Darko
100.0% Western European Village Dog
Ha, sag ich doch! Reinrassig aber keine in der Datenbank vorhandene Rasse. ![]()
Aber sag mal, woran machst du die FB fest?
Ich brauchte noch irgendwas, was den kräftigen Kopf und den deutlichen Stop erklärt. ![]()
Darko
100.0% Western European Village Dog
Ha, sag ich doch! Reinrassig aber keine in der Datenbank vorhandene Rasse. ![]()
Aber sag mal, woran machst du die FB fest?
Ich brauchte noch irgendwas, was den kräftigen Kopf und den deutlichen Stop erklärt. ![]()
Das ist ein reinrassiger Zwergrottweiler. ![]()
Aber weil diese seltene einmalige Rasse vermutlich in keiner Datenbank auftaucht, tippe ich auf Pinscher, (Jack Russell) Terrier, und einen kleinen Schuss Französische Bulldogge.
Auf dem Markt habe ich eine Salami gekauft. Leider lässt sich die kaum schälen, weil die Haut so feucht und klebrig ist.
Wie lagert man diese korrekt, damit die etwas trockner wird und sich besser schälen lässt?
Frei hängend.
Wenn das nicht geht (bei mir gäbe es dafür keine Möglichkeit), dann eventuell in Butterbrotpapier einwickeln oder zumindest die Auflagefläche irgendwie möglichst luftig "polstern". Aber so richtig abtrocknen kann das eigentlich nur, wenn rundum Luft rankommt.
Ach so: wenn sie angeschnitten ist, dann solltest du die Schnittfläche verschließen. Sonst tropft (bei hängender Lagerung) das Fett raus und macht blöde Flecken. Meine Eltern haben ihre Salami in der Speisekammer hängen und die angeschnittene hat immer ein mit einem Gummi befestigtes Papier-Hütchen.
Lasst ihr eure Hunde in der prallen Sonne liegen oder schickt ihr sie in den Schatten?
Das schwarze Biest sucht sich, wann immer möglich, einen Platz in der Sonne. Mittagssonne bevorzugt. Wenn ich sie nicht rein schicke bleibt sie dort so lange liegen bis sie irgendwann, hechelnd und mit 20 cm raushängender Zunge, wieder rein kommt und so tut, als hätte man sie gezwungen dort zu liegen.
Der Rüde liegt brav im Schatten.
Eigentlich sollte man meinen sie sind schlau genug um selbst zu entscheiden aber bei 30 Grad bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Meine Sonnenanbeterin durfte jede Gelegenheit zum Sonnenbad nutzen. Abbrechen würde ich nur, wenn der Hund es selbst gar nicht tut. Ob die 20cm-Hechelzunge schon auf "bedenklich" hindeutet oder noch unter normale Temperaturregulation einordne, würde ich individuell nach Allgemeinbefinden und sonstigem Hechelverhalten des Hundes beurteilen.
Die Denke war immer : Da is doch so viel Zucker drin.
Inzwischen würde ich eher drei mal überprüfen, ob da wirklich nur Zucker drin ist und nicht etwa Xylit. ![]()
Es gibt aber nunmal viele Tipps die darauf abzielen sich zu verstellen, zu schauspielern und es gibt genug Leute die das auch machen. Gegen diesen Fehler hilft dieser Tipp.
Nicht mehr.
Nicht weniger.
Irgendwie reden wir aneinander vorbei. ![]()
Ich kann es leider nicht anders sagen: ich halte das nicht für den Fehler. Wenn ich mein Verhalten ändern will, muss ich mich erstmal verstellen und schauspielern bzw. das neue Verhalten einüben.
Das ist doch keine Schauspielerei, das sind einfach nur Fehler im Umgang.
Sag ich doch.
Es sind Fehler, die Menschen ganz authentisch machen.
Schauspielern heißt den Hund künstlich ignorieren, sich beißen und drangsalieren lassen ohne sich zur Wehr zu setzen (obwohl man das möchte!), das sind diese ganzen Dominanzspielchen bei denen man keine Schwächen zeigen darf usw.
Aber wenn der Mensch nicht weiß, wie er reagieren soll, dann kann er nicht authentisch sein und gleichzeitig das Richtige machen. Er kann nur authentisch Fehler machen oder (vorerst) unauthentisch eine neue Handlungsweise üben.
"Sei authentisch" unterstellt, der Mensch wisse längst, was zu tun sei. Weiß der es aber nicht, hilft ihm dieser Rat keinen Schritt weiter.
Was haben eigentlich alle für ein Problem mit authentisch sein. Will mir irgendwer wirklich erzählen, dass es für Anfänger einfacher ist komisch rumzuschauspielern?
