Du musst halt auch schauen, ob der Hund langfristig Bock auf schnell Laufen hat. Also mehr als mal paar hundert Meter.
So war es nämlich bei uns. Anfangs war mein Hund auch so huuuuuuiiiiii, ab ging die Post. Aber nach einer Weile verfällt er in den Begleitmodus und läuft ganz freiwillig neben mir. Ist natürlich kontraproduktiv
Insofern ist bei uns nur noch mal im Zug bei längeren Wanderungen.
Muss bei euch natürlich nicht so sein, ist nur eine Anmerkung.
Deswegen bleib ich auch erstmal beim Safety. Denn mein eigentlicher Anschaffungsgrund war ja, dass er ziehen kann wenn er Bock hat, ich ihn dann nicht korrigieren muss und so wieder die Motivation hab beim nächsten Spaziergang mal wieder gezielt zu üben. Er ist den Rest vom Spaziergang auch ganz oft stückweise an lockerer Bungeeleine gelaufen und ich musste eher aufpassen, dass er sich nicht verheddert.
Denn es ist ja nicht so, dass er mich permanent hinter sich herschleifen will, sondern er will zwischendurch mal ausgiebig einer Spur hinterhergehen - dann kann er das eben mal unter Zug machen, ohne dass ich alle 2m stehen bleiben und seine Aufmerksamkeit wieder einfordern muss. Und wenn er dann zwischendurch immer mal Lust hat mit mir oder meinem Mann zu rennen finde ich das prima, denn da er immer an der Leine bleiben muss kann er ja nie mal die Beine ordentlich strecken. Also ich überlasse das echt komplett ihm, in welchem Umfang er da Bock hat.