Beiträge von *Sascha*

    Bisher hatte ich, bis auf eine Katze, immer nur Kater, bei denen ist das Thema ja nicht ganz so dringend.

    Bei meinen Katern bin ich immer einfach nach ihrer Entwicklung gegangen. Spätestens dann mit 2 Jahren kamen die Eier ab.

    Tja, und nu haben wir mal wieder eine Katze.

    Situation ist folgende:
    Unsere 4 Katzen leben ausschließlich im Stall und kommen normalerweise nicht ins Haus. Es ist aber kein Problem eine Katze übergangsweise mal mit rein zu nehmen. Im Stall haben sie einen eigenen Bereich für sich und können von dort beliebig rein und raus.

    Die letzte und bisher einzige Katze habe ich in Absprache mit der TÄ vor der ersten Rolligkeit kastrieren lassen. Eigentlich war ich damas schon nicht glücklich darüber, weil ich ein Tier, wenn es den schon kastriert werden muss, wenigstens gerne erst Erwachsen werden lasse.
    Meiner Meinung nach sind meine Befürchtungen durch die frühe Kastration bei dieser Katze auch eingetreten. Sie hat Schwierigkeiten sich zu behaupten, wird häufig von anderen Katzen verkloppt und ist insgesamt auch ein wenig "neurotisch".

    Fazit für mich daraus, lieber nicht mehr vor der Rolligkeit.

    Nur, wie manage ich das jetzt?

    Die Katze ist im Mai geboren.
    Ab wann sollte/muss ich sie ins Haus holen und ihren Freigang streichen?
    Kann ich sie nach der Rolligkeit sofort kastrieren lassen oder sollte ich noch etwas Zeit danach verstreichen lassen?
    Könnte sie nach der Rolligkeit, noch unkastriert, erstmal wieder raus oder gehe ich dann Gefahr, dass sie sofort wieder rollig wird?
    Muss ich irgendwas besonderes in der Rolligkeit beachten?

    Sie soll auf gar keinen Fall trächtig werden :hilfe:
    Es gibt schon viel zu viele Katzen ... :motz:

    Ich reite auch.
    ... wenn ich nicht gerade mit abäppeln, Weidepflege, Zaunbau, Heu stapeln usw. beschäftigt bin :D
    ... also eher selten ;)

    Selber hab ich 3 von den Zossen :gott: insgesamt stehen hier 5 bei mir "hinterm" Haus.

    Zitat

    wie kann man sowas denn trainieren, wenn derhund vor einem die treppe oder tür gehen will?


    Einfach die Tür wieder zu machen, wenn der Hund zuerst durchgehen will :D
    oder an der Treppe ihn zurückrufen und nochmal los, geht der Hund wieder vor, wieder zurück und nochmal ;)

    Im Prinzip ist es mir egal ob Sascha vor mir oder hinter mir durch die Tür geht. Da ich aber häufig nicht weiß, was hinter der Tür ist und er auch fast immer ohne Leine ist, achte ich meist schon darauf, dass ich vor ihm durchgehe. Ist einfach praktischer.

    Was möchtest du hören?

    Es ist euer Hund, ihr habt für ihn die Verantwortung übernommen!

    Ein Hund ist eben nicht immer nur bequem und toll, manchmal muss man für ihn auch selber Einschränkungen in Kauf nehmen.
    Dass eure Nachbarn froh sind, wenn er weg ist, das kann man ihnen nicht mal verdenken, wenn es tatsächlich so ist, dass er nur jault und bellt, wenn er alleine ist. Warum wurde ihm das Alleinebleiben bei Zeiten nicht beigebracht?

    Wenn du schon wusstest, dass er nicht zu Hause bleiben kann, wenn du ausziehst, WARUM hast du dich nicht entsprechend um eine Wohnung gekümmert wo der Hund mit kann?

    SORRY, ich kann das gerade überhaupt nicht nachvollziehen.

    Ein Hund ist ein Lebewesen mit Gefühlen für den man bei der Anschaffung lebenslange Verantwortung übernimmt, den kann man nicht mal eben abschieben nur weil er gerade nicht mehr ins Leben passt und ihn dann irgendwann wieder zurückholen, wenn es wieder passt.

