Beiträge von Selkie

    Hat sich der Hund stark verändert, wenn ja - wie? Mehr Toleranz gegenüber unkastrierten Kollegen? Weniger? Höhere Aggressivität, mehr Unsicherheit oder doch ausgeglichener und sanftmütiger?

    Mein "Urlaubshund" vor ca 20 Jahren wollte vor der Kastration alle Rüden töten und nach der Kastration wollte er alle Hunde töten. Der wurde mit ca 2 Jahren kastriert.

    Der Hundefreund meiner ersten Hündin kam vor der Kastration mit jedem klar und nach der Kastration auch. Der war vor der Kastration allerdings ein ziemlich nervöser Hund (nicht ängstlich, aber nervös, was sich unter anderem in wiederkehrenden Magenproblemen niederschlug) und hinterher ein richtig cooler Kerl (ohne Magenprobleme und auch ein paar andere Sachen sind dann nie wieder aufgetreten). Er war bei Kastration 6 Jahre alt.

    @Clover

    Ich unterstelle TÄ, dass sie im Zweifel genau das tun, was sie für richtig halten. Und wenn dieser TA Impfung zur Glaubenssache macht (und nicht an 3jährigen Impfschutz glauben will), dann ist das seine Überzeugung. Insofern schockiert es mich nicht, wenn der nach seiner Überzeugung handelt, sofern er den Spielraum hat. Und den hatte er, weil durch Corona kein gründliches Gespräch möglich war (naja, wäre möglich gewesen, aber nicht so wie normal).

    @Dini.2

    Deshalb sage ich immer genau, WAS ich geimpft haben will, obwohl das bei meinem TA gar nicht nötig ist, weil der sowieso alles mit mir im Detail durchspricht. Einfach nur "einmal impfen bitte" ist zu ungenau.

    Trotzdem: frag bei der TÄ-Kammer.

    Thema hat sich erledigt. Arzt hat angerufen, ich muss nicht vorbeikommen.

    Im Grunde ist egal, was der Impfstoffhersteller angibt. Man habe die Erfahrung gemacht, dass bei Hunden, die geimpft wurden und ins Ausland wollten der Titer nach einem Jahr nicht ausreichend wäre und die Anweisung ist jährlich zu impfen. Keine Diskussion, das ist die Anweisung. Auch egal, dass ich mit dem Hund nicht ins Ausland will.

    Ich könnt kotzen.

    Normalerweise würde ich sowas schlucken und halt nächstes Jahr wieder zu einem TA gehen, der 3 Jahre einträgt. Aber in deinem Fall gibt es ja einen guten Grund, warum du so selten wie möglich impfen willst. Und deshalb würde ich mich mit diesem Vorgang an die zuständige TÄ-Kammer wenden. Mit etwas Glück hast du dort vernünftigere Leute sitzen und kommst doch noch zu einem dreijährigen Eintrag. Mit Pech kommt halt auch bloß nichts anderes raus als jetzt.

    Findet ihr echt, dass man das nicht riecht? :sweet:

    Also vielleicht bin ich nur etwas pingelig aber in der Läufigkeit wasche ich die Hundedecken täglich und der Hund riecht auch definitiv strenger als sonst... :pfeif:

    Ich finde das nun nicht wahnsinnig schlimm aber ich bin dann auch froh wenn es vorbei ist :ugly:

    Dina riecht in der Läufigkeit sehr deutlich. Aber die Decken riechen nicht, nur der Hund dünstet aus. :ka:

    Dina ist heute einer anderen läufigen Hündin begegnet. (Naja, eigentlich ist die andere Hündin aus 50m Entfernung angebrettert gekommen ... die Besitzerin hat kurz überlegt, ob sie sich gleich ein Loch zum verkriechen sucht oder vorher noch fix ihren Hund wieder einsammelt. Sie hat sich für letzteres entschieden.)

    Hui, da ging die Post ab. So hab ich Dina noch nicht erlebt, die wollte da gar nicht wieder weg. :D

    *merke: In der Läufigkeit ist Dina garstig zu Hündinnen. Außer die sind auch läufig, dann ist Dina verliebt.*

    Ich verstehe nicht ganz, warum nicht mehr Schäfer drinnen ist, weil der ist ja auf beiden Seiten drinnen. Also warum sind Mix und Schäfer zu gleichen Teilen drin?

    Weil dafür nicht die Seiten entscheidend sind, sondern die Anzahl der Urgroßeltern.

    Das sind bei deinem Hund: 3 Schäferhunde, 3 Mischlinge und je ein Spitz und Staff. Also genauso viel Schäferhund wie Mischling.

    Das fiese an Wanderstiefeln: Oft merkt man erst nach stundenlangem Tragen, dass die Teile doch nicht so gut sitzen wie beim halbstündigen Tragen im Laden.

    So ist es, deshalb ist bei mir die ganze tolle Beratung und das Probetragen im Laden leider auch nicht erfolgreich gewesen. Meine persönliche Testgrenze war immer bei ca 20km. Ab da merkte ich, ob die Schuhe, die ich bis zu dieser Wanderung für richtig gut hielt, tatsächlich gut waren.

    Ich hatte bisher erst ein Modell, mit dem ich 35km Rennsteig ohne anschließende 3-Tages-Zwangspause wegen kaputter Füße überstanden habe. Und das hatte ich im Internet gekauft, nachdem ich zweimal nacheinander mit den "gut beratenen" Vor-Ort-Käufen komplet reingefallen war. Bei dem Modell (Grisport Dakar) bleibe ich jetzt auch. Aber die Schuhe sind nicht wirklich leicht, so ein Volllederschuh wiegt schon was.

    tinkar Wenn es was leichteres für zwischendurch sein soll und auch ein Halbschuh sein darf, schau mal bei den Trailrunnern. Da gibt es gute Schuhe, die auch zum Wandern taugen sollten. Sowas hab ich mir grad für den Sommer geholt und bin bisher sehr zufrieden.