Genau thinha, dass ist in etwa das, was ich ausdrücken wollte.
Es ist einfach schwer, da den richtigen Umgang mit zu finden.
Generell denke ich deswegen, wer ein schlechtes Gefühl bei der Sache hat, der sollte sich zumindest an geeigneter Stelle Rat suchen (Jugendamt, Veterinämt etc.), diese Stellen sind ja auch und gerade dafür eingerichtet in solchen Fällen, in denen man sich selbst nicht sicher ist, Hilfestellung zu geben. Wenn der Veterinär meint, dass er in dem Fall keinen Handlungsbedarf sieht, dann wird er das auch so sagen, insbesondere dann, wenn weibsdeifi sich erstmal ratsuchend an ihn wendet.
Gerade wenn Dritte, in diesem Fall der Hund, involviert sind, denke ich, ist es besser sich einmal zuviel zu kümmern.
Kommt noch hinzu, dass hier ja tatsächlich unter Umständen jemand leidet, der sich nicht selbst helfen kann. Im Falle der betrogenen Freundin ist noch kein Leid da, da sie ja nicht weiß, dass sie evtl. betrogen wird.
Und nochmal zur Klarstellung, ich sage in keinster Weise, dass ich das Anbinden des Hundes als tierschutzwidrig empfinde! Ich denke, es ist grenzwertig und man müsste die näheren Umstände kennen.