Jupp, lieber ein schöner kalter eisiger Winter als diese Matschepampe im letzen Jahr ![]()
Unsere Zossen haben (sogar inclusive Warmblöd :D) auch schon seit einiger Zeit angefangen Winterfell zu schieben.
Jupp, lieber ein schöner kalter eisiger Winter als diese Matschepampe im letzen Jahr ![]()
Unsere Zossen haben (sogar inclusive Warmblöd :D) auch schon seit einiger Zeit angefangen Winterfell zu schieben.
ZitatDie Idee kam mir auch direkt, nur wie einem Pferd beibringen etwas anzubieten?
Die Konditionierung funktioniert im Prinzip genauso wie bei Hunden nur nimmst du natürlich Pferdeleckerlies oder Karottenstückchen. Dann fängst du mit dem Target an und bestärkst das Berühren mit dem Maul.
Bei Pferden gibt es dann als erste Aufgaben die Klassiker wie Fußball (mit dem Maul zunächst) oder Teppich ausrollen, dem Einfallsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt (Es gibt z.B. auch Pferde die apportieren
).
Beim free shapen ergeben sich eigentlich auch nur die gleichen Probleme wie beim Hund. Ein Pferd/Hund, das/der nie gelernt hat selbstständig Vorschläge zu machen wird anfangs in sehr kleinen Schritten und nur sehr vorsichtig von sich aus etwas anbieten, da gilt es dann drauf aufzubauen.
Den Clicker nutzen kannst du beim Pferd eigentlich ähnlich breit wie beim Hund, entweder nur für bestimmte Übungssessions oder auch im gesamten Umgang bis hin zum Reiten.
(Nur um jetzt keine Missverständnisse aufkommen zu lassen
ich clicker gar nicht mit dem Pferd ... aber ich halte es für eine tolle Sache und gerade in eurem Fall, wahrscheinlich wirklich eine gute Idee, die man auch gut autodidaktisch umsetzen kann und dem Pferd ganz neue Horizonte öffnen wird)
Zitatwar auch das erste mal eben so bei 2 anderen (laprador) mit denen kann ich mich balgen und am boden rumkugeln also das hat si enoch nie interessiert sie wollte halt wenn dann mitspielen...
Was war eben so?
Du meinst, sie hat eben bei zwei Labradoren ähnlich reagiert oder meintest du, bei denen ist eben nichts?
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Zitatnormalerweise gibt es nie probleme sie freut sich bei jedem menschen der den ball nimmt und mit ihr spielt und spielt auch mit anderen Hunden gab es noch nie probleme also egal ob es der Ball bzw das Spielzeug von dem anderen Hund ist oder ihrer....
Okay, dann sollte der Ball nicht die Ursache gewesen sein. Hatte halt nach deiner Beschreibung zunächst vermutet, dass deine Hündin vielleicht dazu neigt Ressourcen wie z.B. Bälle oder auch ihre Menschen zu verteidigen.
Wie ist denn der Yorkie so auf deinen Vater und sie zugelaufen und wie macht er es sonst? War etwas anders an der Situation?
P.S. Ich sehe es etwas anders wie Biber, wenn ein Hund auf mich zugestürzt kommt, dann hat mein Hund überhaupt niemanden zurechtzuweisen, denn wenn ich das für nötig halte, dann mache ich das schon ganz alleine. Die Reaktion deines Vaters, die Hündin wegzuschicken und ins Platz zu legen empfinde ich somit auch als gut reagiert. Sie hat sich da nicht einzumischen, wenn es um eine Situation zwischen Yorkie und Vater geht.
Ich denke aber auch, dass es im Prinzip keine wirklich heftige Reaktion von deiner Hündin war, sieht halt auch immer alles schlimmer aus als es ist, besonders bei dem Größenunterschied.
Ich würde da gezielt dran üben, dass deine Hündin lernt, sich in solchen Situationen zurückzunehmen und nicht gleich bei jeder Provokation "aus der Haut zu fahren".
ZitatDein Vater hätte also idealerweise dem Yorkshire den Rücken zugewandt und mit eurem Hund was ganz Tolles gemacht.
Die Hunde sollten aber doch (wie immer) spielen ...
Ich finde es schon merkwürdig, dass euer Rottweiler den Yorkie mal eben so zurechtweist, aber eine Verletzungsabsicht wird da nicht hinter gesteckt haben, sonst hätte der Yorkie danach ganz anders ausgesehen.
Hat dein Vater sich denn um den Yorkie bemüht, sich ihm zugewendet, ihn gestreichelt? Oder ging es grundsätzlich eher nur um den Ball? Wie reagiert denn dein Rottweiler, wenn Menschen oder andere Hunde an seinen Ball gehen?
Oh je, da gibt es so viel ...
... vorallem soo viele verschiedene Ansätze.
Erstmal, natürlich lastet man ein Pferd (auch) geistig aus. Die körperliche Auslastung sollte zum großen Teil schon durch die Haltung abgedeckt sein.
Am Wichtigsten finde ich zunächst die Einstellung zum Pferd zu ändern. Das Pferd als eigene Persönlichkeit wahrzunehmen, seine Wünsche, Stärken und Schwächen zu akzeptieren und gemeinsam mit ihm daran arbeiten. Die eigenen Erwartungen zurückzuschrauben und sich ganz auf das Pferd einzulassen.
