Beiträge von *Sascha*

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    Wenn ich zurückdenke, merkt man eine Trächtigkeit auch erst ziehmlich spät.


    Aber doch nicht, wenn sie gewollt war ... :D

    Und wenn man die Vermutung hat, weil die Hündin in den Stehtagen ausgerückt ist, dann sollte man doch auch so früh wie möglich das Ganze abklären, um sich vorzubereiten oder eben abzutreiben ...

    Klar, wenn die Trächtigkeit schon so weit fortgeschritten ist und die rechtzeitige Vorsorge verpasst wurde, dann bleibt nur das Röntgen, aber sonst :^^:

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    Nein, nicht unbedingt. Es können in der Zwischenzeit z.B. noch Welpen absorbiert werden oder die Welpen so unglücklich liegen, daß man sie nicht 100 %ig "entziffern" kann. Ich kenne mehrere Fälle, da hieß es so und so viele und es war eine GANZ andere Anzahl.


    Hm, das kommt auf den Zeitpunkt an, ab dem 28./29. Tag sollte eigentlich kein Welpe mehr absorbiert werden.
    Naja und zählen? Da sind Röntgenbilder auch nicht unbedingt immer der Hit, wie man hier sieht :D
    Ich würde bei Unsicherheit dann lieber noch einen zweiten Ultraschall machen. Röntgen nur dann, wenn wirklich mit Geburtsschwierigkeiten zu rechnen ist.

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    Ich denke, ich würde bei meinem ersten Wurf auf röntgen lassen. Einfach weil ich dann weiß, wie viele Welpen ich zu erwarten habe und mir so sicher sein kann, daß der Geburtsvorgang beendet ist.


    Aber die Anzahl der Welpen sollte man doch schon beim Ultraschall ermitteln können, zumindest wenn der rechtzeitig gemacht wird.

    Corinna
    Warum war dir denn beim Ultraschall schon unwohl? Der ist doch eigentlich wirklich unschädlich. :???:

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    Dann eine Kollegin, die DAS schlagende Argument für Hündinnen brachte: sie halten nachts länger durch.


    :???: Noch länger .... :schockiert:

    Ich habe einen intakten Rüden und wollte auch einen Rüden. Warum?
    Keine Ahnung, der Hund mit dem ich aufgewachsen bin, das war auch ein Rüde (intakt). Allgemein kann ich auch besser mit Männern, die Weiber sind so zickig :D
    Der große Nachteil ist eben, dass Rüden immer "läufig" sind. Ich kann überhaupt nie verstehen, warum ein Hündinnenhalter überhaupt über eine Kastration nachdenkt, diese überschaubaren 10 Tage im Jahr ...
    Nein, Kastration kommt für mich nicht in Frage, nicht, wenn es gesundheitlich nicht erforderlich ist, NIEMALS einfach nur aus Bequemlichkeit.

    Der irgendwann geplante Zweithund wird aber eine Hündin. Einfach, um dann mal zu erfahren, wie es mit einer Hündin so ist. ;)

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    fifi nimmt uns schon sehr in anspruch.wir wissen nicht ob einem hund in dieser größe gewachsen sind...


    Überlegt euch halt, ob ihr euch vorstellen könnt, die nächsten 16 Jahre einen Hund in euer Leben zu integrieren.
    Und wenn es dann nur die Größe ist, die euch abhält ... daran sollte es nun wirklich nicht scheitern! Kleine Hunde sind nicht unbedingt einfacher als große und sie brauchen ebenso Beschäftigung, Ausgleich und Bewegung. Wenn, dann kann man vielleicht noch bei bestimmten Rassen von erhöhten Ansprüchen ausgehen (Ansprüche, die man als Otto Normalo nicht so einfach erfüllen kann), aber die Größe spielt dabei so gar keine Rolle ;)

    Wie sieht es denn aus mit der Lütten?
    geschätztes Alter, Gewicht ... gewisse Prognosen lassen sich da schon abgeben.

    Mit reinen Raufergruppen habe ich keine Erfahrung und würde eigentlich auch eher zu gemischten Gruppen tendieren.

    Bei uns in der Hundeschule gibt es so eine Spielstunde, in der immer wieder auch Problemhunde "therapiert" werden.

    Ich finde das Konzept gut und hab damit bisher nur positive Erfahrungen gemacht, übrigens auch bei meinem Hund, der so von Anfang an gelernt hat, dass es Hunde gibt, die nicht spielen wollen und die nicht immer freundlich sind.

    Allerdings kann ich dies

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    Ich bin allerdings der Überzeugung das solche Gruppen wirklich nur von Trainern geführt werden dürfen die 100%ig wissen was sie tun. Den genauen Zeitpunkt wissen wann eingegriffen werden muss. Ein zu frühes Eingreifen ist genauso wenig sinnvoll wie ein zu spätes.


    nur unterschreiben. Die Trainer müssen schon wissen was sie tun. Einfach zusammentun und mal schauen ist nicht!

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    Klar ist, wenn mich ein erwachsener Hund mit dem ich schon Jahre zusammen lebe anknurrt, dann habe ich mit Sicherheit einen Fehler gemacht (falls er keine Schmerzen hat)irgendwann mal. Ich denke auch, dass sich keiner von Fehlern freisprechen kann. Ich mache auch genug Fehler und möchte hier nicht als die Allwissende da stehen.

    Ich rede hier von einem Junghund und mit dem lebe ich nicht schon jahrelang zusammen.


    Okay, dann präzisiere ich: Ein Hund mit dem ich jahrelang zusammenlebe ODER ein Hund, den ich von klein auf habe.
    Aggression kommt nicht von heute auf morgen und zeigt sich niemals nur in einer Situation!

    Übernommene (aggressive) Problemhunde nehme ich hier einfach mal aus, denn an die würde ich mich grundsätzlich sowieso nur mit fachkundiger Unterstützung herantrauen. Und ja, ich kann mir vorstellen, dass es da zu der ein oder anderen unschönen Begegnung kommen kann. ABER dann sollte man auch wissen, WAS man da tut.

    Aber einen Hund, den man selbst "verbockt" hat, ohne Hilfe und einfach durch ein bißchen Dominanz zum falschen oder richtigen Zeitpunkt korrigieren zu wollen. Nein, das kann nur schief gehen!

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    Lest doch mal die Ausgangssituation es ging darum, dass der Hund genau weiss was ich mit "Aus" meine und nicht erst an diesem Tag in mein Haus kam und noch von gar nichts eine Ahnung hat.

    Ihr stellt das so hin als würde ich einen Welpen erstmal packen und unterwerfen um ihm gleich mal zu zeigen wo es langgeht!
    Das ist :kopfwand:

    liebe Grüße

    Steffi E.

    Stand nicht auch in deinem Eröffnungspost, dass es sich um keine tatsächliche Situation handelt, sondern du einfach wissen wolltest wie wir in dieser Situation reagieren würden? :???:

    Wenn ein Hund mit dem ich jahrelang zusammenlebe mich anknurrt, weil ich ihm etwas wegnehmen will, dann würde ich ihn mit Sicherheit nicht einfach unterwerfen!
    Denn, ich würde mich fragen, was hast du so falsch gemacht, dass er das tut? Und weil ich der Meinung bin, Fehler, die man selbst begangen hat, kann man nicht ohne Hilfe wieder ausbügeln, würde ich mir schnellstmöglich Hilfe von außen holen und dabei unsere gesamte Beziehung auf den Prüfstand stellen.

    Denn diese Situation ist doch kein für sich stehendes Problem, vielmehr spiegelt sich in ihr meine Beziehung zu meinem Hund wieder!