Beiträge von Snooze_92

    Es kann auch schon helfen, den Zaun blickdicht oder fast blickdicht zu machen. Der Bewegungsreiz ist da nicht zu unterschätzen.

    Unser Zaun ist schon komplett mit Sichtschutzstreifen versehen, allerdings ist unser Haus höher gelegen und er sieht zumindest die Nachbarn dort laufen. Er hat schon verknüpft Nachbarn draußen = Hunde auch da.

    Der Zaun vom Nachbargrundstück ist deutlich tiefer, da kann man von uns aus einfach drüber schauen, da würde leider kein Sichtschutz helfen.

    Wie kann er denn aus dem Wohnzimmerfenster schauen - ist es bodentief oder hat er da einen erhöhten Ausblick?

    Das wäre bei mir persönlich der erste Ansatz, die Sicht einzuschränken.

    Beim bodentiefen Fenster ggf eine Sichtschutzfolie in entsprechender Höhe anbringen oder den erhöhten Ausblick entfernen bzw versperren.

    Insgesamt müsste ich 4 bodentiefe Fenster einschränken und das aufgrund Arons Größe dann zu gut einem Viertel oder Drittel der Scheibe .. vor dem einen bodentiefen Fenster steht die Couch. Auf die Lehne der Couch stellt er sich auch gern, um rauszupöbeln, aber dann müsste ich so eine Folie fast komplett übers Fenster anbringen.. Das will ich ehrlich gesagt nicht bzw. ist ja irgendwie auch nur Management.

    Das Hören alleine reicht ihm außerdem oftmals schon, zB wenn die Rollläden noch unten sind und die Hunde aber draußen hört. Dann steht er halt im Wohnzimmer rum und tut trotzdem lautstark seine Meinung kund.

    Hallo zusammen. Da es nix mit meinem Jagdthema zu tun hat, mach ich nochmal ein neues auf.

    An unseren Garten grenzt ein Nachbargarten an, in dem regelmäßig die Nachbarshunde laufen. Man sieht von unserem Wohnzimmerfenster auf diesen Gartenteil raus. Aron flippt bei Sichtung der Hunde nach wie vor völlig aus bzw. macht sich schon zum Pöbeln bereit, wenn er sie nur hört. Solange ich in direkter Reichweite bin kann ich ihn mittlerweile gut abbrechen. Aber eben nur: Solange ich in unmittelbarer Nähe bin. Und anfangen zu Pöbeln tut er auf jeden Fall erstmal.

    Sobald ich aber in einem anderen Raum bin oder er alleine im Garten ist und dann die Nachbarshunde dazukommen, lässt er ungezügelt die Sau raus (dass die eine Hündin liebend gern mit pöbelt bis sie abgerufen wird hilft natürlich auch nicht). Ganz ehrlich: es nervt mich sehr und insbesondere wenn er draußen ist finde ich das Gekläffe auch störend für die anderen Nachbarn. Ich hab einfach keine Lust jedesmal zu ihm stürzen zu müssen um ihn abzubrechen.

    Lässt sich es trainieren, dass er das einfach lassen soll - und zwar generell?

    Click für Blick hat uns nicht so richtig weitergebracht. Er flippt viel zu schnell aus, als dass ich ruhiges Ansehen überhaupt markern könnte. Und generell unterscheidet er sehr stark, ob er gerade ein Leckerli erwarten kann, weil ich unmittelbar verfügbar bin oder auf ihn einwirken kann oder ob er eben meint die Situation alleine regeln zu dürfen (das haben wir auch in anderen Situationen).

    Negative Reize wie ihn mit Wasser nass spritzen (Jaaa ich war verzweifelt..) sind, Überraschung, absolut nicht nachhaltig. Er weiß genau, dass keine Strafe kommt, wenn ich nicht da bin.

    Vielleicht habt ihr ja noch Trainingsansätze.

    Naja, aber heißt es nicht immer mal wieder, dass KHC doch eher knackiger unterwegs sind? Und größer auch, oder? Und die sind ja wiederum ganz kurz.. Aber vielen gefällt ja etwas längeres Fell, nur nicht solche Plüschbomben :ops:

    Knackiger….kommt drauf an…..größer ….nein…..wenn man so Plüschbomben nicht mag, dann sollte man einfach nach Linien schauen, die nicht so aufgeplüscht sind. Gibt es ja auch….aber grossflächig schneiden würde ich einen LHC auf keinen Fall

    Aber würde es dem Fell schaden oder ist das eher so eine ,,Macht man halt nicht'' Sache?

    Dumme Frage, aber könnte man einen Collie auch kurz schneiden lassen? Also nicht scheren, sondern wirklich mit der Schere in Form schneiden. Oder nimmt das Fell vom schneiden Schaden? Letztendlich würde es ja nur gekürzt werden :denker:

    Aber dann nehme ich doch direkt einen KHC

    In der Hundeschule wurde ich mal gefragt, wieso ich den Kasper kurz schere :hust:

    Naja, aber heißt es nicht immer mal wieder, dass KHC doch eher knackiger unterwegs sind? Und größer auch, oder? Und die sind ja wiederum ganz kurz.. Aber vielen gefällt ja etwas längeres Fell, nur nicht solche Plüschbomben :ops:

    Kunden von mir aus Berlin gehen gerne zu einer Trainerin namens Miriam, die wohl irgendwo ihre Hundeschule außerhalb von Berlin im Südwesten hat. Ich habe noch im Kopf, dass sie ihre Ausbildung wohl bei Canis oder Dogument gemacht hat.

    Ich finde den Begriff "Anti-Jagd-Training" irreführend. Für mich geht es um Grunderziehung / -gehorsam und Jagdersatztraining.

    Naja, darunter läuft das halt oftmals auch unter den Hundeschulen.

    Vielleicht fällt dir ja noch der Nachname ein, sonst wird es evtl. schwierig..

    Ich finde es sieht gut aus :smile:

    Könntest du mir evtl. die Länge des Bruststegs ausmessen? Das blau gefällt mir echt gut.

    Hallo zusammen,

    Hat jemand einen Trainertipp für Anti-Jagd-Training im Raum Potsdam Berlin?

    Gerade so etwas lassen sich Trainer ja auch gern was kosten und da ich nicht schon wieder Geld für einen Trainer rausschmeißen will, dachte ich frag mal lieber nach Erfahrungen. Mir ist ein vernünftiges Konzept wichtig und nicht einfach nur 'Click für Blick'.

    Mein Ziel ist nichtmal, dass Aron im Wald oder überhaupt freilaufen kann, davon hab ich mich schon komplett verabschiedet. Aber nicht sofort kopflos dem Reh hinterher wollen (und davon gibt's hier einige) wäre langfristig gesehen schon erstrebenswert..