Kenne einen Staff-Mix der "Keks" heißt. Das Kind durfte den Namen aussuchen und als Welpe war das noch passender als jetzt. ![]()
Beiträge von DarFay
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Das moechte ich unterschreiben.
So lieb Milo auch ist mit seinen knapp 4 Monaten. Als einfach wuerde ich ihn nicht beschreiben!Bin aber super happy mit ihm, weil seine Persoenlichkeit wirklich toll ist! Moechte ihn nicht missen!!
Vielleicht etwas OT, aber welche Rassen findet ihr als Welpe einfach (die später vielleicht schwieriger ist)?
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Und noch ein Update:
Kaum war die Hürde überwunden, sind wir viel schneller vorangekommen.
Sie darf nun auch in "fremden" Gebieten (ich kenne die Gebiete, sie noch nicht oder nur wenig) frei laufen. Einzige Bedingung: Keine große Straße zu nah dran. Ihre "Prüfung" hatte sie vor drei Wochen, als wir 1,5 Stunden im fremden Wäldchen ohne Komplikationen unterwegs waren. Sie ist brav auf dem Weg geblieben. Auch in unserem Wald geht es nun ohne Leine.

Nachts ist trotzdem noch zu 90 % die Leine dran, da ist sie einfach noch zu unsicher.
Insgesamt habe ich das Gefühl, dass sie ohne Leine viel besser hört als mit Schleppleine dran. Selbst ihre kleinen Hüpfer hinter Mäusen her lassen sich ohne Leine zu 90 % unterbinden. Mit Leine springt sie schneller mal in den Busch.
Der Klicker ist nun eingeführt und wird gelegentlich auch draußen benutzt. Das klappt schon ganz gut, besonders wenn ich in Hundesicht reinklicker. Bald kann ich Hunde auch bennen und das Training wird noch besser. Handtouch lasse ich mir noch Zeit, bevor er draußen zum Einsatz kommt, in der Wohnung kann sie ihn nun eigentlich perfekt mit beiden Händen. Bin noch am überlegen, ob ich dem Handtouch ein verbales Kommando auflege oder ihn als reine Handbewegung belasse.
Trotzdem (!) bleibt der Abruf bei anderen Hunden bescheiden und die Gefahr, dass sie bellend zu einem unheimlichen Menschen rennt, ist noch nicht weg. Darum ist Spazieren ohne Leine sehr anstrengend. Ich muss immer alles schneller sehen und merken als sie. Bisher klappt das gut und zur Not pust ich in die Pfeife. Die ist mein Rettungsanker. Bisher noch 100 % Erfolgsquote.
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Sunny war heute Fotomodel auf der Arbeit. Das hat sie so super gemacht, perfekt mitgearbeitet und sehr lieb zu den Mitarbeitern. Alle waren überrascht "Na die nimmt das ja alles gelassen, toller Hund!" Oh ja! Toller Hund.

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Darum ja, ich will in alle Ecken schnuppern und nicht nur meine Vorlieben für kleinere Hunde da dominieren lassen.
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Hallo ihr Lieben,
normalerweise helft ihr mir privat sehr viel. Diesmal ist es eher beruflicher Natur. Meine Firma testet Hundeutensilien und ich bin für das Hundebett, die Hundebox und die Hundeleine zuständig.
Darum will ich mal eine kleine "Umfrage" machen. Denn ich habe zwar selbst meine Hündin, aber genau darum will ich nicht voreingenommen herangehen und auch andere Meinungen dazuholen.
Meine Frage: Welche Merkmale sind für euch besonders wichtig oder sogar ausschlaggebend bei diesen drei Produkten?
Ich gehe mal beispielhaft voran.
Hundebett
- passende Größe
- Materialqualität (Haltbarkeit)
- Hygiene (waschbar etc.)
Hundebox (natürlich etwas situativ ob sie nur in der Wohnung steht oder im Auto gebraucht wird)
- passende Größe zum Stehen, Drehen, lang liegen
- je nach Nutzungsgebiet stabil
Hundeleine
- gutes Material (reißfest)
- gut zu reinigen
- genügend Ringe zum Länge bestimmen
So mal ein paar Ideen, die mir wichtig wären. Was muss bei euch gegeben sein, damit es an euren oder um euren Hund kommt? Danke für eure Hilfe!

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Probiert mal bitte einen anderen Hundetrainer aus. Mit dem richtigen Trainer wird es dir viel besser gehen. Dein jetziger scheint an der falschen Stelle zu schrauben.
Der Welpe ist wie ein Kind. Kinder machen auch viel Blödsinn, sie probieren einfach alles mögliche aus und merken dadurch, was macht Sinn und was macht keinen Sinn. Sie haben aber nicht im Sinn, dich zu stürzen oder sowas. Gegenüber einem Kind bist du doch auch kein Boss sondern eine Mutter / Freundin / ein Vorbild.
Nicht nur der Hund muss lernen sondern auch seine Menschen. Gelassenheit, Geduld und faire Behandlung. Ein guter Hundetrainer schult also Hund und Mensch. Also sucht bitte einen neuen, der euch sinnvoll unterstützt.
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Dein Hund taut langsam auf und was er bisher noch geschluckt hat, um nicht zu sehr aufzufallen, kommt nun immer mehr raus (besonders bezogen auf das Anbellen von Passanten). Immerhin wird die Umgebung ja auch immer mehr zu ihrem Revier.
Die Problematik Hund und Mensch an der Leine anbellen und anknurren kann (insofern beides Unsicherheit ist), quasi in einem Rutsch trainiert werden. Wir haben da unsere Trainerin ganz genau schauen lassen, ob sie Angst hat, Frust schiebt oder wirklich Aggressiv ist. Je nach dem unterscheidet sich das Training und auch die Belohnung (Distanz bei Angst ist gut, Distanz bei "ich will hin" wäre hingegen Strafe).
Sunny hat früher übrigens auch gebellt, wenn sie bei offenem Fenster Stimmen gehört hat oder Leute im Hausflur waren. Wenn dein Wuff die Geräusche im Büro kennt und er dort nicht einfach angetatscht wird, denke ich, reagiert sie nach einer Weile nicht mehr auf Küchenlärm oder schnelle Schritte. Aber da muss man den Hund gut beobachten, sonst kann das auch nach hinten losgehen und sie wird noch unsicherer / ungehaltener.
Aber deine Trainerin klingt schonmal gut. Der erste Termin sollte im Normalfall kein Training sein sondern die Trainerin schaut sich an, wo die Probleme liegen und entwickelt dann erst einen Plan mit Trainingsschritten.

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So ein Garten ist schon extrem hilfreich. Ich weiß noch als Sunny ganz neu war (und kein Welpe und bereits stubenrein), wie das im Mehrfamilienhaus genervt hat. Dazu war es auch noch Winter. Schuhe an, Pulli an, Mantel drüber, Hund gut sichern, Treppen runter (2. Etage) und quer übers Gras zum Spazierweg waten.
Und da hatten wirs nicht eilig!
Im Vergleich dazu unser Sommerurlaubshaus, was wir gemietet hatten. Schönes Wetter, aufgestanden, Gartentür auf und schon flitzte der weiße Blitzt von ganz allein seine drei Runden, während man im Schlafanzug auf der Terasse vor sich hingegähnt hat.
Also nutze die schöne Restsommerzeit und den Herbstanfang mit Freuden fürs stubenrein werden. Die Kälte ist wesentlich nerviger. Da kann man dann auch früh nicht mehr im Schlafanzug raus.
