestandteile wirken auch direkt. Es sollte natürlich gegeben werden, bevor der Hund im Panikmodus ist, danach wird es schwierig. Aber das dürfte morgen noch zu schaffen sein.

    Etwas, dem ich eigentlich nur hier im Forum begegne.

    Du glückliche!

    Ich begegne zum Glück nicht vielen Tutnixen, aber jeder einzelne ist einer zu viel.

    Das finde ich z.B. völligen Schwachsinn. Es gibt auch Hunde die machen wirklich nichts aber andere reagieren, ob aus Angst oder persönlicher Abneigung oder sonst was, einfach mit Flucht oder "Nehmen Sie den Köter weg". Dann zu sagen: "Der tut doch nix" hat mit der hört nicht absolut 0,00 zu tun.

    Doch. Denn wenn der Hund hören würde, dann könnte man ihn wegrufen, statt "der tut nix" zu plappern.

    Außer natürlich, der Rückruf für den Hund heißt "dertutnix". Das fände ich sogar witzig. xD

    Ein Tutnix ist in meiner Definition ein Hund, dessen Besitzer der Meinung sind, ihr Hund dürfe "das". Was auch immer "das" gerade ist. In der Regel tut der Tutnix alles mögliche, aber er tut garantiert nix, was seine Menschen grad wollen (wenn sie es denn überhaupt versuchen).

    Eigentlich warte ich seit fast 2 Monaten auf Dinas Läufigkeit.

    Jetzt ist sie läufig. Konnte sie damit nicht noch eine knappe Woche warten, bis die ganzen rund-um-den-Jahreswechsel-Besuche erledigt sind? :ugly:

    (Dina sagt: Meine Menschin ist unmöglich. Der kann man es einfach nicht recht machen!) xD

    Was ich an der Studie aber so interessant finde ist, dass die 25% nicht der totale Extremfall sind, sonden eher so der Durchschnitt. Und da stellt sich doch die Frage, sind 25% jetzt doch nicht so schlimm wie es immer dargestellt wurde, oder steht der Großteil aller Hunderassen an einem Punkt an dem man bisher nur den Toller vermutete.

    Letzteres.

    Das steht ja auch so in dem Artikel: bei 25% IK sind alle Vertreter der Rasse so eng verwandt wie Geschwister. Das ist genau das was beim Toller "bemängelt" wurde. Laut dem Artikel gibt es keine Rasse, die genetisch so divers ist, dass man Inzuchtdepression ausschließen kann.

    Trotzdem hast du völlig recht: es ist schwer, diese Zahlen einzuordnen, unter anderem, weil in dieser Zusammenfassung einige Informationen fehlen: Wie wurde die Stichprobe ausgewählt? Wie viele Hunde wurden untersucht? Welche der durchgeführten DNA-Analysen wurde in der Darstellung übernommen (SNP oder vollständige Gensequenzen)?

    Das eine sind die Ergebnisse, die aus Stammbäumen zusammengerechnet (bzw. geschätzt) wurden, das andere sind Ergebnisse aus DNA-Vergleichen. Die beiden Methoden haben für alle Rassen sehr unterschiedliche Ergebnisse gebracht. Der Toller ist dort insofern die Ausnahme, weil nur beim Toller die "alte" Methode (= Pedigree-Analyse) ein schlechteres Ergebnis brachte als die DNA zeigt. Bei allen anderen Rassen ist es andersrum.