Glaubt ihr, es gibt DIE Einzelhunde oder wurde es ihnen eher "anerzogen" (weil sie z.B. lange solo gelebt haben?). Oder gibts für jeden Topf ein Deckelchen?
Ich glaube ja, meine Hündin würde in so einer größeren Gruppe komplett verschwinden. Bei jedem Social Walk oder in Freundesgruppen läuft sie ganz allein am Rand und integriert sich eigentlich nie. Dabei kommt sie aus einem privaten Shelter und kennt das Leben mit vielen Hunden. Beim Pflegehund war sie nur noch ein Schatten ihrer selbst und zog sich eher zurück. Als er weg war, hat sie ihn nicht mal gesucht. Aber vielleicht war die Zeit auch zu kurz.
Merkt man überhaupt wirklich, ob ein Hund, der in großer Gruppe lebt, vielleicht allein oder zu zweit viel happier wäre? Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, dass man das noch richtig rausfiltern kann. Da mein ich nicht, dass sich einer mit den anderen so gar nicht versteht. Einfach nur, dass der Hund mehr "Schatten" ist, als er vielleicht sonst wäre.