Mit dem authentisch sein hat vermutlich keiner Probleme. Es ist aber meiner Meinung nach kein nützlicher Rat. Nicht weil er nicht richtig wäre sondern weil er nicht hilft.
Fall 1: der Leser ist im Grunde authentisch, dann wird der lernwillige Anfänger bestenfalls nichts neues lernen und schlimmstenfalls die eigene Authentizität hinterfragen und dadurch verunsichert.
Fall 2: der Leser und Anfänger ist nicht authentisch im Umgang mit dem Hund. Dann weiß er auch nicht wie das geht und kann mit dem Rat genau gar nichts anfangen.
Dazu kommt, dass ein Mensch ganz authentisch die völlig falschen Dinge tun kann. Wem hilft es, wenn ein Anfänger unsicher ist, wie er auf eine bestimmte Situation reagieren soll, und das ganz authentisch zeigt? Was nützt es, wenn ein Anfänger ganz authentisch Dinge tut, die für Hunde richtig blöd sind? Das muss gar nicht die von naijra genannte Gewalt sein, das können ganz simple Kleinigkeiten sein: die falsche Belohnung (das berühmte über den Kopf streicheln), Belohnung im falschen Moment (tückisch für Anfänger) und ganz vieles mehr. Manchmal muss man Dinge erst mühsam lernen, und ist in dieser Lernphase alles andere als authentisch. Da ist es unter Umständen besser , erst mal zu schauspielern. Fake it till you make it.
Bei mir gibt es keine richtige Hakengröße. Wenn ich den (kleinen) Haken überhaupt unter die Zecke bekomme, dann rutscht sie mir anschließend wieder durch.
Sogar die schon ziemlich dickgesaugte, die ich mal am Zeh hatte, ist durchgerutscht. Was ich sehr blöd fand, weil es die dicke Zecke ja ordentlich zusammenquetschte.
Seltsam. Bei der richtigen Größe ist mir da noch nix durchgerutscht. Und gequetscht wird da eigentlich nix. Sinn der Sache ist ja das man den sozusagen zwischen Kopf und Körper reinschiebt. Da ist es ja eh sehr dünn.
Sag ich doch: ich bin der Haken-Depp. Ich schaff das, dass die Zecke durch den Spalt rutscht. ![]()
Ich bin ein Haken-Depp. Es ist mir noch nie gelungen, mit den vielgelobten Haken eine Zecke zu entfernen.
Woran scheitert es denn? Ich finde ja es gibt nix einfacheres. Richtige Hakengröße nehmen, Zecke reinschieben und fertig. Die kann da auch nicht rausrutschen wenn der Haken passt
Mit der Schlinge klappt das bei mir hingegen nur bei wirklich großen Zecken. Bei den ganz kleinen keine Chance. Ausserdem hat man da immer Haare dabei was natürlich viel mehr zwickt. Das fällt bei den Haken weg. Da zieht man nur die Zecke mit raus.
Bei mir gibt es keine richtige Hakengröße. Wenn ich den (kleinen) Haken überhaupt unter die Zecke bekomme, dann rutscht sie mir anschließend wieder durch.
Sogar die schon ziemlich dickgesaugte, die ich mal am Zeh hatte, ist durchgerutscht. Was ich sehr blöd fand, weil es die dicke Zecke ja ordentlich zusammenquetschte.
Gerüche sind den Zecken egal. Es braucht den Wirkstoff, also die für Zecken gefährliche Fettsäure (Dodekansäure/Laurinsäure) um eine zuverlässige Wirkung zu haben. Ob das Shampoo die liefert?
Ah, danke!
Dann eher so was? Da bin ich dann wieder unsicher, ob das für den Hund ok ist (er putzt sich ja auch viel)...
https://www.bellfor.info/hundeshampoo-vermin-health-250ml
Wenn ausreichend Laurinsäure auf dem Fell bleibt, dann ja.
Das werde ich auch mal testen. Das Laurinsäure-Spray ist bei Dina ja eher ungünstig und das Spot-on wirkt für meinen Geschmack zu spät (nämlich erst wenn die Zecke auf der Haut ist).
Das Pudelfell nimmt Gerüche ja an sich auch sehr gut an...
Gerüche sind den Zecken egal. Es braucht den Wirkstoff, also die für Zecken gefährliche Fettsäure (Dodekansäure/Laurinsäure) um eine zuverlässige Wirkung zu haben. Ob das Shampoo die liefert? ![]()
Mit den Haken und der Schlinge funktionierts bisher wunderbar.
Ich bin ein Haken-Depp. Es ist mir noch nie gelungen, mit den vielgelobten Haken eine Zecke zu entfernen. ![]()