Beiträge von ChiBande


    gedacht ist bis jetzt.... ca. 25..bis..35cm ...sportlich nicht jagen .... mittellang bis kurzes Fell....

    Aber du sagtest doch Chis sind dir zu klein.
    Meine sind alle um die 25cm groß.
    Ob sie Freude daran hätten am Pferd mit zu laufen...
    Emma sicher nicht, die ist gerne gemütlich unterwegs und schnofelt gerne herum.
    Aber Enzo und Flo sind gerne flott unterwegs, die wollen Meter machen. Bei denen könnte ich es mir gut vorstellen.

    2h Spazierengehen (in Walking-Tempo, also flotter) ist absolut problemlos möglich. Sie sind danach auch nicht fertig, sonders spielen dann bei uns im Garten noch fangen und so.

    Ich hätte da aber bei Hunden generell Angst, dass das Pferd drauftritt.
    Wir hatten früher im Reitstall einen Hund (ca. Spaniel groß), der öfter mitgelaufen ist. Schritt war kein Problem. Aber wenn wir angetrabt sind, dann hatte ich schon Sorge um ihn, dass er den Hufen zu nahe kommt, oder Pferd erschrickt und einen Satz auf die Seite macht. Beim Galopp war ich dann froh, dass er immer von selbst hinten blieb bzw. zu langsam war und deswegen hinten blieb.

    Mir war es immer lieber wenn er im Stall blieb. War irgendwie entspannter für mich und ich konnte die Zeit mit Pferd alleine genießen.

    Wir gehen nachmittags eine schöne Runde. Ich hoffe das Wetter ist dann noch so schön wie jetzt.

    Meine knotzen noch faul herum

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    Einer der Vorteile von kleinen Hunden. Sie brauchen wenig Platz. :lol:

    Gestern haben wir eine tolle Runde gemacht.
    2 Stunden und herrliches Wetter.

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    Naja wir werden hier eher belächelt mit unseren beiden Kleinen und immer wieder mal dumm angemacht warum wir mit unseren beiden so oft, so viel und teilweise auch sehr weit laufen, es sind doch nur kleine Hunde und die brauchen doch so gut wie keinen Auslauf.....

    Wenn nur die großen soviel Auslauf brauchen, dann versteh ich aber nicht warum deren Hunde dann meist nur in Hof und Garten laufen ( mit viel Glück ist ein Zaun rum). Oftmals gehen die Besitzer bei schönstem Wetter spazieren und die Hunde bleiben im Garten.

    Ich hab mal einen Thread gestarten, irgendwas mit "großer Runde" wie viele Kilometer oder so man geht.
    Ich war recht erstaunt, dass ich mit den Zwergen genauso viel/weit gehe wie der Großteil der anderen Hundehalter.

    Meine interessieren sich draußen gar nicht für Ballspiele oder Suchspiele oder so. Zu Hause bringen sie brav den Ball/Stofftier zurück. Also Flo findet Ballspiele sowieso unnötig. Aber die anderen 3 haben Spaß daran.
    Draußen ist nur Emma am Spielzeug interessiert. Aber obwohl sie es zu Hause zurückbringt, macht sie das draußen nicht. Da will sie nur nachlaufen und wartet dann nach dem totschütteln, dass wir zu ihr aufschließen und erneut werfen. :ka:


    Och nein, die armen Mäuse... :/ So macht wandern keinen Spaß.

    Ja so machts wirklich keinen Spaß. Und wenn ich die total verängstigten Hunde am Arm nehme, damit der unangeleinte Hund - obwohl wir angeleint entgegenkommen - nicht auf unsere zu marschiert, dann kommen blöde Meldungen "Ah nehmens ihn nur hoch, sonst könnte man ja noch draufsteigen", "Danke, dass sie unseren Hund vor ihrem Killerhund schützen".
    Sowas braucht man echt noch. Gerade wenn es erst so kurz her ist, dass sein Hund gehetzt wurde.

