Beiträge von *Sascha*

    Hallelujah :see_no_evil_monkey: ( mehr fällt mir dazu nicht ein... Das hätt so dermaßen scheiße ausgehen können... Das Video macht mich grad dezent sprachlos)

    https://www.instagram.com/reel/C0wEBRbIF…zRlODBiNWFlZA==

    Das ist das Originalvideo:
    London.ukcrime | Original-Audio on Instagram

    Ich weiß nicht, mir fehlt da einfach der Anfang und der Zusammenhang, um dazu etwas sagen zu können.
    Warum bewegt sich der Mann weg mit dem Hund und versucht nicht den Hund wieder der Besitzerin zu übergeben?

    Ist halt schon ein großer Unterschied, ob der zweifache oder der vierfache Satz abgerechnet wird und gerade im Notdienst kann man zumindest an meinem Wohnort nicht wählerisch sein. Deswegen ist es eigentlich dann auch egal, denn wenn man einen echten Notfall hat, dann ist man einfach nur froh, wenn man rechtzeitig da ist, wo dem Hund noch geholfen werden kann.

    Da hat man beim Pferd halt dann doch wieder den Vorteil, dass die meisten größeren Großtierpraxen auch noch selbst einen Notdienst anbieten .Da weiß man, was einen erwartet.

    Und es sind keine Leistungen für 1.500€, wenn die zu zahlende Rechnung 6.000€ beträgt.

    Ein Notdienstaufschlag von 300% wäre mMn auch völlig unangemessen. Es gibt ja auch noch andere Berufsgruppen, die nachts oder am Wochenende arbeiten, aber 300% gibt es da, glaube ich, nirgendwo.
    Was ich eigentlich sagen will, wenn man mit dem "Normalpreis" vergleichen will, dann muss man den "Notdienstaufschlag" abziehen und den Preis an einem normalen Wochentag in dieser Praxis/Klinik heranziehen.

    Die "Bestie" HSH. Es zerreißt mich immer innerlich, wenn HSH in Zwingeranlagen im Hochsicherheitstrakt mit doppelter Absicherung und ohne richtige Aufgabe gehalten werden (müssen). Diese Hunde sind so sozial und so häufig wird ihr Aufgabe einfach missverstanden. Nein, sie sind eben keine vereinsamten "Schrottplatzwächter", vor denen man Kinder in Sicherheit bringen muss, sondern insbesondere die Beziehung zu ihren Schutzbefohlenen und die Zusammenarbeit im Sozialverband machen ihre Aufgabe aus. Dieses Video ist ein so typischer Ausschnitt aus dem Lebensalltag eines HSH und mir gehen jedes Mal die Herzen auf, wenn ich meinen Hund in dieser "Glückseligkeit" beobachten kann. Und dann denke ich an die vielen HSH, die gegen ihre Natur "bearbeitet" und gehalten werden und es macht mich nur traurig.

    Ich hoffe einfach wie jedes Jahr auf strömenden Regen.

    Wenn ein Pferd panikt und z.B. eine Kolik bekommt oder über die Boxenwand springt, dann gibt es da keinen Verursacher und tatsächlich noch nicht einmal eine Handhabe in direkter Stallnähe dann weitere Böllerei zu unterbinden, selbst dann nicht, wenn das Pferd gerade wirklich ernsthaften Schaden nimmt. Das Böllern auf der Straße ist eben erlaubt an diesen zwei Tagen.

    Kompromisse wären z.B.

    Böllerei nur noch von 18 Uhr bis 2 Uhr nachts und nicht mehr 48 Std. lang. Hohe Geldstrafen für Böllerei außerhalb dieser Zeit (Das verstehe ich sowieso nicht, warum das lediglich ein Kavaliersdelikt ist). Das wäre meine minimale Forderung.

    Noch schöner wären lediglich eine Abbrennerlaubnis ab 0 Uhr bis 1 Uhr, also wirklich lediglich zum Jahreswechsel.

    Mein Favorit natürlich, zentrale offizielle Feuerwerke und kein privates Feuerwerk mehr.

    Dann hätten wir noch eine 0 Promille Grenze für das Abbrennen von Feuerwerk.

    Und eine Gefährdungshaftung. Wer Feuerkörper zündet, haftet für die daraus entstandenen Schäden und zwar verschuldensunabhängig.

    Es ist über Verbote kaum möglich die Dummheit einzuschränken, es darf echt auch jeder einzelne überprüfen ob er so wichtig ist.

    Das ist ja das merkwürdigste, was ich zu dem Thema gehört habe. Selbst, wenn nur jeder vierte (z.B.) Hundehalter betroffen wäre, wären das in D immer noch rund 5% der Haushalte.

    Edit: Eigene Schätzung basierend auf den Zahlen von hier: https://www.ivh-online.de/der-verband/daten-fakten/anzahl-der-heimtiere-in-deutschland.html#:~:text=Die%20Deutschen%20schätzen%20das%20Leben,Ziervögel%20in%20Haushalten%20in%20Deutschland.

    Und einen Hund/eine Katze kann ich notfalls auch noch mitten in der Nacht irgendwie in ein Auto verfrachten und in den Wald oder einen anderen ruhigeren Ort fahren.
    Hast du z.B. ein Pferd, das in Panik ist und kolikt, dann stehst du eben die Nacht mit dem TA im Stall und betest, dass die Deppen irgendwann einfach mal aufhören und dein Pferd dann noch lebt.

