Beiträge von DarFay
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Verhalten festigt sich immer mehr mit jedem weiteren Tag. Es wird also so schon schwierig. Jeder weitere Tag "Experimente" verlängert also die Problembehebung. Mit Pech baut man sogar neue Verhaltensketten auf. Aktuell ist quasi der perfekte Moment, durch das neue Leben des Hundes. Festigt sich das jetzt am neuen Ort ebenfalls, verspielt man eine gute Chance.
Ich hoffe, ihr findet eine gute Lösung. Ich selbst kann leider keine nützlichen Infos weiter bieten.
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Bei uns war es so, dass eine Frau sich furchtbar aufgeregt hat, weil ihr ca 8-10jähriger Sohn sich von einem einzelnen Beller erschrocken hatte. Die hat so einen Aufriss gemacht und die ganze Straße zusammengeschrien, da ist mir ganz anders geworden.
Diese Frau hat sinngemäß argumentiert, ich soll Schilder hinmachen, dann hätten sie Bescheid gewusst (und einiges mehr, was ich hier nicht widergeben mag).
Seitdem haben wir Schilder, wo auf freilaufende, wachende Hunde aufmerksam gemacht wird und dass man das Tor geschlossen halten soll.
Beschwert hat sich seitdem niemand mehr

Sowas liebe ich ja. Das fördert direkt mal die Hundeangst von Kindern, wenn Erwachsene wegen sowas so austicken.
Ich hatte mal kurz ein "Vorsicht Hund" Schild an der Tür. Aber bin eigentlich kein Fan und habe aktuell keines mehr dran.
Der Postbote blieb immer im Auto sitzen und reichte die Post durchs Fenster, weil er Angst durch das Schild hatte. Eigentlich unnötig, da mein Hund nicht ohne Erlaubnis mit zur Tür darf und schon gar nicht einfach raus. Hier ist das Schild imo unnötig.
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Und Fingerlinge?
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Hab vor 3 Tagen Sunnys Zähnchen per Ultraschall machen lassen (alles tutti, alle Zähne gut). Nun will ich gleich vorsorgen und putzen.Ist Orozyme dafür sinnvoll? Vor 5 Jahren galt die als das nonplusultra der Zahnhygiene.

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Wahrscheinlich geht die Reise in Richtung Darmaufbau. Am besten professionell betreut.
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Waren Doggen vor 30 Jahren auch schon so riesig und massig oder sind die Leute da nur extrem klein? Ich bin froh, dass die weit weg wohnen.
Der, den ich vor rund 30 Jahren hatte, war zierlicher. War ein Senior und extrem gechillt. Sonst hätte ich wohl auch sehr blass ausgesehen, war mein erster Hund.
Das dauert manchmal ein halbes Jahr, bis da was einflattert.

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Mein ehemaliger Straßenhund ist zahm und liebt mein Sofa.

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Als Vegetarier oder Veganer bekommt man gern die Frage "Und was, wenn du auf einer einsamen Insel strandest, verhungerst du dann dort, weil du das Kaninchen nicht essen willst?"

Was bleibt ist wohl immer nur ein andauerndes Ringen um eine gewisse Balance und das Beachten ethischer Grundsätze.
Und genau das ist der Punkt. Einfach eine gewisse Balance. Ja, würde ich wählen zwischen Fleisch essen oder verhungern, würde ich es essen. Verhungere ich aber nicht, dann lass ich das eben, weil es sich für mich richtig anfühlt.
Was ich nicht verstehe: Wenn Produkte sinnlos mit toten Tiere "gefüllt" werden, was unnötig wäre. Beispielsweise jetzt mit der neuen EU-Regel, wo in bisher veganen oder vegetarischen Produkten Insektenzeugs benutzt werden kann. Warum, wozu töte ich jetzt Tiere, ging doch vorher auch ohne. Umgekehrt, wie viele Tiere sterben beim Ernten von Weizen oder sowas. Das Thema ist komplex. Genauso wie "Ist ein Insekt so viel Wert wie ein Elefant?" 1 Leben = 1 Leben. Oder differenziert man dann doch irgendwo?
Glaube, da wird man sich nie einig. -
und warum muß man alles immer gleich ins Lächerliche ziehen?
Warum ist das bei Zecken, Flöhen und Würmern plötzlich lächerlich, wenn sonstige Insekten als gleichberechtigte Lebewesen angesehen werden sollen? Ich meine, entweder man vertritt die Meinung, dass jedes Lebewesen ein Lebensrecht hat und dass es unzulässig ist, Grenzen zu ziehen - oder nicht. Und aus dieser Meinung folgt dann eben, dass auch Zecken und Flöhe nicht getötet werden dürfen, nur weil uns das nützt.
Weil es ein Unterschied ist, ob ein Insekt einfach nur da ist oder mich "angreift" und mich beißt sowie aussaugt und sogar schwerst krank machen kann dadurch. Nennt sich Selbstschutz.