Ich stelle schleichend um. Eine Woche meistens bis komplett getauscht. Sonst gibt's hier gern mal Durchfall.
Wir haben auch Sodbrennen als Thema. Gründe bei uns, die es auslösen: Zu viel Flüssigkeit im Futter, zu fein püriertes Obst/Gemüse, kein Snack vorm Schlafengehen.
Das Probelm ist meist: Entweder zu viel oder zu wenig Magensäure. Symptome können die gleichen sein. Ulmenrinde zum Beispiel verringert Magensäuren und Löwenzahn fördert sie. So kann man nacheinander beides testen und eventuell herausfinden, ob die Magensäure (zu viel/zu wenig) das Problem ist.
Durch Juckreiz testen wir auch aktuell was Neues. Wir hatten jetzt Pferd, Kartoffel, Karotte. Brachte keinen Erfolg. Dann Wechsel auf Pferd mit Buchweizen. Zweiteres geht, was Sodbrennen betrifft, besser. Juckreiz aber weiterhin. Darum (eigentlich egal für das Thema hier) vermute ich mittlerweile Staubmilben. 
Ich bin jetzt nach 3 Monaten zurück zum alten Futter (Barf), koche jedoch das Muskelfleisch und gebe Buchweizen dazu (eingeweicht mit der Fleischbrühe vom Kochwasser). Ich glaube mein Hund verträgt einfach nicht so stark püriertes Gemüse. Mit dem Buchweizen im Austausch gegen etwas vom Gemüse klappt es besser als vorher. Nun checke ich mit altem Futter meine Staubmilbentheorie. Denn ewig Ausschlussdiät ist ja leider ungesund. Aber mit deiner Ernährungsberaterin habt ihr das ja hoffentlich im Blick.