Naja, ich hätte meinen abgeleint und den anderen angeleint. Den anderen nach Hause gebracht und dann meinen Spaziergang weiter fortgesetzt ...
Beiträge von *Sascha*
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Wo mach ich das denn? Ich gebe nur wieder, was ich gerade, etwa im Thread Ignoranzkarree, gelesen habe.
Keine Ahnung, den Thread lese ich nicht. Du machst halt ein bißchen den Eindruck, wenn du immer wieder betonst, dass die Schleppleine unnütz ist, obwohl wir dir vorher lang und breit ihren Nutzen erklärt haben. Irgendwie hab ich das Gefühl, du lässt unsere Argumente nicht gelten
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Mache ich doch. Welche Kommandos kann man noch damit üben?
Es wäre wohl einfacher die Kommandos aufzuführen, die man nicht damit üben kann. Mir fällt spontan keines ein, welches man NICHT damit üben kann. -
Alina, findest du es nicht auch ein wenig merkwürdig, dass du uns hier erzählst, wie man am Besten seinen Hund erzieht ...
... du deinen eigenen Hund aber nichtmal davon abhalten kannst einen Haufen Scheiße neben dir zu fressen?

Und nein, ich lache nicht über dich, aber ein wenig grinsen muss ich da schon manchmal.
Und die Schleppleine, man kann damit viele Kommandos üben, nicht nur das "Hier", hab ich aber schon alles lang und breit erklärt. Wenn du an meiner Erklärung etwas nicht verstehst, dann frag gezielt nach. Bisher bin ich dir, glaube ich, noch keine Antwort schuldig geblieben.
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Platz zwei meiner privaten Hitparade der dummen Kommentare geht an: "Werfen Sie dem doch mal ein Stöckchen, das mag jeder Hund!"
Nein, meiner apportiert nicht.
"Doch, das macht JEEEEDER Hund!"
Das hab ich bei unserem Wuschel dann immer umgedreht: "Werfen Sie doch mal einen Stock/Ball!"
Wuschel hat nichtmal einen Sinn darin gesehen überhaupt hinter Ball oder Stöckchen her zu laufen.
"Tja, müssen Sie ihn wohl selber holen!"
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Alina... der Hund ist an der Schleppleine! Er kann das Kommando nicht ignorieren, weil Du ihn immer unter Kontrolle hast.
Aber Alina schafft es doch nicht mal an der 1m Leine ihren Hund vom "Scheiße-fressen" abzuhalten
Alina ganz einfach, zunächst "erklärt" man ein Kommando, dann generalisiert man es. Vielleicht solltest du zunächst deinem Hund erklären, was "Nein" heißt?

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Und was hat das mit Aufmerksamkeitstraining zu tun?
Wie willst du dem Hund mittels Aufmerksamkeitstraining verständlich machen, was er darf und was nicht und wann?
Könntest du meine Frage auch noch beantworten?
Und nein, es ist nicht das selbe.
Mein Hund kann sehr gut aufmerksam sein, ohne dass zu tun, was ich gerade von ihm möchte. Warum sollte er es auch tun?

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Echt
Mein Hund darf zumindest schnüffeln, laufen, Menschen begrüßen, mit Hunden spielen, Scheiße fressen, Mäuse fangen ...Und was hat das mit Aufmerksamkeitstraining zu tun?
Wie willst du dem Hund mittels Aufmerksamkeitstraining verständlich machen, was er darf und was nicht und wann?Aufmerksamkeitstrainig ist sicher sinnvoll, jaaaa, ganz sicher sogar! Aber Kommunikation ersetzt es nicht. Aufmerksamkeitstraining ist die Basis für eine wechselseitige Kommunikation - mehr nicht.
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Womit belohnt sich der Hund selber (z.B.)?
Für den Hund ist alles Belohnung, was er (gerne) tun möchte. Unter Umständen gerade schnüffeln, laufen, Menschen begrüßen, mit Hunden spielen, Scheiße fressen, Mäuse fangen, einen Hasen jagen, gegen den Zaun pinkeln, im Gebüsch stöbern gehen, einen Fahrradfahrer jagen usw.ZitatWelchen Erfolg hat der Hund vor Augen, den man ihm nach Kommandobefolgung geben kann?
Am sinnvollsten ist es, wenn man den Hund mit genau dem belohnt, was er gerne tun wollte. Z.B. mit dem Hund spielen lassen, nachdem er zu Frauchen/Herrchen zurück gekommen ist.
Ist dies nicht möglich, dann ist es sinnvoll dem Hund eine Belohnung zu geben, die der entgangenen Selbstbelohnung ähnelt und ihr zumindest gleichwertig ist, sie am Besten übertrifft. Z.B. Hund wollte Scheiße fressen, nun bekommt er Wurst.
Wenn eine ähnliche, gleichwertige Belohnung nicht möglich ist, dann ist die Belohnung zu wählen, die dieser am nächsten kommt. Z.B. Hund wollte im Gebüsch stöbern gehen, nun darf er nach Leckerlies im Gras suchen.ZitatWas "verliert" man ohne Schleppleine?
Der Hund ist nicht auf seinen Menschen angewiesen seine Belohnung zu bekommen, er kannn sie sich zu jeder Zeit selber holen. -
Ich kann nicht pfeifen ....

Deswegen kommen meine Pferde schon auf "in die Hände klatschen" ...Okay, dann kann ich ja bei meinem Auflösekommando bleiben
und er soll es gefälligst dann auch zur Kenntnis nehmen :motz:Und ich werde in der Entfernung jetzt vermehrt die Pfiffe nutzen, ich denke, die kommen prägnanter an und Sascha ist sowieso nicht so der "Schnellmerker".
Schade ist nur, dass ich die eigentlich für den Notfall haben wollte und sie nun doch im täglichen Gebrauch nutzen werde. -
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Ich hab Pfiffe...
Ich hab es geahnt ...
Ab einer Entfernung von sagen wir mal 100m wird es wohl notwendig sein mit Pfiffen zu arbeiten?
Ich hab ja auch einen Platz und einen Komm-Pfiff (nur die Pfeife nie dabei ...
) Da werde ich wohl nicht drum rum kommen um das "Ding" und mache es meinem Jungen ohne nur unnötig schwer ...EDIT
Wie löst du auf Entfernung auf? Nur mit Handbewegung? ... sehen die Hunde das überhaupt