Dann setzt sich die Beziehung zum Pferd aus verschiedenen Bausteinen zusammen.
1. eine pferdegerechte Haltung
2 eine vertrauensbildende Bodenarbeit, die grundlegend für das Reiten ist und das Pferd auch körperlich dazu befähigen soll
3. eine pferdegerechte Reitweise, die sich an den Bedürfnissen des Pferdes orientiert
Die Aussage ist nicht, Sporen und Gerte sind Tierquälerei, sondern es ist im Einzelfall zu betrachten, was bringen sie dem Pferd, wird die Kommunikation zwischen dem Pferd und mir durch sie verständlicher.
Zum Thema Bodenarbeit:
- longieren bzw. das Pferd aus den verschiedensten Führpositionen zu leiten lernen, es verstehen zu lernen, ihm zu zeigen seinen Körper bewusster einzusetzen (z.B. Solinski könnte ich da empfehlen)
- die klassische Handarbeit, Seitengänge an der Hand etc. befähigen das Pferd seinen Körper bewusster kennenzulernen und seinen Schwerpunkt nach hinten zu verlagern, du kannst ein Pferd problemlos bis zu den hohen Schulen an der Hand ausbilden (zum einlesen eigenen sich da viele Bücher, die sich mit der klassischen Reitweise beschäftigen)
- Tellington Bodenarbeit, auch eine Möglichkeit dem Pferd mehr Körpergefühl zu vermitteln und gezielt an seinen Schwächen zu arbeiten
- Zirkuslektionen eignen sich ebenso dazu dem Pferd eine ganz neue Art des Umgangs zu zeigen (Bea Borelles Pferdetraining wäre da meine erste Wahl, weil dort die Lektionen Bestandteil einer pferdegerechten Ausbildung sind und nicht nur für sich selbst stehen)
Das Wichtigste allerdings ist eine gänzliche Änderung der Reitweise und der Umgangsformen, deine Schilderung über den psychischen Zustand lässt darauf schließen, dass da einiges im Argen liegt.
Sinnvoll wäre eine Unterstützung vor Ort durch einen wirklich guten Reitlehrer, der es versteht auf die Bedürfnisse des Pferdes einzugehen und die Augen der Reiterin für diese zu öffnen.
P.S.: Clickern lässt sich übrigens auch mit Pferden und ist so eine weitere Möglichkeit das Pferd neu zu motivieren und aus seiner Lethargie herauszuholen.
Süß ![]()
ZitatEin frühzeitiger Ultraschall hätte nur die Aufklärung gegeben ob sie tragend ist oder nicht, da wie ich schon mal beschrieben habe die Kleinen noch absterben und rückresorbiert werden können.
Wir sollten dann später lieber ein Rö-Bild machen lassen.
Naja, das ist ja der Sinn in erster Linie des Ultraschalls, zu schauen, ob die Hündin tragend ist.
Absorbiert werden Welpen auch nur in der ersten Zeit der Trächtigkeit, ab dem 28./29. Tag kann man sich, wie geschrieben, eigentlich sicher sein, dass kein Welpe mehr absorbiert wird. Zu diesem Zeitpunkt ist es dann immer noch zeitig genug für einen Ultraschall, der auch über die erwartete Anzahl der Welpen Aufschluss gibt.
Röntgen ist ja erst ab dem 50. Tag möglich, dann bleiben nur noch knappe 2 Wochen bis zur Geburt, nicht mehr viel Zeit um sich vorzubereiten bzw. ist man die meiste Zeit der Trächtigkeit im Ungewissen, wie man z.B. auch die Hündin optimal ernähren sollte.
Grundsätzlich sage ich Sascha immer Bescheid, wenn ich etwas haben möchte, was er gerade intensivst bearbeitet (wie eben einen Knochen, Spielzeug oder sein Futter)
Ich könnte ihm auch wortlos alles aus der Schnauze nehmen, aber das finde ich respektlos.
Also heißt es entweder "Sascha aus" und er legt auch das leckerste Fleisch ab oder "Sascha weg" und er geht ein Stück zur Seite und ich kann an seinen Napf oder einfach Ansprache "Sascha lass mich mal kucken" und er weiß Bescheid, dass ich gleich etwas von ihm will.
Markknochen kaut Sascha übrigens auch ...
ZitatIch hab es gesehen und sogar die Gehhilfen vom Bett aus in deren Richtung geworfen.
ZitatFür ein Abspritzen war es dann zu spät und man hoffte das auch nicht aufgenommen wurde.
Aber nachgucken per Ultraschall, das hätte man doch können rechtzeitig, wenn man schon den Verdacht hat ...
Klar, äußerlich bemerken tust du es erst viel später ![]()
Aber egal, 10 Jahre her und keine Toten und Verletzten zu beklagen
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Urteil zum generellen Leinenzwang
Wenn keine ausreichenden Freilaufgebiete vorhanden sind, dann würde ich einfach mal bei der Gemeinde vorsprechen und dabei z.B. auch auf dieses Urteil Bezug nehmen.