Wenn mir sowas häufiger passieren würde (also dass Menschen ihre Hunde nicht abrufen), dann würde ich einen Besenstiel mitnehmen und den anderen Hund auf Abstand halten, dabei zügig weitergehen. Von meinem Hund würde ich erwarten, dass er sich nicht einmischt.
Beiträge von *Sascha*
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Schnapp dir ein Leckerli und übe erstmal mit Hund in deiner Nähe. Wirf das Leckerli mit ausgestrecktem Arm neben den Hund auf den Grünstreifen und sag meinetwegen "Auto", ist der Hund beim Leckerli dann "Sitz" bzw "Platz" und gib noch ein Leckerli, wenn er wieder aufstehen darf aus der Hand.
Dein Hund wird mit einiger Übung bald von alleine ins Sitz/Platz gehen. Klappt das zuverlässig, dann kannst du Leckerli Nr. 1 abbauen und nur noch Hörzeichen ("Auto") und Sichtzeichen (ausgestreckter Arm) geben und die Entfernung langsam vergrößern.
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Ich bin für diese Beutel, die man den Pferden unter den Schwanz hängen kann
Nur mal off topic anmerk, dass das durch das unnormale Hochtragen des Schweifs zu Rückenverspannungen beim Pferd führt. 
Warum stört es dich denn überhaupt so, dass sie mal an einem Haufen naschen? Schädlich ist das nicht (Solange deine Hunde keinen MDR1 Defekt haben) und Hunde sind halt eklig

Stört es dich so, dann arbeite weiter an einem zuverlässigen Abbruchkommando, das kannst du auch durch einfache Übungen aufbauen. Gibt dazu auch einen Thread, von FLUFFY, nennt sich glaube ich: "Bring deinem Hund NEIN bei"
Hier ist er:
https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…fa5a851919a863a
Und draußen sicherst du das Kommando mit der Schleppleine ab, dann hast du auch aus der Entfernung Zugriff auf den Hund. Rennst du nämlich immer hin, lernen deine Hunde nur: "Wenn Frauchen da ist muss ich aufhören, ist Frauchen weit weg, kann sie nichts machen." -
Ist schwer zu sagen, zunächst haftest du erstmal für alle Schäden, die dein Hund anrichtet unabhängig vom Verschulden. (Sofern der Hund nicht deinem Erwerb dient)
Die Frage ist hier, ob und inwieweit die Tierhalterhaftung durch ein Mitverschulden des Nachbarn eingeschränkt ist.
Das würde dann von deiner Versicherung bzw. den Gerichten geklärt werden und kann so pauschal nicht vorausgesagt werden.Schließe mich also auch den anderen an, nicht nur wegen der rechtlichen Frage, sichere deinen Zaun!
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er bellt um aufmerksamkeit zu bekommen, er bellt wenn ihm langweilig ist,
ignorieren
Zitater bellt wenn er geräusche von draussen hört,
hingehen, Kommando z.B. "Ruhe" und Hund mitnehmen/wegschicken. So zeigst du ihm, dass keine Gefahr besteht und du alles im Griff hast. Später reicht das Kommando "Ruhe".
Zitater bellt wenn ihm mickis handeln nicht passt wie z.b. er will nicht das micki den raum verlässt und er steigert sich dann richtig in sein bellen rein und der einzigste der ihn zur ruhe bekommt ist henry ihr erster hund.
Heißt?
Er ist allein und kann nicht hinterherkommen? Dann bitte Schritt für Schritt erstmal das allein sein üben.
Könnte er hinterherkommen -> ignorieren -
Das Bellen ist ursprünglich ein Warnlaut (zumeist). Das heißt, es wird eingesetzt um das Rudel auf Gefahr aufmerksam zu machen und es wird mit dem Bellen versucht die Gefahr abzulenken, so dass sich das Rudel in Sicherheit bringen kann.
Die Konsequenz daraus ist für mich, ich unterbinde das Bellen UND nehme meinen Hund aus der Situation.
Steht er bspw. vor der Tür und bellt, so gehe ich hin, gebe ein Kommando wie z.B. "Ruhe" und schicke ihn fort. Damit zeige ich ihm, ich habe die Situation zur Kenntnis genommen und für ungefährlich befunden, alles okay. Irgendwann reicht "Ruhe", weil er genau das nun verknüpft. -
Gewöhn deiner Hündin an nicht mehr mit vor der Tür zu stehen, wenn Gäste kommen. Ist auch für die Gäste angenehmer
Schick sie in den Korb, bzw. an einen anderen festen Platz. Binde sie anfangs am Besten dort fest, da du keine Zeit haben wirst sie zu korrigieren. Du kannst in Ruhe die Tür öffnen, die Gäste können in Ruhe ablegen und dann kann sie immer noch, wenn es gewünscht wird, die Gäste begrüßen.Kleiner Trick, wenn der Hund mal nicht rankommt und die Situation brenzlig ist. Wende dich ab vom Hund und hock dich hin, schau ganz fasziniert auf den Boden, wühl ein bißchen mit den Händen und ruf in höchsten Tönen etwa so aus: "Oh, kuck doch mal hier, was hab ich denn hier, kuck doch mal." Funktioniert eigentllich immer

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Gehst du in eine Hundeschule?
Schau doch mal in deiner Umgebung danach, die bieten häufig auch Beschäftigungskurse an ... damit du mal ein paar Ideen bekommst.... und wenn der Ausgleich für den Hund dann stimmt, dann wirst du es auch schaffen deinen Hund zur Ruhe zu bringen und zwar in erster Linie indem du selbst zur Ruhe findest. Du kannst von einem ruhelosen Hund z.B. nicht erwarten, dass er zur Ruhe findet, wenn du selbst ständig hin und her läufst. Setz dich hin, leg die Beine hoch, les ein Buch und ignorier den Hund.
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Ich glaube, ein gutes Bsp. für diese unangemessene Panik vor Listenhunden sind meine Mutter und auch meine Oma. Wenn man denen was von einem Staff erzählt, dann verzieht sich das Gesicht und es wird abgeblockt, ABER auf der Straße oder auf dem Foto erkennen sie sie gar nicht.
Ich hab meiner Mutter z.B. das Foto vom Pancho gezeigt, ihre spontane Reaktion war, ihn zu uns zu holen. Hätte ich gesagt, es handelt sich um einen Staff-Mix, dann hätte sie sich das Foto wohl gar nicht angeschaut.... leider ist Stuttgart nun ganz am anderen Ende von Deutschland und dann wäre da noch die Ungewissheit, ob er sich mit Sascha verträgt. Wäre es ein bißchen näher dran, wir würden hinfahren und es versuchen ...
Aber meine Mutter hatte auch Vorurteile gegenüber Schäferhunden, nun haben wir einen halben und sie musste ihr Urteil revidieren.
Ich denke, die Menschen glauben einfach zu schnell was ihnen erzählt wird.
Wer macht sich denn schon noch ein eigenes Bild? Und wer achtet darauf, dass er immer beide Seiten hört?
Nein, die Medien machen Meinung und alles rennt hinterher ...Vor Schäferhunden haben hier übrigens auch viele Menschen Angst, obwohl die nicht auf der Liste stehen. (Vielleicht liegt es an den Diskussionen, dass der Schäfer laut Statistik doch auch auf die Liste gehören würde
)Auch vor meinem Hund haben viele Angst und bringen ihre kleinen Hunde in Sicherheit. Und der ist hell, aber vielleicht lässt die schwarze Maske ihn so böse ausschauen :gruebel:
Ich leine meinen dann übrigens häufig nicht an, sondern lass ihn nur demonstrativ rechts abliegen oder geh mit ihm im Fuß vorbei, grüße Mensch und Hund IM Busch nett und grins mir einen. -
Soweit ich mich entsinne können die Männchen ab etwa 3 Monaten und die Weibchen ab etwa 4 Monaten geschlechtsreif werden.
Ich wundere mich jetzt etwas, warum gleichgeschlechtliche Haltung so sehr abgelehnt wird. Klar kommt es da eher mal zu Unverträglichkeiten wie bei einem Pärchen - wen wunderts :wink:
Aber bei Weibchen habe ich die Erfahrung gemacht, dass das fast immer relativ problemlos geht. Sogar zwei unkastrierte Männchen, die sich allerdings von klein auf kannten, habe ich mal direkt neben einem Weibchen gehalten - auch das ging gut.
Ist natürlich aber ein Unterschied, ob ich einen relativ kleinen Wohnungskäfig habe oder ob die Tiere (wie bei mir) ein großes abwechslungsreiches Außengehege zur Verfügung haben.Im Augenblick habe ich zwei weibl. Kaninchen und drei weibl. Meerschweinchen, die leben im Sommer im Außengehege im Garten und im Winter in einer Pferdebox, aber nur weil ich zu faul bin bei Sturm, Regen oder Schnee wegen dem Kleinvieh rauszurennen. Außerdem hassen die Meeries schlechtes Wetter ...