Beiträge von Selkie

    dass sie mit lokaler Betäubung nichts merken wird.

    Ich würds nicht unter lokaler Betäubung machen lassen.

    Das hab ich einmal bei einem Hund machen lassen, war allerdings nur eine Zyste.

    Ergebnis; ich bin ohnmächtig geworden und der Hund ist mit offener Wunde vom Tisch gesprungen, in den Garten abgehauen und mußte mühselig eingefangen werden, während ich "geschlafen" habe.

    Ich drück euch die Daumen, daß sie alles erwischen. :bindafür:

    Jetzt habe ich das dringende Bedürfnis ein Gegenbeispiel zu bringen.

    Meiner kleinen Schwarzen wurde vor vielen Jahren eine Umfangsvermehrung am Brustkorb entfernt. Das Gewächs war nur in der Haut und die TÄ hat kurz überlegt und dann gesagt: NÖ. Dafür legen wir die nicht schlafen.

    10min später lag das Gewächs in der Schale. Mein Hund stand auf dem Tisch, ich daneben (allerdings ist bei mir eher das Risiko, dass ich den TA durch zu neugieriges Hingucken störe, als dass ich umfalle |)) und die TÄ warf einen ersten Blick auf das Innere dieser Zubildung.

    Sowas geht. Und bei deiner Hündin, Atrevido , geht das auch und das Ergebnis ist genauso harmlos wie bei Mottes Knubbel. *daumendrück*

    Die meisten von uns werden zukünftige Katastrophen dann beim Gassigehen bemerken, da haben wir zumindest Vorteile gegenüber den meisten Leuten.

    Ich würde beim Gassigehen sehr wahrscheinlich gar nichts bemerken. |)

    Seit heute weiß ich: ich würde auch sonst nichts bemerken.


    Nachdem mir eingefallen ist, dass heute ja Warntag hätte sein sollen, habe ich mal nach "Warntag Erfurt" gesucht. Und herausgefunden, dass zwar in den eingemeindeten Dörfern rundum offensichtlich gewarnt wurde, aber in Erfurt selbst genau 2 mobile Sirenen unterwegs sind. So war es zumindest geplant.

    Keine Ahnung, wo die rumgefahren sind. Die Gegend hier ist offensichtlich unwichtig, hier war nichts zu hören. 2 Sirenen für ganz Erfurt ist natürlich auch enorm viel. :headbash:

    Stellt euch vor, es ist Katastrophe und keiner geht hin. :ugly:

    Ich meinte eh Wohnungskatzen!

    Strassenkatzen ist eh selbstverständlich!

    Ich musste meine beiden kastrieren lassen, da die Rolligkeit nicht endete (wollte sie prinzipiell nach der ersten Rolligkeit). Sie steckten sich quasi gegenseitig aufs Neue an und riefen Nacht für Nacht nach einem Kater

    Ich weiß nicht viel von Katzen, aber das weiß sogar ich: bei Katzen ist der Deckakt ein nötiges "Signal", damit der Zyklus vollendet wird. Ohne Deckakt wird der Zyklus im besten Fall abgebrochen und im schlimmsten Fall bleibt die Katze in der Rolligkeit hängen - weil eben das Signal für den Eisprung nicht kommt.

    Das ist bei Hunden anders. Deshalb haben Katzen und Hunde völlig andere Voraussetzungen in der Kastrationsfrage.

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    Ich habe zunehmend den Eindruck, dass Dina gerade mitten in einer weißen Läufigkeit steckt. Was mich nervös macht, denn in den beiden mir bekannten Fällen als ältere Hündinnen mal eine weiße Läufigkeit hatten, endete das in einer Pyo. Ich weiß, dass das nicht zwingend so ist, aber ich werde in den nächsten Monaten doppelt und dreifach hinschauen ... :fear:


    Hier ist jetzt ein "runder" "bärchen" Hund zu sehen, neben einem Spitzohrigen der ein außergewöhnliches Fell hat (außergeöhnlich = etwas das man nicht so oft sieht, das den körper außerordentlich darstellt durch die art wie es fällt wenn der Hund steht) dazu hat er einen Grimmigen Blick.

    Den grimmigen Blick sehe ich nicht. Ich sehe einen Hund mit einem offenem, aufmerksamen Blick und einen skeptisch dreinschauenden Teddy.

    nun muss man aber auch dazu sagen das ein silky auch ein echt "besonderes" Aussehen hat, das sicher nicht jedem gefällt.
    Wäre spannend zu wissen, ob du ohne jeden anderen Hund dabei, oft auf deinen angesprochen wirst?

    Der andere hat auch ein "besonderes" Aussehen, das sicher nicht jedem gefällt. Noch viel mehr als der Silkie. Ganz ehrlich: ich mag lange Haare nicht so gern bei Hunden. Und Bart geht für mich gar nicht, das ist eins meiner optischen Ausschlusskriterien.