    Wenn du es selbst jetzt partout nicht geregelt bekommst mit dem Hund und deine Eltern dich auch nicht unterstützen, dann gib ihn ab. Aber für immer! Alles andere ist reiner Egoismus.

    Zitat

    es wird eher immer schlimmer.


    Dann wird es auch bald besser. :D

    Überleg mal, was z.B. ein Kind macht, wenn es nun unbedingt einen Bonbon will. Erst fragt es, dann fordert es, dann schreit es, dann heult es und schließlich ist es still und resigniert.

    Ich würde allerdings mehr auf den Hund eingehen. Warum muss er solange aushalten in der Box bzw. gelangweilt rumsitzen? Der Kleine ist 13 Wochen alt, das ist doch klar, dass er noch nicht so die Geduld hat. Auch das muss er lernen!

    Gib ihm keine Aufgaben, die er nicht erfüllen kann. Schafft er es nicht eine Minute ruhig zu bleiben, dann fang mit 10 Sek oder noch weniger an und danach ausgiebig loben.
    Du musst so mit deinem Hund arbeiten, dass du möglichst viel, ganz ganz viel ;) loben kannst. Dann macht deinem Hund "die Arbeit" Spaß, er wird nicht frustriert und bietet sich an.

    Mein Schäfer-Mix schläft auch im Schlafzimmer, er darf sogar ins Bett.

    Hier bei uns im Dorf ist es auch noch so, dass große Hunde in den Zwinger oder in den Stall gehören. Und? Was interessiert mich das? Mein Hund schläft da, wo ich es für richtig halte!
    Tabuzonen gibt es bei mir im Haus für den Hund nicht. Warum auch? Einzig auf den offenen Heuboden darf er nicht, weil ich einfach Angst habe, er könnte da runter fallen. :schockiert:
    Sein Lieblingsplatz ist das Sofa im Flur.

    Inwiefern sollte der Hund deswegen verweichlichen?

    Eine Freundin hat sogar ihren Rottweiler-Schäferhund-Mix mit ins Bett gelassen. Warum auch nicht? (Wenn der Platz dafür ausreicht:D )

    Zitat

    Also wenn ich von Arbeit komme und mein Hund muß über Stunden aushalten würde kein "Nein" mehr erfolgreich sein - auch wenn er damit sehr gut was anzufangen weiß.
    Allerdings hab ich hinterm Haus gleich Wald.

    Es sei denn man kann in regelmäßig kürzeren Abständen rausgehen, dann braucht der Hund erstmal die Bewegung um seinen Darm in Gang zu bringen.

    Und bei Durchfall bringt ein nein auch nichts.


    Mein Hund muss keine überlange Zeit aushalten, das heißt, er muss auch nicht sofort verzweifelt seinen Haufen verrichten.
    Aber selbst wenn, dein Hund würde auch aushalten, wenn du 15min später kämst. Einfach weil er gelernt hat nicht in die Wohnung zu machen.

    Genauso kann ein Hund auch lernen, dass Straßen, Gehwege, bestimmte Grünflächen kotfreie Zonen sind. Das hat nichts damit zu tun den Hund zu "gängeln", sondern ist mit ein bißchen Erziehung einfach und schnell zu erreichen.

    Klar, wenn er ganz arg nötig muss, dann bekommt er auch schonmal die Erlaubnis ein paar Meter vorauszulaufen. Aber wenn es nicht geht, dann muss er eben auch den Moment noch aushalten.

    Natürlich ist Durchfall eine andere Geschichte, kann er den Kot in der Wohnung nicht halten, dann wird er es auch kaum draußen schaffen ... aber das ist dann doch eine eher seltene Ausnahme.

    Zitat

    Ich frage mich wie Du es unterbinden willst wenn er denn muß.


    Ich sag einfach NEIN und dann läuft er unverrichteter Dinge weiter :lachtot:

    Wenn es in der Nähe eine Stelle gibt, wo es okay wäre, dann zeig ich ihm die und er macht da hin. Beim nächsten Mal geht er dann gleich an diese Stelle. Wenn keine Stelle da ist, dann muss er eben warten bis wir die Häuser hinter uns gelassen haben und er ins Gebüsch verschwinden kann.

    Warum sollte ein Hund draußen überall scheißen können müssen? Wenn er im Haus ist, dann kann er ja auch nicht ... :roll: