ZitatAberich weiß nicht, ob das Sinn machen würde bei uns, weil Benji sich in der Regel nicht mehr als einen Meter von mir entfernt. Meist muss ich sogar die 2m-Leine um die Hand wickeln, damit er nicht drüber stolpert, so nah läuft er neben mir.
Ich glaub so eine Schleppleine würd bei uns immer aufgerollt bleibenUnd auf die Idee zum Wegrennen kommt er eh nur OHNE Leine
Huhu Jantje,
das Prinzip der Schleppleine ist ja gerade, dass sie so geführt wird als wäre der Hund NICHT an der Leine. Das heißt, mit der Schleppleine wirkst du niemals aktiv auf den Hund ein.
Du kannst die Schleppleine auf zwei Arten benutzen, entweder du hältst sie in Schlaufen in der Hand und wickelst sie nach Bedarf ab und wieder auf, aber immer im voraus, BEVOR der Hund einen Leinenzug spürt.
Die einfachere Möglichkeit ist es nur das Ende der Schleppleine anzufassen und den Rest hinterherschleifen zu lassen.
Entscheident ist, dass sich dein Hund in deinem Umkreis wirklich frei bewegen kann, die Schleppleine wirkt nur dann passiv ein, wenn sich dein Hund weiter als den besagten Umkreis von dir entfernen möchte. Im besten Fall solltest du allerdings dafür sorgen, dass dein Hund gar nicht erst durch die Schleppleine begrenzt werden muss, sondern sich aufgrund deiner Aktivität im Radius aufhält.
Wenn du deinen Hund kurz führen willst, dann rufst du ihn ganz normal ran und nimmst ihn an die kurze 2m Leine. Soll er frei laufen, dann ist die Schleppleine dran.
Wichtig ist, dass du die Schleppleine nie kürzer fasst, sondern sie immer erst einwirken lässt, wenn du nur noch die Schlaufe in der Hand hältst.