    Ich finde den Ruf nach "der Politik "da immer seltsam.

    Es ist über Verbote kaum möglich die Dummheit einzuschränken, es darf echt auch jeder einzelne überprüfen ob er so wichtig ist.

    Es wäre für viele Tierhalter bereits eine Erleichterung, wenn die Polizei den vor dem Stall böllernden Menschen einen Platzverweis aussprechen könnte. Aktuell wäre die Situation wie oben geschildert. Böllerei vor dem Stall ist eben erlaubt, der Halter der Tiere allein ist dafür verantwortlich, dass kein Tier ausbricht und alles andere eben ein Kollateralschaden, passiert eben an Silvester, dass da Tiere paniken, koliken und auch mal daran versterben.

    Es ist Aufgabe der Politik, zwischen den verschiedenen Interessen ALLER zu vermitteln, dazu gehören auch die, die Böllern gut finden, egal ob Privatleute oder Unternehmer, die vom Verkauf profitieren.

    Naja, für mich hört die Freiheit des einen eben irgendwo schon da auf, wo ich die Freiheit des anderen in nicht unerheblichem Maße einschränke. Und die Verzweiflung, wenn man nachts versucht seine Tiere am Ausbrechen zu hindern oder den TA wegen einer Kolik auf dem Hof hat, weil fröhlich vor dem Stall geböllert wird als gäbe es kein Morgen, die wünsche ich eben niemandem und mir natürlich auch nicht. Da bist du einfach hilflos und weder hat die Polizei die Kapazität hier schnell einzuschreiten als auch überhaupt die rechtlichen Möglichkeiten. Da stehst du dann nämlich einfach mal alleine da mit deinen Tieren und kannst nur hoffen, dass ihr die Nacht irgendwie überlebt.

    Ich habe übrigens beides im Stall. Sowohl Pferde, die um 12 Uhr fasziniert den Himmel begucken, als auch Pferde die regelmäßig kurz vor einer Kolik stehen und zitternd in der Ecke stehen und die ich dann in die letzte geräuschgeschützteste Ecke des Stalles stelle. Und jedes Jahr diese Angst, dass irgendwelche Menschen auf die Idee kommen, ihre Knallerei direkt vor dem Stall durchzuziehen, denn dann bleibt da kein Pferd mehr locker und wie gesagt, ne rechtliche Handhabe hast du da nicht. Die Pferde müssen halt so verwahrt werden, dass sie selbst dann nicht ausbrechen und ob sie in Panik koliken, das ist dem Gesetzgeber mal eben egal. Und ja, ich baue sowieso schon jedes Jahr nur für die eine Silvesternacht meinen Offenstall in Boxen um, damit ich nicht auch noch Angst haben muss, dass die Böller zwischen die Pferde geworfen werden.

    Solche Berichte werden gern als Argument gegen den Einsatz von Herdenschutzhunden verwendet:

    https://www.facebook.com/permalink.php?…100070413604382

    Ich sehe da noch nicht einmal einen Zusammenhang zu HSH in Privathand. Solche Berichte kenne ich etliche zu ganz anderen üblicheren Rassen, wie z.B. Rottweiler, Schäferhund usw., wo der Hund ein Problem mit Fremden hat und halt auch nie gescheit trainiert wurde.

    Timur und ich kommen übrigens gerade vom Weihnachtsmarkt, zu dem wir mit der Bahn hingefahren sind ...

    Es kommt ja auch immer wieder zu ähnlichen Diskussionen, wenn behauptet wird, dass HSH nicht gehen, wenn man regelmäßig fremde Menschen auf dem Hof hat. Nun habe ich meinen Hund tatsächlich nach Menschenfreundlichkeit der Elterntiere/Linie und Rasse ausgewählt und den Hund entsprechend sozialisiert , daher kann ich nicht für alle HSH sprechen, aber Menschen sind für ihn niemals irgendwo ein Problem und auch beim TA fällt er regelmäßig nur durch Freundlichkeit auf.

    Mein TA führt für jedes Tier unter dem Namen seines Besitzers/Rechnungsempfängers eine Datei. Würden nun die Rechnungen für Sammeltermine immer mal wieder an den Halter/SB verschickt werden, dann lässt sich das mMn nur umständlich entsprechend vermerken. Also auch für den TA Durcheinander und damit Mehraufwand.

    JA, DAS fällt halt weg, wenn die Rechnung einer Impfung dann NICHT auf den Namen des Besitzers läuft, sondern über den SB, weil es dann 40 € günstiger ist. Muß man wissen, was man will....

    Hat der TA damit mehr Arbeit, weil erwartet würde, dass er auch in der dazugehörigen Kundenkartei vermerkt, dass das Pferd bei Sammelterminen geimpft wird - müsste er das tatsächlich an sich auch wieder in Rechnung stellen. Wir drehen uns also im Kreis. Geht es nur um das Geld, gibt es Mittel und Wege, diese 40 € zu sparen. Aber das birgt eben auch Nachteile, mit denen man dann auch klar kommen muß.

    MIR ist das egal wie der TA das dann in seine Dateien einträgt. Ich kann ja in den Pass gucken, wenn ich wissen will, wann das Pferd geimpft wurde.