    Ich sehe die Größe meiner Zwerge nicht als Entschuldigung für schlechtes Benehmen.
    Sehr wohl aber als Grund zb warum sie am Zaun kläffen.
    Weil nämlich die Kinder die vorbei gehen unsere Hunde nachäffen. Oder aufstampfen.
    Ich habe den direkten Vergleich. Gegenüber wohnt ein Schäfer. Sie schlägt genauso an wie meine wenn wer vorbei geht. Nur dort gehen die Leute schnell weiter.
    Während bei unseren stehengeblieben wird, wie gesagt nachgeäfft etc.
    Klar bellen unsere länger als der Schäfer. Die Leute/Kinder/Jugendlichen bleiben ja auch vor dem Zaun stehen.

    Erst kürzlich eine besondere Begegnung. Der Hund einer Bekannten schießt geifernd auf unsere Hunde (hinter dem Zaun) zu und bellt sie wie irre an. Beißt auch gegen den Zaun. Natürlich bellen meine zurück.
    Das Kommentar der Bekannten: "Ja ja die Kleinen, die müssen immer am lautesten bellen und sich aufführen".
    Und das ist genau das Problem womit wir Kein(st)Hundehalter uns herumschlagen müssen. Bellen kleine und große Hunde, wird nur der bellende Kleinhund gesehen.
    Das ihr Hund wie irre war und meine zerlegt hätte, hätte er hingekonnt wird gar nicht wahrgenommen.

    Ich kann nur für meine Hunde sprechen.
    Sie sind nicht schwerer zu erziehen als große Hunde. Aber es nützt nichts, wenn ICH meinen Hund als "normalen" Hund wahrnehme und behandle, wenn das Gegenüber sie nicht als "ganzen" Hund wahrnimmt.

    Gestern erst wieder gesehen. Wir gehen spazieren.
    Weiter vor uns geht ein großer Hund, der wird als ein anderer Hund entgegenkommt angeleint und der entgegenkommende leint auch an.
    Beide Hunde werden nach der Begegnung wieder abgeleint.

    Dann kommt der entgegenkommende Hund näher. Ich leine an. Und was macht der andere Hundehalter. Er leint nicht an. Sein Hund kommt auf unsere zu. Unseren sitzt noch der Schreck vom letzten gejagt werden in den Knochen und sie bellen.
    Na was glaubst du habe ich zu hören bekommen.
    Genau das was du gesagt hast. Die Kleinen kläffen immer herum und bekommen sich nicht mehr ein.
    Hätte er seinen Hund angeleint - wie er das beim (großen) Hund vorher gemacht hat - wäre das ganze wesentlich ruhiger von statten gegangen.
    Aber gesehen werden wieder nur die kläffenden Kleinhunde. Nicht, dass er seinen Hund rannehmen sollte.

    Und das nervt mich enorm.

    Ich stehe bei meinem Auto und will Großsohn zu Freunden bringen. Hunde sind im Garten. Da kommt eine Bekannte und wir plaudern. Meine Hunde sind irgendwo im Garten hinter den Büschen, bellen nicht.

    Da kommt der Hund der Bekannten an den Zaun geschossen und bellt wie ein Irrer meine Hunde an. Er fährt auch mit der Schnauze gegen den Zaun.
    Meine fangen auch an zu bellen. Der Hund der Bekannten rennt um die Ecke (wir haben ein Eckgrundstück) und bellt ordentlich aggressiv meine Hunde an und beißt immer wieder in den (Maschendraht)Zaun. Meine werden natürlich auch lauter.

    Bekannte geht zum Hund und sammelt ihn ein.
    Als sie mit ihm zu mir kommt sagt sie folgendes (für mich) bemerkenswertes: "Ja ja die Kleinen, die müssen immer am lautesten bellen und sich aufführen".
    :???:

    Bei uns sind Hundebegegnungen wieder eine eigene Sache geworden seit sie kürzlich von dem Schäfer-Mix gejagt wurden.

