Beiträge von Selkie

    Meine erste Hündin mochte nicht gern was "textiles" in die Schnauze nehmen. Egal ob Seil oder Plüsch oder Stoff, sie nahm es nicht zwischen die Zähne. Für das Intelligenzspielzeug mit der Seilschlaufe fand sie dann ihre eigene Lösung: sie hat die Nase in die Schlaufe geschoben und dann gezogen.

    Vielleicht kannst du für Mia so eine Alternative finden, bei der sie nicht die Zähne einsetzen muss. Nase, Pfoten ... irgendwas was für sie besser passt als Zähne.

    Damit kann ich dienen: Meine frühere Hündin hatte Kältekrämpfe in den Pfoten, wenn es draußen sehr kalt war. Am schlimmsten waren geräumte Wege, da konnte sie schon bei nächtlichen -5°C nicht mehr normal laufen. Hitze dagegen ... wenn ich es nicht verhindert habe, dann hat dieser Hund die Pfoten an der Heizung abgestützt - an einer Heizung, die ich nicht länger hätte anfassen wollen, weil zu heiß. Insofern sagt meine Erfahrung tatsächlich, dass Kälte für Hundepfoten schlimmer ist als Wärme. |)

    Ich will gar nicht bezweifeln, dass heißer Asphalt ein echtes Problem sein kann. Aber ich habe dieses Problem noch nie erlebt. Hier laufen allerdings auch die Nachbarskinder barfuß auf der Strasse rum, es kann also nicht so unerträglich heiß sein auf unserer Straße.

    Wie reinigt man denn eine PC-Mouse?

    Das Rädchen läßt sich kaum noch betätigen, vermute mal, da ist ein Staubknubbel drin.

    Nur, wie kriegt man den raus?

    Wie schon beschrieben: Aufmachen. Zuerst würde ich schauen, ob es ein Erklärbärvideo für dein Mäusemodell gibt. Wenn nicht, dann musst duselbst nach den Schrauben suchen und das Mäuschen vorsichtig auseinandernehmen. Dann den ganzen Staub wegputzen und dann wieder zusammenbasteln.

    Meine Einschätzung ist auch nur die eines informierten Laien mit ein paar ReWi-Kursen im Nebenfach:

    Also meine Meinung weicht zwar völlig ab, aber ich will sie trotzdem mal loswerden.

    Wenn der Fall wie der geschildert wurde eine Frage in der Uni gewesen wäre (ein paar Rechtsvorlesungen durfte ich besuchen), dann wäre meine Vermutung folgende:

    Es handelt sich hierbei nicht um ein einziges Rechtsgeschäft, sondern um mehrere. Diese sind unanhängig voneinander zu betrachten!

    Die Schenkung des Welpen von der ehemaligen Eigentümerin an dich wurde durch die Übergabe des Welpen wirksam. Es Bedarf hierbei keinen Schenkungsvertrag, da die Übergabe die Schenkung als solchen wirksam macht. Damit bist du nach meinem Verständnis Eigentümerin des Welpen geworden.

    Bis hierhin gehe ich mit.

    Das Versprechen, dass sie den Hund Besuchen und mit ihm zur Hundeschule gehen könnte kannst du natürlich jederzeit wieder aufheben. Das ist kein Rechtsgeschäft.

    Das sehe ich anders.

    Solche individuellen Nebenabsprachen sind gültige Teile eines Vertrags. Insbesondere dann, wenn sowohl Vertrag als auch Nebenabsprache in derselben Form (hier: beides mündlich) ausgemacht wurden.

    Und nun zu den "Auflagen" deinerseits. Daran sehe ich nichts verwerfliches. Im Grunde ist es eine Schenkung unter Auflagen. Einen Vertrag diesbezüglich gibt es nicht und da du ihr den Hund auch nicht übergeben hast, ist er in deinem Eigentum. Natürlich kannst du dein Eigentum unter deinen Maßstäben verschenken.

