Beiträge von DarFay

    Also manchmal ist ihre arge Höflichkeit etwas nervig!

    Haha, ist hier auch ähnlich.

    Schwiegereltern haben zu Ostern 3 Nester vor die Haustür gestellt.

    Nest 1&3 mit Schokozeug. Nest 2 in der Mitte mit Trockenfleisch und Ei für den Hund. Ich rufe Sunny, damit sie ihr Fleisch entführen kann, aber...

    schnupper-schnupper-Schokonest schnupper- anderes Schokonest schnupper, wieder Fleischnest schnupper... schnupper, anlecken, schnupper, doof schauen.

    "ja, nimm, ist deins!" - schnapp und weg. :headbash:

    Gerade, dass man den kleineren Hund hochnehmen kann, hilft schon sehr gegen andere Hunde, die einem suspekt sind.

    Und 5kg Mini ist ja nun kein typischer kleiner Hund, sondern eher bereits ein "Extrem". Für Anfänger halte ich 10 bis 15 kg aber "praktischer", da Probleme meist nicht so starke Auswirkungen haben wie mit 30 kg an der Leine.

    Vor allem kommt sie nicht an Dinge ran, die auf dem Tisch stehen.

    ist hier definitiv nicht so.

    Das Kleinteil springt nicht nur auf Tische und Arbeitsplatten, die kann sogar die Hängeschränke öffnen und dann die Regalbretter hochklettern, um ganz oben an Futter dran zu kommen.

    Das würde der große im Lebtag nicht machen.

    Ok, mein Kleinteil hat kurze Beine. :pfeif: Glaube aber nicht, dass viele kleinere Hunde unbedingt auf Arbeitsplatten hochkommen...

    Gedanken zur Größe, also halb OT, da es nicht explizit um Rasse geht:

    Ich wollte auch immer einen großen Hund, alles kleinere... wozu? Da kann man sich doch gleich eine Katzen holen. :lol:

    Zwecks Berliner Kleinwohnung mit Treppen sollte es dann wenigstens was mittleres werden. Am Ende war mein Wahlhund aber nur 33 cm hoch und 10 kg leicht, was irgendwie recht spät raus kam (Pflegestelle am Arsch der Welt). Egal, nun war man irgendwie verliebt.

    Nach 5 Jahren muss ich mittlerweile festhalten: Großer Hund, niemals! Klein bringt so massiv viele Vorteile, besonders auch bei Anfängerfehlern und gegenüber anderen Menschen.

    • Zieht an der Leine? Phu, man wird nicht hinterhergeschliffen. Zeit zu trainieren!
    • Pöbelt an der Leine? Kann man gut halten und aus der Situation nehmen... blöd gelaufen.
    • Hund erschrickt und kläfft nen Menschen an, der auch erschrickt (hatte ich mal an einer Bushhaltestelle, die Dame stand im perfekten toten Winkel :dead:). Die meisten findens trotzdem niedlich und sind nicht böse.
    • Hund muss getragen werden, kein Problem.
    • Hund passt besser in volle Öffis (unter die Beine) und die Fahrer drücken noch eher ein Auge zu beim Thema Maulkorb.
    • Hund passt besser ins Restaurant unter den eigenen Stuhl/Tisch.
    • Vermieter drücken bei kleinen Hunden eher ein Auge zu. Ich wurde mehr als 1x gefragt, ob der Hund groß oder klein ist, nur kleine Hunde durften einziehen.
    • Passt besser auf die Couch oder ins Bett.

    Nur mal so Themen fernab von Sportlichkeit und hin zum Alltag.

    Ich hatte kurzzeitig einen 25 kg Pflegi im Haus. Kategorie Trampeltier, also wie man sich Labbis auch so ein wenig vorstellt (und der war kleiner als jeder Labbi). War schon ungewohnt und ich schätze mein federzartes Leichtgewicht nach der Erfahrung noch etwas mehr. xD Vor allem kommt sie nicht an Dinge ran, die auf dem Tisch stehen.

    Solche Hunde brauchen im Normalfall


    1. Einen souveränen Ersthund, um sich an ihm zu orientieren.

    2. Eher eine dörfliche Gegend, in der sie wirklich entspannt so gut wie möglich aufholen können, was sie im Ausland verpasst haben.


    Es ist toll, dass du dich so einsetzt. Aber manchmal verstehe ich dann auch nicht, wozu man sich gegenseitig so quält. Unter Stress lernt er leider nichts, auch nicht, dass er keinen Stress haben muss.

    Klar, manche Hunde lernen es nach laaaaanger Zeit ganz langsam und führen irgendwann ein schönes Leben. Aber wozu muss der Weg da hin für alle so kompliziert sein, wenn es wo anders eigentlich viel einfacher und stressfreier geht?

    Nur ein Denkanstoß. Auch wenn Abgabe sicher ein harter Gedanke ist. Ich möchte nicht in deiner Haut stecken. Leider liest man so oft von Auslandsimporten, die einfach nicht passen. Ich würde nie in die Stadt und ohne Ersthund vermitteln, das ist oft unnötig kompliziert. Sowas geht in meinen Augen nur über Pflegestellen, um zu schauen, ob der Hund das überhaupt leisten kann.

    Könnte ihn deine Mutter nicht eventuell übernehmen?

    Mein Freund versucht mich gerade zu belabbern das wir uns Netflix anschaffen sollen, damit er seine Anaimesucht fröhnen kann.

    Da wir sonst wirklich kaum Fernsehen, bin ich noch nicht ganz überzeugt, dass sich das "lohnt".

    Von euch scheinen ja einige Animes zu Netflixen. Lohnt sich das Angebot? Gibts da nur deutsche Vertonte?


    Ich bin ja eher so der Mangatyp und kann mit Animes nicht viel Anfangen und auch sonst steh ich auf die "alten" Sachen |)

    Als echter Animefan finde ich Netflix nicht so gut. Meist hat man nur Staffel 1 und weiß nicht, ob Neflix da je weiter macht. Sie haben viel eingekauft, aber eben oft nur den Anfang, damit es sich viel anfühlt.

    Wer wirklich viel schauen mag und relativ zügig diverse Neuerscheinungen oder Fortsetzungen, der fährt weiterhin am besten über Onlineportale und deren Streams. Mir fehlen auch viele Top-Animes, die eher in der Szene beliebt sind. Netflix kauft schon sehr mainstreamig ein.

    Gefühlt nimmt es aktuell alles zu (oder wirkt es nur so, weil nun mehr Leute Hunde haben?).

    Im privaten Umfeld hatte ich 2021 nun schon mehrere Giftködervorfälle. Bisher haben Gott sei Dank alle überlebt.

    Was Hundediebstahl angeht, erinnere ich mich am meisten an den einen Fall, wo der Hund danach aufgehängt gefunden wurde. Im Umfeld kenne ich da aber niemanden, dem das passiert ist.


    Selbst habe ich mehr Angst vor Giftködern, als dass mein Hund wegkommt. Allerdings leg ichs auch nicht drauf an und würde sie nie vorm Geschäft anbinden. Bedroht und Hund beklaut wird hier glaube ich eher nicht, zumindest habe ich davon noch nie gehört.