Beiträge von Selkie

    Ich habe schon 2 Bücher weggelesen.

    - Schätzing "Lautlos" (das Buch ist geliehen, das darf nicht allzu sehr in meinem Regal festwachsen)

    - McCall Smith "The No1 Ladies Detective Agency" (13 Bände)

    - David Wallace-Wells "The Uninhabitable Earth"

    - Alastair Gray "Lanark"

    - Leonie Swann "Dunkelsprung"

    - Karl Olsberg "Schöpfung außer Kontrolle"

    - Neil Gaiman "The Ocean at the End of the Lane"

    - Andreas Gruber "Todesfrist", "Todesurteil, "Das Eulentor"

    - Maarten'T Haart "In unnütz toller Wut"

    - Walter Moers "Rumo", "Kapt'n Blaubär", "Stadt der träumenden Bücher"

    - Julia Zeh "Unterleuten"

    - Hallgrimur Helgason "Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen"

    - William Boyd "Any human heart"

    - Ray Cummings "A Brand New World"

    - Diana Gabaldon "Outlander"

    - Edgar Wallace "Planetoid 127"

    - ...


    Ab jetzt wird es aber deutlich langsamer gehen, ich muss auch mal wieder was anderes machen. :ugly:

    Ich bin ja jemand, der gern lange Runden geht (mit Hund, ohne Hund geh ich gar nicht).

    Meine erste Hündin hat das auch wunderbar mitgemacht. Ein Tag ohne 10km-Runde war ein brutal langweiliger Tag, wobei die kleine Schwarze locker das 3-4 fache von meiner Strecke gelaufen ist. Eine kleine Runde war 45-60min lang, eine große Runde >2 Stunden und wir haben dann wirklich Strecke gemacht und zwischendurch gern noch diverse Such- und Apportierspiele eingebaut. Es gab jeden Tag 1-2 kleine Runden und eine große Runde. Ich fand es völlig normal, dass ein Hund das gerne macht und auch problemlos kann.

    Dina ist völlig anders. Ich dachte, ich hätte mir einen sportlichen, aktiven Hund ausgesucht - aber sie ist nur ein hibbeliges Faultier. Sie hat keine Hummeln im Hintern, sie IST die Hummel im Hintern - und die bewegt sich zwar ständig aber nie weit. Dina kommt viel besser mit kleinen Runden in möglichst bekannter Umgebung zurecht. Alles andere macht sie nervös und nach 5-6km reicht es ihr auch mit dem Laufen. Dann fängt sie an rumzutrödeln und die überforderte Nervosität entlädt sich dann zu Hause in Form von "Kläffigkeit". Radfahren ist eh sinnlos, sie geht am Rad keinen Schritt schneller als sonst. Ich hätte nicht gedacht, dass das Leben mit einem aktiven Hund so langweilig sein kann. xD

    Es in der Hand zu halten während der Bedienung ist natürlich keine Option.

    Da ich ja dann so eine nette Schiene (

    ) werde tragen dürfen, hatte ich tatsächlich überlegt ob es dann eine Option ist, das Tablet dort drauf abzulegen, ansonsten auf dem Schoß, den Beinen.

    Hol dir am besten gleich einen Tabletständer dazu., sonst wird das nur nervig.

    Für 100€ bekommst du ein Tablet zum einfach nur Surfen und simple Spielchen machen (wobei das mit links nicht so ohne ohne ist), da musst du gar nichts groß beachten. Nimm einfach das, was dir gefällt.

    Ich wünsche dir viel Geduld beim unfreiwilligen Linkshänderdasein. Ich hatte das vor einiger Zeit auch und kann sagen: man gewöhnt sich erstaunlich gut daran, wenn es nur lange genug dauert. |)

    Dann müssen wir auf nichts Spezielles achten? Powerpoint, Skype etc. sind wahrscheinlich dann so Sachen, die eh überall problemlos laufen? Ich bin da wirklich sehr, sehr unwissend.

    Jein. Windows oder Mac kommen in Frage, bei Chrome weiß ich nicht, ob es dafür ein MS Office (Powerpoint) gibt. Linux-Systeme können auf jeden Fall kein Powerpoint, jedenfalls nicht ohne weiteres. Wenn Microsoft sein muss, dann wären Windows oder MacOS für mich die bevorzugten Systeme. Innerhalb dieser Auswahl können grundsätzlich alle Geräte leisten, was deine Tochter braucht, der Unterschied ist dann tatsächlich in der Qualität: SSD ist schneller und leiser als HDD, viel Arbeitsspeicher kann mehr Aufgaben gleichzeitig verwalten, ein guter Prozessor kann in gleicher Zeit mehr verarbeiten, die bei gleicher Leistung leichteren Geräte sind idR teurer ...

    Beim Computer fürs Studium würde ich auf Größe und Gewicht achten: groß genug um bequemes Arbeiten zu ermöglichen, leicht genug um problemlos jederzeit in der Tasche mitkommen zu können. Lautstärke ist ein Faktor, wenn man in der Bibliothek arbeiten muss oder will. Ein guter Akku ist auch nicht zu verachten.

    Meine Empfehlung: schaut mal in den online-Berater bei https://www.notebooksbilliger.de/notebook+berater. Der ist nicht sehr detailliert, aber recht brauchbar. Mit Glück könnt ihr (wenn ihr dort bestellen wollt) über das Campus-Programm sogar noch ein wenig sparen.

