Beiträge von ChiBande

    Wir waren auch wandern. In Hinterstoder (Österreich) haben die Hunde erstmal Wanderluft geschnuppert.
    Sie haben das toll gemacht. Sind alles brav marschiert.

    Hier ein paar Eindrücke:

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    (Otis leider an der Retrieverleine, weil ich - warum auch immer - sein Geschirr vergessen habe. Für die anderen hab ichs eingepackt)

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    Aussicht genießen

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    Mittlerweile sind ja einige Wochen nach der Kastration vergangen und ich muss sagen, alles was sich positiv verändert hat ist geblieben bzw noch besser geworden.

    Die Rüden haben sich im Abstand von wenigen Metern früher schon angeknurrt. Jedes Mal wenn sie aneinander vorbeigegangen sind, haben sie sich aufgeplustert, angeschielt und warnend geknurrt.
    Gemeinsames Spielen war uninteressant. In einem Körbchen liegen - unmöglich.

    Jetzt sieht das so aus..
    zusammenliegen im Freien

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    klappt genauso wie Kontaktliegen in der kleinen Box

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    gemeinsames Spielen

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    und zusammen am Boden wuzeln

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    Die ganze Gruppe ist um so vieles entspannter. Es ist wirklich schön zu sehen wie gut es den Hunden geht.
    Die Rüden meinen immer noch alles beaufsichtigen zu müssen.
    Sie sind immer noch die "Checker" die die Umgebung scannen, während die Mädchen vor sich hintrotten.
    Sie lassen immer noch manchmal den Macho raushängen, machen teilweise klare Ansagen, aber alles auf einem anderen Level und irgendwie entspannter.

    Ich bereue meine Entscheidung Otis auch kastrieren zu lassen, keine Sekunde.

    Wir haben auch zwei Hunde und zwei zehnjährige Kinder.
    Bei uns freuen sich die Hunde, wenn die Kinder nach Hause kommen und die Kinder freuen sich über die Hunde.
    Dann wird getobt und gespielt und gekuschelt.
    Irgendwie kann ich gerade nicht nachvollziehen, wieso eure Kinder so gar nichts mit den Hunden anfangen können und wenn sie kurz hinsehen, knurrt einer der Hunde.
    Scheinbar gehören bei euch die Kinder für die Hunde gar nicht zur Familie dazu.

    Und ich hab 4 Hunde und 3 Kinder. Und einer davon hat auch nicht viel mit den Hunden am Hut.
    Der begrüßt sie eventuell kurz beim heimkommen und dann sind sie ihm total egal.
    Weder füttert er sie, noch geht er Gassi. Er denkt auch nicht daran sie in den Garten zu lassen, wenn ich außer Haus bin und nur er zu Hause ist. Da muss ich ihn anrufen und erinnern.
    Sie schlafen auch nicht bei ihm im Bett und er mag es nicht wenn sie sein Zimmer betreten.
    Sie sind da, das ist ok für ihn. Mehr aber nicht.
    Genauso ist es mit den Katzen und Kaninchen für ihn. Die Tiere sind da, aber er hat keine enge Bindung zu ihnen.

    Na und?
    Die Hunde wollte ICH (und meine Tochter) - nicht mein Sohn. Er muss sie nicht mögen und kuscheln und sich mit ihnen beschäftigen. Er soll die Hunde und ihre Bedürfnisse respektieren und sie nicht ärgern.

    Das heißt nicht, dass mein Sohn lieblos ist. Oder dass die Hunde für ihn nicht zur Familie gehören.
    Das heißt nur, daß er sich keine Hunde gewünscht hat und ziemlich sicher, wenn er mal auszieht keine Hunde halten wird.

    Mein kleiner Sohn beschäftigt sich auch nicht wirklich viel mit den Hunden. Er begrüßt sie und kuschelt mit ihnen. Hin und wieder füttert er sie. oder teilt Leckeren aus. Aber wirklich beschäftigen tut er sich nicht mit ihnen. Spazieren geht er nur mit Widerwillen mit.
    Aber auch das ist ok für mich.

    Wie gesagt, die Hunde wollte ich. Keiner meiner Söhne muss sie so wie ich umsorgen und sich mit ihnen beschäftigen. Das erwarte ich nur von meiner Tochter. Ihr gehört Enzo und da wäre es natürlich nicht ok, wenn sie ihn ignorieren würde.

    Und daß manche Menschen kein Sabber an sich haben wollen, kann ich verstehen.
    Mein Bruder hat eine Dogge. Den halte ich auch auf Abstand. Denn ich habe auch keine Lust Sabber bis zum Busen rauf zu haben.
    Muss man nur weil Hunde im Haushalt leben auch Sabber an sich mögen?

    Ja, das glaub ich, dass das unangenehm war.Was zu dem Verhalten geführt hat, weiss ich natürlich auch nicht - habt Ihr irgendwem Bescheid gesagt, dass die Tiere da so unruhig waren?
    Denn grad, wenn Rinder "Erfolg" mit Jagen von Menschen hatten, kann das irgendwann im Verlauf der nächsten Begegnungen tatsächlich auch mal richtig bös werden.

    LG, Chris

    Ja ich habs beim Hüttenwirt deponiert. Der wusste schon davon.

