DarFay jetzt lass doch die Leute erst mal den passenden Trainer finden, der mit diesem Mensch&Hund Team funktioniert und den individuellen Trainingsweg gehen.
Dein Weg mit deinem Hund wäre hier bei 2 meiner Hunde zB ein Schuss in den Ofen und nicht erfolgreich gewesen.
Ich arbeite da zB anders. Aber eben weil ich weiß, wie unterschiedlich Hunde&Menschen Teams sind, werd ich nicht meinen Weg als DEN Weg für
@Buttercup99 propagieren.

Hausleine dran, MK druff, Hund gar nicht erst in die Situation bringen, dass er eine Entscheidung fällen könnte- das sind Erstehilfemaßnahmen, damit nichts passiert und in dem Fall auch zwingend angeraten, aber macht noch kein Training aus.
Das Wahrnehmen- und Annehmenkönnen von Aggressionsverhalten in seinen ganzen Farben und Formen, die eignen Emotionen, die unterschwellig ihr Ding und ganz gern einen Strich durch die Rechnung machen, gehört da genauso zu, wie eine solide Basisarbeit des Trainers in der Anleitung, wie solche Besuche ablaufen.
Und ja: auch zwingend erforderliche Besuch, der keine nette Familienzusammenkunft ist, kann ein ganz wichtiger Baustein sein. Denn er ist meistens um seeeehr viel kürzer (also deutlich weniger langanhaltender Stress für den Hund) als normaler Besuch.