    Das ist nun eben der strittige Punkt, der, wie schon x mal geschrieben, höchstens von einem Anwalt einigermaßen sauber aufgetrennt werden könnte. Aber selbst das ist bei diesem unscharfen Konstrukt schwierig und das Ergebnis ist offen.

    ich habe bis zu 1,10m hohe Gitter gefunden, auch nicht für jeden Hund sicher, aber immerhin etwas mehr

    Meiner würde da lachen :tropf: aber ich weiß was du meinst!

    :D

    Meine Motte hätte auch lachen können. Die ist 1,5m aus dem Stand gesprungen. Aber der 80cm Gartenzaun war eine absolute Grenze.

    Bei Dina ist das andersrum: die akzeptiert grundsätzlich keine Grenze aber sie kann nicht so gut springen. Es ist zwar besser geworden (sowohl das Akzeptieren aller Arten von Grenzen als auch das Koordinieren von Bewegungen, inklusive Sprüngen), aber die 85cm schafft sie vermutlich nie im freien Sprung.

    Anwendung wäre eine entzündete, juckende und etwas nässende Pfote (vermutlich durchs lecken) - unten zwischen den Ballen und zwischen den zwei großen Zehen.

    Da würde ich nicht das Lebensmittel (=Honig im Glas) nehmen sondern eine der medizinischen Aufbereitungen. Auch wenn die teurer sind. Zum einen lässt sich das vermutlich besser auftragen und zum anderen ist es ganz sicher besser gereinigt und es ist garantiert, dass du mit dem Honig nichts ungewolltes auf die Wunde bringst.

    Meine Dina ist ja ein wilder Hopshund aber zum Glück nicht wirklich sportlich.

    Die versucht es zwar aber sie schafft es nicht ohne Kletterhilfe (und die Kletterhilfen sind alle weggeräumt oder zugestellt). Für Hunde, die etwas besser hopsen können und es auch ernsthaft versuchen, gibt es höhere Gitter (ich habe bis zu 1,10m hohe Gitter gefunden, auch nicht für jeden Hund sicher, aber immerhin etwas mehr).

    Vielleicht verstehe ich das falsch und es ist nicht so gemeint wie es bei mir ankommt, aber hier im Thread wird sich alle paar Seiten doch dazu geäußert dass es Plätze braucht um solche Hunde zu verwahren.

    Ich verstehe das so, dass damit die Hunde gemeint sind, die bei passender Sicherung Lebensqualität haben können. Nicht, dass man jedem absolut sozialuntauglichen Hund seine persönliche, abgeschottete 50qm-Miniwelt bietet.

    Ich dachte der Sinn dahinter ist die Hunde - wenn möglich - zu resozialisieren und dann in geeignete Hände zu vermitteln. Nicht sie zu verwahren wenn keine Chancen auf Vermittlung bestehen.

    Ich glaube das war ja auch bei der HHF der Grundgedanke. Ist nur leider schief gegangen und völlig aus dem Ruder gelaufen.

    Ich denke, es braucht beides.

    Natürlich sieht jeder Hundefreund es lieber, wenn ein "versauter" Hund nach geeignetem Training ein normales Leben führen kann. Die gibt es und die haben mitnichten in jedem Fall nur mal zugeschnappt. Aber die sind mit passender Erziehung in der Lage ein ganz normales Hundeleben zu führen (nicht grad bei Familie Naiv aber für die gibt es immerhin deutlich mehr Möglichkeiten).

    Aber die anderen gibt es auch. Die, denen man kein zuverlässig ungefährliches Verhalten beibringen kann, weil ... (die Gründe sind auch da vielfältig, wenn man überhaupt einen erkennbaren Grund findet). Und wenn es möglich ist, denen in passend gesicherter Umgebung ein gutes Leben zu ermöglichen, dann soll auch das unbedingt geschehen. Aber offensichtlich sind die passenden Stellen weniger dicht gesäät als die Hunde, die solche Stellen brauchen.