    Aber wenn ausschließlich die beiden auf dem Bild gezeigten Hundetypen zur Wahl stehen (und sonst nichts), dann ist der Silkie trotz superlangem Fell und No-Go-Bart immer noch um Längen vor dem anderen Tier, selbst wenn ich ausschließlich optische Kriterien ansetze. Denn der Silkie sieht aus wie ein Hund.

    (OK, ich zähle nicht. Bei mir zieht Welpen-Look nicht. Die sind süß, aber süß will ich nur bei Schokolade und Eiscreme. |))

    Ich habe mal aus reinen Interesse bei unserem Tierheim geschaut. Kein einziger Hund ist dabei, der auch annähernd wie Mops und Franzose aussieht. Die einzigen Rassen sind Schäferhund, Husky und Staff. Der Rest Mischlinge.

    Edit: Das nächstgrössere Tierheim Köln Delbrück : weder Mops noch Franzose.

    Ich vermute, die würdest du selten auf der HP finden, selbst wenn sie im Tierheim landen. Die sind schneller vermittelt als fotografiert. ;)

    Es sei denn, es sind echte Großbaustellen, mit mehr als den "normalen" Problemen.

    (Zwar kein Mops, aber ein halber: als ich das erste mal in "Dinas Tierheim" war, wurde mir als erster Hund ein ganz neu abgegebener Puggle gezeigt. Der war schon bei meinem zweiten Besuch 2 Tage später nicht mehr da.)

    Ich habe mal ein paar unangenehme Fragen zum Thema "Tod des Hundes".

    Die Hündin einer Freundin wurde vor kurzem von einem Auto überfahren. Die Hündin ist kurze Zeit später in den Armen des Herrchens gestorben. Er hat die Hündin unverzüglich in die Wohnung gebracht (der Unfall war direkt vor der Haustür) und meine Freundin sagte, dass der Hund wohl da schon sehr doll gestunken haben soll (nach Verwesung?). Ist das normal? Oder lag das an eventuellen inneren Verletzungen?

    Im Tod erschlaffen alle Muskeln. Auch der Schließmuskel. Das ist der einzige Gestank, an den ich mich erinnere, aber der war wirklich unschön. Nachdem mein Hund ausgelaufen war, war auch der Geruch weg.

    Sie haben den Hund dann direkt begraben, ohne vorher noch mal beim Tierarzt gewesen zu sein. Macht man das so? Muss man keinen "beweis" abliefern beim Tierarzt, dass der Hund tatsächlich verstorben ist, um eine Sterbeurkunde zu erhalten? Braucht man sowas überhaupt tatsächlich?

    Kommt drauf an, wo man wohnt.

    Hier braucht man für die Abmeldung einen Nachweis über den Tod des Hundes. Entweder vom TA oder vom Bestatter. Allerdings weiß ich, dass eine Bekannte ihren Hund auch direkt begraben hat und demzufolge keinen solchen Nachweis haben konnte. Aber der Hund war alt und herzkrank, kann gut sein, dass der TA den Zettel ausgefüllt hat, ohne den toten Hund gesehen zu haben (ich habe sie nicht danach gefragt). Bei einem plötzlichen, unerwarteten Tod stelle ich mir das schwieriger vor, da könnte man Probleme bei der Abmeldung bekommen.

    Woanders braucht es solche Nachweise nicht, da ist das ganz unkompliziert.

    Hat schonmal einer den Fall gehabt dass der Hund eine Wespe geschnappt hat und nicht gestochen wurde?

    Jumi hat gestern eine Wespe geschnappt und ausgespuckt, der Mann hat sie dann „entsorgt“ und ich habe keinen Stich gefunden, keine Schwellung und der Hund hat keinen Mucks gesagt und nach etwas Schmatzen wars dann auch wieder ok :ka:

    Das Schmatzen kommt aber auch vor wenn sie an einer Zecke schnüffelt oder Ähnliches...

    Manche Hunde sind sehr geschickt mit den Biestern. Der Dackel meiner Großeltern hat Wespen im Flug geköpft.

    Andere Hunde sind sehr unempfindlich gegen die Stiche. Meine erste Hündin ist oft auf Bienen und Wespen rumgetrampelt. Sie wurde gestochen, hat mal kurz dran geleckt und ist weitergesaust. Der hat man nur dann was angemerkt, wenn es richtig viel Gift war: einmal hat sie ihre Nase in ein von Bienen besetztes Mauseloch gesteckt und einmal hat sich eine "Kampfwespe" an ihrer Schulter festgestochen und ewig lange gepumpt. Meinen Hund hat das nicht weiter interessiert, obwohl bei diesen beiden Malen eine ordentliche Schwellung zu erkennen war.

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    Meine Motte war ca 47cm hoch und wog ideal 14,5kg.


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    Dina ist ca 45cm hoch und wiegt derzeit 12,5kg.