    Ich habe letztes Jahr einige Pullis genäht. Als es kalt wurde, haben alle gezittert und sie haben teils ab 10 Grad einen Pulli angezogen. Aber da waren sie ca. 6 Monate alt.
    Als es dann von Winter auf Frühling zuging, waren sie dann doch schon ein paar Monate älter und zb Otis und Emma haben Unterfell gebildet und brauchten dann keinen Pulli mehr. Und Enzo war nie so richtig empfindlich.

    Bin gespannt wie es heuer aussieht. Wird der 2. Winter für die "Kleinen" und Emmas 3. Winter (Novemberkind).

    Für Otis und Enzo habe ich mal nur einen Regenmantel gekauft. Ev stricke ich neue Pullover für sie. Aus den anderen sind sie rausgewachsen. Vor allem Otis ist ja so lange geworden.
    Emma passt noch der Mantel vom letzten Jahr.
    Und Flo habe ich kürzlich einen ganz dicken Mantel von Trixie gekauft. Der sitzt super an ihr. Die ist eine totale Frostbeule, der ist ab 20 Grad abwärts kalt und sie zittert.
    Ab 30 Grad fühlt sie sich pudelwohl.

    Meine Hunde haben den Wanderurlaub super gemeistert.
    Da meine Hunde (bis auf Emma) recht gesprächig sind und vieles kommentieren, hatte ich ein wenig bedenken.
    Sie haben aber weder Wanderer, noch Enten, Hühner, Pferde oder Kühe angebellt.
    Sie sind ganz toll einfach daran vorbei spaziert, obwohl sie noch nie Kontakt mit diesen Tieren hatten und wir teils ganz knapp daran vorbei mussten.
    Auch die Schafe, die am Waldrand im Schatten standen und etwas unheimlich, wurden nicht angebellt.

    Und als wir durch einen Bauernhof durch marschieren mussten und dort ein Mann plötzlich hinter einer Ecke vortrat, haben sie nur erschreckt einen Satz nach hinten gemacht.
    Besonders stolz bin ich auf Enzo, der ja zu Hause der einzige der 4 ist, der noch Menschen verbellt.
    Im Urlaub war er ganz still, keine Wanderer, keine Tiere, alles hat er sich nur ruhig angesehen.

    Ich hoffe, das bleibt zu Hause auch so.

    Ist eigentlich OT, aber wir haben hier ja kürzlich mal über das wehrhafte Rinderverhalten bzw. das überqueren von Weiden gesprochen.

    Wir sind ja gerade auf Wanderurlaub und ich habe meine Bedenken wegen der Kühe und Hunde geäußert.
    Alles ist gut gegangen, aber bei einer Weide war es wirklich gefährlich. Man musste nur ca. 50m eine Weide durchqueren.
    Als ich fast durch war (wir haben die Hunde aufgeteilt (Tochter, Sohn, Nichte und ich je 1 Hund getragen auf der Kuh abgewandten Seite mit Körper verdeckt - Hundsis haben nie gebellt) kam ein Jungstier angetrabt. Sehr elegant (dachte gar nicht dass eine Kuh/Stier so elegant traben kann), mit hochgehobenen Kopf. Irgendwie tänzelnd. Sehr imposant und sehr beängstigend.
    Da standen Tochter und ich nun. Wir beschleunigten leicht und querten vor dem Jungstier den Weg und schlüpften durchs Drehkreuz.

    Ich drückte Tochter Otis in die Hand und wollte zurück. Ich machte mir um Sohn und Nichte sorgen. leider waren sie schon im letzten Drittel angekommen (wollte, dass sie nicht durchgehen und mal warten ob der Stier nicht verschwindet) und der Stier trabte auf sie zu. Ich hab wirklich Angst bekommen und Sohn gesagt er soll sich hinter der Latsche verstecken. Aber er hörte mich nicht.
    Der Stier verharrte kurz vor ihnen. Nichte und Sohn blieben stehen, Hunde waren ruhig (Gott sei Dank!). Ich glaube der Stier hat die nicht gesehen - und ich glaube es war in dem Fall gut, dass die Hunde nicht am Boden waren. So waren sie eine "Masse" mit dem Menschen. Dann trabte er an ihnen vorbei.
    Mir ist echt das Herz stehen geblieben. :( :

    Als wir dann bei der Hütte saßen, sahen wir dass die Jungstiere (3 Stück) alle sehr nervös immer wieder von einer Seite des Weges zur anderen trabten.
    2 junge Männer wurden sogar verfolgt, die setzten zum Sprint an. Das war gar nicht lustig.

    Eine Gruppe von Wanderern die mit Großpudeln unterwegs waren wurden mit gesenkten Kopf angelaufen. Die Hunde und Menschen blieben stehen und die Hunde zum Glück ruhig.
    Der Stier wendete sich ab und trabte wieder zurück.

    Also das war schon eine sehr unangenehme Begegnung.
    Die Stiere wirkten so rastlos. Also dass da an dem Tag nichts passierte wunderte mich eigentlich. Vor allem die 2 jungen Männer wurden wirklich gejagt. Ich weiß nicht ob der Stier stehen geblieben wäre, wenn die stehen geblieben wären.

    Da war gestern die Schafweide die wir durchquerten irgendwie wesentlich angenehmer. (vor allem standen die im Wald im Schatten und haben uns nur nachgesehen) :tropf: