Beiträge von *Sascha*

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    Und die richtige Antwort war B.
    Demnach wäre es also falsch rumzuschreien, aber was wäre denn das richtige?


    weggehen ... also jeder Hundehalter in eine andere Richtung
    einen Eimer Wasser über den Kontrahenten ausschütten (Hat man nur leider selten zur Hand) ...

    Mit den Händen reinfassen auf gar keinen Fall!!
    Das gilt auch in der Rechtssprechung als fahrlässig und wäre somit auch ein Beispiel dafür, dass die Tiergefahr vollständig hinter dem Mitverschulden des Geschädigte (also falls ein Biss erfolgt) zurücktritt.

    Lilylike
    Von beiden Hunden geht natürlich eine Tiergefahr aus, die dann gegeneinander abgewägt wird. Aber wenn z.B. ein erwachsener Schäferhund einen Welpen beißt, dann fällt die Tiergefahr des Schäferhundes deutlich mehr ins Gewicht.
    Natürlich kann man grundsätzlich schon davon ausgehen, dass dem Halter des freilaufenden Hundes ein nicht geringes Mitverschulden zuzurechnen ist. Allerdings ist die Tiergefahr, die von einem Hund ausgeht, der generell leicht beißt, auch wieder um einiges höher anzusiedeln, auch wenn er an der Leine ist.
    Es ist eben Haftungstechnisch immer eine Fallentscheidung und dazu lässt sich pauschal keine Aussage treffen.

    Aber, wie gesagt, die Haftung ist halt auch nur die eine Seite der Medaille ...

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    hauptsache der Hund HAT was zu tun, was artgerechtes. auch wir Menschen können uns ja nicht immer unseren Neigungen und Anlagen entsprechend entfalten...


    Da widerspreche ich! Ein Hund braucht nicht irgendetwas zu tun, sondern er braucht eine "Arbeit" die ihn erfüllt und seinen Neigungen entgegen kommt! Der Mensch übrigens auch ...

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    vielleicht gibts schon bald mehr border collies als Schafe? und fast alle Schafe haben einen Zaun... trotzdem scheint ein BEDARF an border collies zu bestehen, denn es werden immer mehr gezüchtet...


    Bei uns gibt es sehr viele Border Collies :D Aber ich wohne an der Nordsee am Deich und hier gibt es auch sehr viel zu hüten ;)

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    ich wünsche mir eine Welt, in der Hunde gebraucht werden. ich brauche meinen!!


    Das allein wird deinen Hund nur nicht "glücklich" machen.

    Mit der Hundeverordnung hat das alles eigentlich gar nichts zu tun :D

    Eine rein privatrechtlich zu klärende Haftungsfrage.

    Zunächst haftest du für alle Schäden, die dein Hund durch sein tiertypisches Verhalten verursacht (§833 BGB)
    Und dann kommt es halt darauf an, welche Mitschuld am Schaden der andere Hund bzw. sein Halter trägt. Unter Umständen kann deine Haftung als Tierhalter dann ganz hinter dem Mitverschulden zurücktreten.

    Weiter können allerdings aufgrund des Vorfalls deinem Hund Auflagen gemacht werden und das ganz unabhängig von der Haftungsfrage. Wesenstest, Leinen- bzw. Maulkorbzwang und die Einstufung als "gefährlicher Hund".

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    wie macht das denn dein opa? wenn es da einen trick gibt, würde ich ihn gerne erfahren, denn wenn unser kater draußen ist, kann man rufen ohne ende...wenn er zu weit entfernt ist, hört er uns nicht mehr. würde ihn an manchen tagen auch lieber reinrufen, gerade wenn viele trecker unterwegs sind... :|


    Nach dem Rufen grundsätzlich IMMER füttern :D
    Am Besten einen prägnanten Lockruf, den du nur dafür benutzt.

    :D Und bei mir ging es andersherum, ich hab extra einen kleineren billigeren Korb gekauft für den Welpen/Junghund, weil er den ja eh zerlegt ...

    ... hat er aber nicht :???:

    Naja, nun haben die Katzen einen Korb mehr, weil reinpassen tut er mittlerweile nicht mehr. :D

    Ich hab es eigentlich auch immer wie souma gehandhabt, seine Sachen darf Sascha zerstören. Was mir zu teuer ist und er zerstören würde, das bekommt er halt (noch) nicht oder halt nur wenn damit gearbeitet wird ...

    Warum für den Welpen/Junghund nicht einfach ne billige Decke. Normalerweise ebbt dieser Zerstörungswahn eh nach dem Zahnwechsel ab. Da verbrauche ich meine Energie lieber für andere Dinge.

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    HA! Von wegen... Fuchur ist jetzt ca. 5 1/2 Monate alt und wiegt jetzt schon 22 Kilo bei über 55 cm Schulterhöhe...

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    :D Nee, so einfach ist das natürlich nicht ...

    Die Wachstumskurve hängt auch vom jeweiligen Endgewicht ab (kleine Hunde wachsen schneller als große) und die Wachstumskurve ist auch nicht "kontinuirlich" ;)

    Mit 2 Monaten sollte ein Hund für den wir ein Endgewicht zwischen 20 und 35kg annehmen etwa 20-22% seines Endgewichts haben. Das heißt, dein Fuchur sollte ausgewachsen also zwischen 27 und 30kg haben. :D

    (Aber ob das mit den Prognosen immer so genau hinkommt :lachtot: )

    Gar nicht so schlecht meine Prognose bisher :D

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    Und genau das möchte ich nun nicht mehr - ich lerne jetzt lieber von meinen Hunden. Das ist für mich viel effektiver und bereichernder :-)


    Wenn es einem nur darum geht das Verhältnis zum eigenen Hund zu verbessern bzw. eigene Probleme zu lösen ... sicher.
    Ich lerne gerne auch etwas allgemeiner ;)

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    Wegen Sharis Leinenaggressivität (sie wurde in einer Hundeschule von einem freilaufenden Hund gebissen, als sie selbst an der Leine war). Die Hundeschule damals war meiner Meinung nach trotzdem lange sehr gut, aber so im Nachhinein hatte der Trainer nicht mal einen Blick auf Sharis und meine Unsicherheit - das hat z.B. die jetzige Trainerin alleine am Telefon herausgefunden und mir den Spiegel vorgehalten. [...]
    Mehr Auge für mein Problem hatte übrigens eine private Hundeschule (vielleicht hätte ich das Topic eher "Hundevereine" benennen sollen.


    Sicher, es gibt gute und schlechte Trainer. In der Hundeschule, im Hundeverein und auch unter den nur Einzeltrainern, den Hundepsychologen ... So ist es immer! Und nicht jeder erkennt das oder kann einen guten von einem schlechten Trainer unterscheiden. Deswegen ist aber nicht das eine immer toll und das andere immer doof.
    In meiner Hundeschule werden auch Einzelstunden gegeben, die sicher, wenn man ein größeres spezielles Problem hat auch ihren Sinn machen. Für mich allerdings würden sie keinen Sinn machen im Augenblick.

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    Ich bin inzwischen schon genervt, wenn ich mir andere Hundehalter nur beim Spazierengehen ansehe *seufz*
    Ich habe das Gefühl, dass man mit der Zeit immer kritischer wird und nun hat es halt mich getroffen.


    Insbesondere lerne ich aus den Fehlern der anderen.

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    Bisher habe ich noch keinen erfahrenen Trainer gesehen, der etwas entdeckt hätte, das mir nicht mein gesunder Menschenverstand oder andere erfahrene Hundemenschen auch gesagt hätten.


    Ist doch toll! Freu dich!
    Im nachhinein sind mir die meisten Rarschläge auch klar, nur manchmal steht man halt wie der Ochs vorm Berg :D ich jedenfalls.
    Warum nochmal hast du jetzt eine Trainerin beauftragt?

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    Warum diese Glorifizierung von Hundeschulen? Einen erfahrenen Trainer finde ich auch privat - Einzelstunden gibt es hier im Umkreis von hunderten von Kilometern nicht in einer Hundeschule.


    Ich glorifiziere gar nichts! Ich habe nur gesagt, dass ich meinen Input brauche und mir den in der Hundeschule hole. Woher andere ihn holen, das ist mir doch egal! Meinetwegen von einem Einzeltrainer, einem anderen Hundehalter oder aus einem Hundeforum. Ist doch völlig egal! Und wer meint, dass er ohne Input zurecht kommt, das soll mir auch Recht sein ...

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    Also nochmal: Weshalb sollte man lieber eine Hundeschule besuchen und nicht einen Hundetrainer, der sich nur für einen selbst Zeit nimmt für einige Stunden und man dann weiter alleine an sich selbst arbeitet (Nachkontrollen können ja erfolgen).


    Ich persönlich treffe mich lieber in der Gruppe, weil ich auch viel aus Beobachtung lerne. Stoff für eine Einzelstunde hätte ich gar nicht. So ist der eine Punkt zwar auch etwas zu lernen, der andere aber auch einfach ein wenig Spaß zu haben mit den Hunden.

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    Kurse? Oder Seminare?


    Kurse


    Übrigens sagt hier keiner: "Warum gehst du nicht in eine Hundeschule?"
    Viel eher heißt es hier: "Warum gehst du hin? Kannst du deinen Hund nicht alleine erziehen?"
    So ist das jedenfalls bei uns.