Hier im DF gibt es aber doch erfahrene Aussie-Halter - sicher auch in deiner Region -, die bei einer möglichen Abgabe helfen könnten.
Ohne die Rasse wirklich gut zu kennen (nur aus Angelesenem und eigenen urpsrünglichen Interesse an der Rasse), aber aus deiner sehr differenzierten SChilderung heraus merke ich, dass ihr alles versucht habt, alle Szenarien bereits durchgespielt habt - und die Situation eigentlich doch untragbar ist. Wie ihr (nicht) gemeinsam miteinander leben könnt, beispielsweise. Wie ihr auf jedes Komma ahcten müsst. Wie sehr ihr eure Hündin auch beschützen müsst. Bitte sieh eine mögliche Abgabe doch nicht als Versagen eurerseits.
Wie wäre es denn mit dieser Sichtweise: Ihr habt die ersten anderthalb Jahre in Kiras Leben geprägt, habt sie begleitet und sie euch. Und jetzt schlägt sie einen neuen Weg ein. Das gibt dem Abschied den positiven Touch des Neuanfangs für euch alle. Ihr habt viel in die Prägung und Erziehung dieses Hundes hineingelegt und das war sicher nicht umsonst.
Übrigens sehe ich ein mögliches Wiedersehen - in Absprache mit den neuen Haltern -nicht ganz so kritisch wie andere hier. Ich denke, dass das - je nach Machbarkeit für den neuen Halter und Sozialisation von Kira - vielleicht nach einiger Zeit möglich ist.
Ich wünsche euch Vernunft und Herzblut gleichermaßen für diese Entscheidung 