Beiträge von Selkie

    Aber wandern? Nö, da ist genau keine Einschränkung da.

    Auch da verspüre ich durchaus massive Einschränkungen bei Siri.

    Sie kommt deutlich früher an ihre Leistungsgrenze, die passende Kleidung für den Schnee haben wir immer noch nicht gefunden, sie muss öfters getragen und aufgewärmt werden, braucht schneller Pausen und Unterstützung....

    Bist du sicher, dass das an der Größe liegt und nicht ein individuelles Problem ist?

    Vor langer Zeit habe ich ein paar mal beim Rennsteiglauf mitgemacht. Da gab es noch eine wunderschöne Wanderstrecke, die zum Teil streckengleich mit dem Supermarathon lief. Und damals waren noch Hunde erlaubt. Der kleinste Hund, den ich an der Seite eines Supermarathonläufers gesehen habe, war ein Yorkshire-Terrier. Jackies gab es häufiger. Die sahen nach 40km und über 700 Höhenmetern nicht aus, als hätten sie Probleme. Klar, der Yorkie war schon extrem aber ein gesunder Hund zwischen 5 und 10kg sollte meiner Ansicht nach uneingeschränkt mithalten können, so lange der Mensch zu Fuß unterwegs ist und der Hund nur mitlaufen soll.

    Und wenn mans wieder im Kreuz hat (vergessen!das kommt bei mir halt auch noch dazu) kommt man ja gar nicht an den Hund ran..

    Das ist genau mein Problem mit den Kleinen. Insbesondere wenn ich daran denke, dass ich ja auch nicht jünger werde. Bis ich da unten bin, hat der Hund doch drei neue Hobbies gefunden. :tropf: :pfeif:

    Und dem Hund beibringen, nach oben zu kommen hat halt auch seine Tücken... |)


    Ich finde Papillons sehr knuffig, brauche aber eher was festeres u nicht so bück intensiv.

    Ich kenne nur einen Papillon persönlich, der ist sehr pfiffig, sehr agil und viel weniger filigran als ich mir das vorgestellt hatte. Bückintensiv stimmt - aber das sind fast alle Hunde unter 10kg. Auch der Westi.

    Bei mir geht es zwar nicht um eine bestimmte Rasse sondern einfach nur um "Hund" aber ich gehe ganz klar Kompromisse in Sachen Größe ein. Ich wohne im Dachgeschoss und deshalb muss ich den Hund tragen können. Egal ob wegen einer Verletzung oder weil im Alter das Treppenhopsen für Probleme sorgt. Meine absolute Obergrenze sind 20kg. Meine Wohlfühlgrenze ist bei 15kg.

    Also ja: ich gehe Kompromisse ein. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass du dich mehr begrenzt als unbedingt nötig.

    Ich bin nicht Hulk. Ich bin eher ein Hänfling mit Wackelpudding-Muskeln. Meine erste Hündin wog 15kg und die habe ich 1,5 Jahre lang die Treppe vom Dachgeschoss nach unten getragen. Jeden Tag 3-6 mal. Auch mein Vater (ü70) hat das problemlos geschafft, wenn ich nicht da war. Jetzt habe ich in derselben Wohnsituation einen 12kg-Hund, der zwar derzeit nicht getragen werden muss, aber wenn es soweit ist, sehe ich überhaupt keine Probleme.

    Sagt mal, wie zieht ihr die Zecken raus?

    Ich hör da iwie unterschiedliche Art und Weisen. Die einen sagen bloss nicht drehen, die anderen sagen bloss nicht gerade rausziehen. Wie macht ihr das und warum?

    So wie es in der Situation am besten geht. Für mich ist das (meist) mit einer leichten Drehung, da ist das Risiko geringer, dass ich den Kopf abreiße. Aber das ist wirklich persönlicher Geschmack bzw. persönliches (Un-)Geschick.

    Ich bin so eine f. Meme, mich erschüttert's schon wenn ich sie erfühle. Erstmal 10 Min mental breakdown bevor ich mich dann dran mache das Viech rauszuziehen.

    Da hätte ich ja Angst, dass ich das Biest nicht wiederfinde.

    Wenn ich eine Zecke unter den Fingern habe, dann muss die sofort raus. Egal wann und wo. :dizzy_face:

    Meine bisher zwei Hunde sind auch in diesem Punkt sehr unterschiedlich:

    Wenn meine Motte erkennbar hundelig roch, dann war irgendwas mit ihr nicht in Ordnung. Zwei Menschen, die vorher behauptet hatten, sie würden sofort riechen, wo ein Hund lebt, haben beim Betreten meiner Wohnung erstaunt festgestellt: "hier riecht es ja gar nicht nach Hund". Und das, obwohl ich wirklich kein Sauberkeitsfanatiker bin und sowohl Mottes Betten und Decken als auch den Hund selbst höchstens einmal im Jahr gewaschen habe. :pfeif: Die Motte war einfach natursauber und naturgepflegt.

