Beiträge von DarFay

    Bei uns war es so, dass eine Frau sich furchtbar aufgeregt hat, weil ihr ca 8-10jähriger Sohn sich von einem einzelnen Beller erschrocken hatte. Die hat so einen Aufriss gemacht und die ganze Straße zusammengeschrien, da ist mir ganz anders geworden.

    Diese Frau hat sinngemäß argumentiert, ich soll Schilder hinmachen, dann hätten sie Bescheid gewusst (und einiges mehr, was ich hier nicht widergeben mag).

    Seitdem haben wir Schilder, wo auf freilaufende, wachende Hunde aufmerksam gemacht wird und dass man das Tor geschlossen halten soll.

    Beschwert hat sich seitdem niemand mehr :partying_face:

    Sowas liebe ich ja. Das fördert direkt mal die Hundeangst von Kindern, wenn Erwachsene wegen sowas so austicken.

    Ich hatte mal kurz ein "Vorsicht Hund" Schild an der Tür. Aber bin eigentlich kein Fan und habe aktuell keines mehr dran.

    Der Postbote blieb immer im Auto sitzen und reichte die Post durchs Fenster, weil er Angst durch das Schild hatte. Eigentlich unnötig, da mein Hund nicht ohne Erlaubnis mit zur Tür darf und schon gar nicht einfach raus. Hier ist das Schild imo unnötig.

    Hab vor 3 Tagen Sunnys Zähnchen per Ultraschall machen lassen (alles tutti, alle Zähne gut). Nun will ich gleich vorsorgen und putzen.Ist Orozyme dafür sinnvoll? Vor 5 Jahren galt die als das nonplusultra der Zahnhygiene. :denker:

    Als Vegetarier oder Veganer bekommt man gern die Frage "Und was, wenn du auf einer einsamen Insel strandest, verhungerst du dann dort, weil du das Kaninchen nicht essen willst?" :lol:

    Was bleibt ist wohl immer nur ein andauerndes Ringen um eine gewisse Balance und das Beachten ethischer Grundsätze.

    Und genau das ist der Punkt. Einfach eine gewisse Balance. Ja, würde ich wählen zwischen Fleisch essen oder verhungern, würde ich es essen. Verhungere ich aber nicht, dann lass ich das eben, weil es sich für mich richtig anfühlt.

    Was ich nicht verstehe: Wenn Produkte sinnlos mit toten Tiere "gefüllt" werden, was unnötig wäre. Beispielsweise jetzt mit der neuen EU-Regel, wo in bisher veganen oder vegetarischen Produkten Insektenzeugs benutzt werden kann. Warum, wozu töte ich jetzt Tiere, ging doch vorher auch ohne. Umgekehrt, wie viele Tiere sterben beim Ernten von Weizen oder sowas. Das Thema ist komplex. Genauso wie "Ist ein Insekt so viel Wert wie ein Elefant?" 1 Leben = 1 Leben. Oder differenziert man dann doch irgendwo? :ka: Glaube, da wird man sich nie einig.

    und warum muß man alles immer gleich ins Lächerliche ziehen?

    Warum ist das bei Zecken, Flöhen und Würmern plötzlich lächerlich, wenn sonstige Insekten als gleichberechtigte Lebewesen angesehen werden sollen? Ich meine, entweder man vertritt die Meinung, dass jedes Lebewesen ein Lebensrecht hat und dass es unzulässig ist, Grenzen zu ziehen - oder nicht. Und aus dieser Meinung folgt dann eben, dass auch Zecken und Flöhe nicht getötet werden dürfen, nur weil uns das nützt.

    Weil es ein Unterschied ist, ob ein Insekt einfach nur da ist oder mich "angreift" und mich beißt sowie aussaugt und sogar schwerst krank machen kann dadurch. Nennt sich Selbstschutz.

    "Schön" zu lesen, dass ich nicht allein dieses Problem habe. Ich bin so hin und her gerissen. Pensionen sind irgendwie sehr problematisch. Ich hab mich noch mal umgeschaut und überall wollen (oder brauchen) sie die 5 (jährliche aufgefrischten) Impfungen und natürlich Tollwut. Ich impfen meinen Hund aber nicht jährlich... selbst mein Tierazt findet das bescheuert, da viele Impfungen sowieso wesentlich länger halten. Tollwut halte ich exakt up to date, den Rest hab ich Grundimmunisiert und bisher 1x aufgefrischt. Möchte Sunny jetzt nicht mit allen Impfungen nur wegen einer Pension volldröhnen.

    Vielleicht mal Nachbarn fragen... ich fühl mich aber doch auch unwohl, wenn der Aufpasser so gar keinen Plan von Hunden oder Haustieren hat. Draußen ist Sunny schon recht ernst unterwegs, auch wenn sie klein ist.

    Zu viel Flüssigkeit im Futter

    Waaaaaaas? :face_screaming_in_fear: Ich dachte jetzt gerade das sei gut gegen Sodbrennen. Versuche aktuell mehr Flüssigkeit in den Hund zu bekommen :thinking_face: aber dann könnte das auch kontraproduktiv sein :see_no_evil_monkey:

    Die Ausschlussdiät ist für mich eine hoffentlich einmalige Sache.

    Keine Ahnung, ob du das Buch kennst: Darm mit Charme.

    Naja, da drin wird auch erwähnt, dass man beispielsweise nicht direkt nach dem Essen was trinken soll, da man damit die Magensäure verdünnt. Dadurch verdaut man dann schlechter und bekommt evtl. Bauchprobleme.

    Da ich vermute, dass mein Hund eventuell zu wenig Magensäure mitbringt, verschlimmere ich den Zustand also noch. Da ich das bisschen noch verwässere. So in etwa. :D (Habe auch gedacht, ich schmeiß Wasser ans Essen und so hat sie weniger Probleme. Am Ende wurds damit schlimmer und somit hab ich das wieder gelassen.)

    Wie gesagt, probier einfach mal Ulmenrinde und Löwenzahn (nur Kurweise mal je 2-3 Wochen). Wenn sich damit was ändert, weißt du schonmal, obs in eine gewisse Richtung mit der Magensäure geht.

    Eine Ausschlussdiät ist eine gute Sache. Irgendwo muss man ja anfangen und suchen.