Beiträge von *Sascha*

    Spontan fallen mir dazu
    der deutsche Pinscher
    und
    der Pudel ein.
    oder vielleicht der Island Hund

    Vom Münsterländer würde ich abraten. Persönlich finde ich, diese Hunde gehören (bis auf vielleicht wenige Ausnahmen) in die Hände eines Jägers.

    Bracken würde ich als Reitbegleithund generell als ungeeignet ansehen, Vorsteher empfinde ich als schwierig und dem Hund auch nicht unbedingt gerecht werdend.

    Hast du schon das Sitz aus der Bewegung geübt?
    Damit würde ich anfangen.

    Und dann erstmal mit einem Schritt Entfernung. Du gibst die Kommandos zum Sitz und genau in dem Moment gehst du auf deinen Hund zu, bevor dein Hund zu dir kommen kann. Dann kannst du langsam die Entfernung steigern und den Schritt auf den Hund zu abbauen.

    Bei manchen Hunden macht es auch Klick, wenn sie festgehalten oder angebunden werden.

    Aber eine Frage an Steffen. Warum sollte man das Sichtzeichen abbauen? :???:
    ... und das mit dem Presskommando habe ich immer noch nicht verstanden ... :ducken:

    Zitat

    Genauso ist das Schneeballwerfen, lustig so lange er fliegt...auf dem Boden angekommen...löst er sich auf.
    Armer Hund!


    Das erinnert mich jetzt so ein bißchen an vorhin ...
    Ich hab meiner Stute von der Terrasse den Rest von meinem Apfel zugeworfen. Sascha rannte hin und suchte ... da war der Apfel natürlich schon längst im Maul vom Pferdi verschwunden ... und Sascha hat gesucht ... unentwegt ... solange bis er es findet ... wie geübt ...
    Hab ihn dann gerufen und ein Leckerlie ins Gras geworfen, danach musste er auch lange und ausdauernd suchen, ABER er konnte es finden schließlich :)

    @Perrita
    Ist zwar nicht so toll wegen der Verletzungsgefahr, aber klar könntest du auch mit dem Stöckchen loben. Zum Beispiel indem sie es bekommt und ein Stück tragen darf oder du wirfst es ein Stück und sie darf es "erbeuten".
    Wenn sie auf Stöcken so abfährt, hast du es mal mit einem ähnlichen ungefährlicheren Spielzeug versucht? Sascha liebt auch Stöckchen, aber für sein Kauseil würde er z.B. alles tun.

    Zitat

    Rennen geht einfach über alles


    Nah, das wär doch schon mal ein Ansatz :D
    Nee, ich weiß schon, wie schwer das ist, hab auch so einen Kandidaten, der legt sich dann allerdings einfach hin, wenn er keinen Bock hat. :lachtot:

    Zitat

    Sie führt Kommandos recht langsam aus, so als ob sie erst drüber nachdenken müsste.


    Könnte auch ein Zeichen von Unsicherheit sein. Deswegen probier mal den Tipp mit dem Clickern, das positive punktgenaue Bestärken gibt gerade unsicheren Hunden viel Sicherheit und motiviert sie, Die Übungen sind dann auch einfach klarer und beim Lernen des Clickerns muss sich Mensch auch noch einmal intensiv mit damit auseineinandersetzen wie Hund lernt.

    Zitat

    Wenn sie sich in der Schlepp verheddert,soll ich dann einfach weitergehen? Irgendwie widerstrebt mir das und ich entheddere sie, was natürlich eine Heidenarbeit ist,wenn man das alle paar Minuten machen darf.


    Ich entwirre die Leine nur, wenn sie sich wie ein Schlinge um eine Pfote legt, denn das ist eingfach zu gefährlich, falls der Hund durchstartet. Aber ob die Leine zwischen den Beinen baumelt oder auf der falschen Seite, das stört eigentlich nicht.

    Zitat

    Sie hat ein Geschirr und eine Schleppleine. (5 Meter).
    Mit Schleppleine hatten wir das so geübt, dass ich sie rufe, wenn sie dann nicht gekommen ist, gab es einen kurzen Ruck an der Schleppleine, verbunden mit dem Kommando.
    Wahlweise auch zurückgehen mit der Schleppleine und nochmal das Kommando geben.


    Schau mal hier rein https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…ighlight=fluffy

    Zitat

    Weder mit Leckerchen,noch mit Spielzeug lässt sie sich länger als 3-4 Minuten motivieren.


    Interessiert sie sich denn für gar nichts? :???: Es muss doch etwas geben, woran sie Freude hat. Hast du mal probiert zu clickern?

    Zitat

    Wie laste ich sie denn ausreichend an der Schleppe aus?


    In dem Link oben wirst du schon viele Anregungen finden und wenn du tatsächlich einfach ein wenig mit ihr toben und schnüffeln willst ... die Schleppleinen gibt es auch in 10, 15, 20 oder mehr Metern ;)

    Genau thinha, dass ist in etwa das, was ich ausdrücken wollte.

    Es ist einfach schwer, da den richtigen Umgang mit zu finden.
    Generell denke ich deswegen, wer ein schlechtes Gefühl bei der Sache hat, der sollte sich zumindest an geeigneter Stelle Rat suchen (Jugendamt, Veterinämt etc.), diese Stellen sind ja auch und gerade dafür eingerichtet in solchen Fällen, in denen man sich selbst nicht sicher ist, Hilfestellung zu geben. Wenn der Veterinär meint, dass er in dem Fall keinen Handlungsbedarf sieht, dann wird er das auch so sagen, insbesondere dann, wenn weibsdeifi sich erstmal ratsuchend an ihn wendet.

    Gerade wenn Dritte, in diesem Fall der Hund, involviert sind, denke ich, ist es besser sich einmal zuviel zu kümmern.
    Kommt noch hinzu, dass hier ja tatsächlich unter Umständen jemand leidet, der sich nicht selbst helfen kann. Im Falle der betrogenen Freundin ist noch kein Leid da, da sie ja nicht weiß, dass sie evtl. betrogen wird.

    Und nochmal zur Klarstellung, ich sage in keinster Weise, dass ich das Anbinden des Hundes als tierschutzwidrig empfinde! Ich denke, es ist grenzwertig und man müsste die näheren Umstände kennen.