    ... Aber wenn ich als alte gramgebeugte Frau aus den lang verflossenen Jahren meiner Jugend erzählen darf, als ich im Winter noch 12 KM barfuß zur Schule laufen musste:

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    Wenn ich damals ein Sachbuch in Originalsprache lesen musste (weil unabdingbar fürs Studium und nicht übersetzt) und nicht 3-4 Monate auf die Verfügbarkeit in der Bibliothek warten wollte, musste ich einen netten Buchhändler finden, der es mir bestellt hat, sofern in Deutschland verfügbar - oder Kontakte in dem jeweiligen Land aktivieren und auf den langen, langen Versandweg warten.

    Ich bin kein Digital Native und sehe die globale Vernetzung durchaus kritisch - aber als Leserin finde ich es schon richtig luxuriös :D

    :D

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    Ich kenne das Problem auch noch. Ich musste mein bereits für die Staatsexamensarbeit angemeldetes Thema wieder zurückziehen, weil die internationale Buchhandlung mir nach 4 Wochen Wartezeit mitteilte, dass das bestellte Buch, das eine der Grundlagen für meine Arbeit sein sollte, nicht lieferbar sei. Ich bin dann erst mal nach GB geflogen, um mir die Literatur für das neue Thema direkt zu holen und sah die nicht lieferbare Biographie in jedem verdammten Buchladen rumstehen.

    Allerdings behaupte ich gerade wegen meines fortgeschrittenen Alters, ich sei ein Digital Native, denn ich kenne das moderne Internet quasi seit seiner Geburt, habe es aufwachsen sehen und jede Entwicklungsstufe seit 1992 verfolgt und miterlebt. xD

    Ich bin echt froh, dass bisher alles für mich nötige nicht exklusiv bei nur einem Anbieter existiert und hoffe, das bleibt auch so. *auf den Holzkopf klopf*

    Lederschuhe sind zwar nicht so leicht wie die Kunststoff-Dinger, aber ich würde trotzdem immer wieder Grisport-Wanderschuhe kaufen. Saubequem, ewig haltbar, und das Fettleder ist total wasserdicht. Ganzjährig käme ich allerdings mit den knöchelhohen nicht hin. Im Sommer sind die mir einfach zu warm. Aber im Bereich von +15 bis -15°C trage ich die, bis 20° ginge es auch noch aber da bevorzuge ich die Halbschuhe.

    Gestern war ich noch optimistisch. Dina hat die Böller gestern relativ entspannt wahrgenommen. Klar, draußen wurde sie unruhig, wenn es knallte und wollte schnell wieder nach Hause, aber sie kam ziemlich schnell wieder runter und war hier drin dann wieder ganz normal.

    Heute sieht das anders aus. Der Startschuss zum Silvesterlauf war offensichtlich auch der Startschuss für die Knallerei - jedenfalls ist seitdem ordentlich was los und ich hatte im Schlafzimmer einen nervös umhertappernden Hund, der versuchte, sich in die Wand zu buddeln. Die Vormittags-Runde war eher Flucht als Gassi. Jetzt bereue ich, dass ich nicht beim TA war und mir ein echtes Medikament geholt habe. Aber nun ist es so. Mitternacht gehe ich mit ihr in den ziemlich schalldichten Keller, ansonsten müssen wir mit Adaptil (das scheint hier drin tatsächlich was zu bringen), Calmex und ggf. Thundershirt über die Runden kommen. Dummerweise muss sie wegen des Stresses häufiger raus. Im schlimmsten Fall wasche ich wieder alle Fußabtreter im Haus, weil der verzweifelte Hund die angebotenen Indoor-Alternativen natürlich nicht nimmt, sich aber selbst welche sucht. :pfeif:


    Muß man denn mit so einem panischen Hund vor und an Silvester vor die Türe gehen?

    Hast du keinen Garten?

    Ich hab diesen Einwand gestern schon nicht verstanden, obwohl ich sogar ein Gärtchen habe.

    Auch der Garten ist "draußen". "Vor die Tür gehen" muss ich also trotzdem. Das hilft dem Hund nicht, bzw. macht es für meinen Hund nur schlimmer, weil sie nicht so gern im Garten die Geschäfte erledigt. Dann stehe ich 10-20min mit gestresstem Hund im Garten statt 2-3min zur Wiese zu laufen. Es kann trotzdem sein, dass ich heute abend mehrfach mit Dina im Garten stehe. Da kann ich ich nämlich hinten raus, und das hat letztes Jahr noch funktioniert, nachdem die Haustür vorn nicht mehr "passierbar" war. Dummerweise muss Dina dann noch öfter raus als sowieso schon, denn sie leert sich dort nicht so gründlich aus wie auf der Wiese - ein blöder Teufelskreis.

    Gestern hast du noch was von "wegfahren" geschrieben. Würde für mich auch nichts bringen - das Auto steht nämlich hinter der Pinkelwiese und mit Pech finde ich später nur einen noch weiter entfernten Parkplatz.

    Ich vermute, das ist eine Typfrage. Manche Hunde neigen zum Mitmachen, wenn der Mensch agiert, andere treten gerne einen Schritt zurück, wenn sie merken, dass jemand anders das übernimmt.

    Wenn deine Hunde zum "mitmachen" neigen, dann kannst du das nur über brutal guten Gehorsam schaffen. Aber du arbeitest dann immer gegen deine Hunde, was ich ungünstig finde. Meine Idee (die nur Theorie ist): Vielleicht können "Mitmach-Hunde" auch zum "Mit-Ignorieren" angeleitet werden? Du signalisiert: der Proll da ist uns völlig egal. Vielleicht fällt es deinen Hunden leichter, diese Egal-Haltung mitzumachen als ruhig zu bleiben, wenn du den Fremdling vertreibst.