    Jetzt habe ich Dina. Dina hat anderes Fell. Dina riecht für meinen Geschmack sehr intensiv und ihre Decken machen nach spätestens 4 Wochen einen sowohl optisch als auch olfaktorisch schmuddeligen Eindruck. :fear: Anfangs dachte ich noch, dass sich das mit "normaler" Pflege, anständiger Ernährung usw. sicher bald bessern würde. Es hat sich auch gebessert aber es ist nicht verschwunden. Dafür habe ich gelernt, verschiedene Hundegerüche zu unterscheiden (einige davon mag ich sogar), ich habe mich daran gewöhnt, dass meine Wohnung jetzt dauerhaft hundelt (das mag ich eher nicht), und ich habe mich damit abgefunden, dass ich Hund und Betten in relativ kurzen Abständen waschen muss.

    Was Rassen betrifft, ist meine Erfahrung noch eingeschränkter. Eine Freundin von mir hat immer behauptet, die langhaarigen Belgier würden nicht hundeln. Für ihren Groenendael kann ich das bestätigen.

    Bei meiner Motte hätte ich liebend gern auf das Alleinbleib-Problem verzichtet. Wenn sie außerdem zuverlässiger auf ihr Hooligan-Hobby verzichtet hätte, wäre das das Sahnehäubchen gewesen. Insgesamt war Motte aber mein Traumhund und wenn ich meinen perfekten Hund beschreiben sollte, dann käme dabei immer genau Motte minus diese beiden Sachen (oder doch wenigstens minus Alleinbleib-Problematik) raus.

    Bei Dina finde ich es schwieriger, etwas zu benennen. Das ist komisch, denn insgesamt ist Dina so gar nicht der Hund, den ich erwartet habe und wenn ich gewusst hätte, dass sie nur hibbelig aber nicht "sportlich" ist, hätte ich sie vermutlich gar nicht genommen. Trotzdem möchte ich weder ihre Nervosität noch ihre Faulheit auf die Liste setzen, denn beides gehört zu ihr. Ohne das wäre sie nicht Dina und das wäre total blöd. Wenn ich etwas benennen sollte, worauf ich wirklich gut verzichten könnte, dann ist das keine Eigenschaft sondern ihr unpraktisches, dauernadelndes, funktionsloses und nerviges Borstenfell. :pfeif:

    Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Scalibor Halsbänder und Seresto Halsbänder? ich habe ja immer für Amy und Lucky Scalibor gekauft, aber jetzt hatten sie beim Tierarzt Seresto deswegen wollte ich mal testen wie die sind.

    Es sind unterschiedliche Wirkstoffe.

    Scalibor enthält Deltametrin.

    Seresto enthält Flumethrin und Imidacloprid.

    Flumethrin ist wohl noch etwas stabiler als Deltametrin, wirkt also länger.

    Sachen, die eigentlich immer passen, und die schon fixfertig sind: Hugo oder Cider (Cidre).

    Einen guten Cider würde sogar ich trinken. :nicken:

    Ansonsten beantworte ich (über 50, Hundehalterin) die ursprüngliche Frage mit: Wasser (@Schwabbelback, Saftschorle oder Tee. Was Phantomaus ganz doll hilft. :ugly:   :headbash:

    Oh und Wasser mit Zitrone/ Limette, Granatapfelkernen und Rosmarin ist heiß begehrt

    DAS klingt nach meinem Party-Getränk! :bindafür:

    Es ist ein Frauenabend!!! Mehrere Frauen in einer Runde. Ohne Alkohol mag das eine Weile gehen, aber länger.... :D

    Das ist eine Wahrnehmung, die eindeutig durch die Beobachtung verzerrt wird.

    Soll heißen: wenn du es so beobachtest, dann hat es mehr mit deiner Anwesenheit zu tun als du dir vorstellen kannst. :p

    Ich habe möglicherweise meinen treuen alten Hibiskus ermordet. :ops: :flucht: Hab ihm aus Versehen eine Überdosis Kräuterdünger verpasst und es erst gemerkt, als es nach 2 Tagen zu stinken anfing. :headbash: Der Wasserwechsel kam aber wohl zu spät, es geht ihm gar nicht gut.

    Der Arme hat mehrere Blattlausinvasionen, eine Spinnmilbentortur und sowieso schon ganz viele Jahre lang meine nicht vorhandene Pflege mit langen Dürreperioden und anschließenden Überschwemmungen überstanden und fast jedes Jahr prächtig geblüht. Und jetzt das. Drückt ihm die Daumen, bitte. :sweet:

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    Und nein der wichtigste Sozialpartner für einen Hund ist nicht der Mensch. Keine Ahnung wie man auf sowas kommt.

    Das ist eine Beobachtung aus der verhaltensbiologischen Forschung: Hunde bevorzugen den Sozialkontakt zum Menschen gegenüber dem zu ihren Artgenossen.

    Wenn ich mich richtig erinnere, hat Fedderson-Petersen entsprechende Experimente beschrieben.