    Flo hat große Angst und würde bei einer Entfernung von ca. 15m weglaufen. Sie ist zwar angeleint aber zieht zurück und hat große Angst.
    Ich nehme sie jetzt wieder hoch. Sie bellt jetzt nicht auf dem Arm (was sie früher - bevor wir schon so weit waren, dass sie an der abgewandten Seite nur kurz bellend vorbeiging - machte). Jetzt ist sie so verunsichert, dass sie ganz ruhig ist...

    Und Enzo ist lt. Tochter (ich bekomme das ja nicht so mit, weil sie bei Begegnungen hinter mir geht) panisch. Der zerrt wie Flo - aber scheinbar stärker/panischer - weg und würde wieder flüchten. Er wird auch hochgenommen, ist aber auch auf dem Arm total gestresst und hat große Angst. Er wechselt dann zwischen bellen und "schreien" und in der Armbeuge einschauen.

    Mich ärgert es echt sehr, dass das damals passiert ist.
    Wir sind so weit zurückgeworfen worden. Flo und Enzo sind ängstlicher als sie es je waren.
    Ich schwanke zwischen nur noch dort gehen wo wir niemandem begegnen und ab in die Stadt mit den beiden um möglichst viele Hunde zu treffen und ihnen zeigen dass nichts passiert. (in der Stadt sind die Hunde alle angeleint. Da kann keiner herlaufen).

    Gejagt wurden sie schon öfters. Aber bisher immer ohne Beschädigungsabsicht.
    Diesmal wäre es aber nicht gut ausgegangen, wenn die Hunde erwischt worden wären.
    Ihr Glück war in dem Fall tatsächlich die geringe Größe, weil der Hund im schnellen lauf nicht bis hinunter schnappen konnte. Die War auch ein wenig gut im Futter und daher zusätzlich nicht so ganz "geschmeidig".

    Ich denke Otis hätte sie packen können. Der hat die fehlenden Zentimeter an Größe.

    Hoffentlich lernt der Herr daraus und nimmt seinen Hund in Zukunft an die Leine wenn er andere Hunde sieht. Denn gesehen er uns. Er hat sich ständig umgedreht.

    Ja allen geht es gut. Enzo liegt zw. uns und träumt gerade.
    Verletzt wurde niemand, weil die Hündin es nicht geschafft hat im vollen Lauf so weit nach unten zu schnappen. Und schnell waren sie - unglaublich..

    Aber total unnötig die Aktion und so gefährlich.
    Ich bin gespannt wie sich Enzo bei der nächsten Hundebegegnung verhält.

    Otis war übrigens vorbildlich. Der hat sich hinter mir versteckt und war mucksmäuschenstill.
    Ich glaub der wollte die rasende Gabriela nicht auf sich aufmerksam machen... :ugly:

    Heute hatten wir ein sehr unschönes Erlebnis.
    Wir sind an unsere bevorzugte Stelle gefahren um das schöne Wetter zu nutzen und einen schönen langen Spaziergang zu machen.

    Beim losmarschieren sehen wir, dass 2-300m vor uns ein Hundehalter geht.
    Kein Problem, wir passen uns seiner (sehr langsamen) Geschwindigkeit an und beschließen, ihn an der nächsten Kreuzung "abzuhängen".

    Er ist dann auch aus unserem Blickfeld verschwunden, wir nahmen an, dass er bei der ersten Kreuzung abgebogen ist und richteten uns so ca 50m vor der Kreuzung die Leinen her um die Hunde anzuleinen, sollten er mit den Hunden hinter einer Ecke stehen.

    Otis hatte ich schon angeleint, da riecht Enzo im Gebüsch wo ein kleiner Weg zum Fischteich hinunter geht. Keine 2 Sekunden später schießt von dort ein Hund (der den wir gesehen haben. Hundehalter ist nicht an der Kreuzung abgebogen, sondern zum Teich hinunter gegangen) hinaus und beginnt nach unseren Hunden zu schnappen. Die laufen (bis auf den bereits angeleinten Otis) in Panik davon.

    Der Hund ist in Beschädigungsabsicht hinter den 3 nachgelaufen und hat versucht zu beißen.
    Flo und Enzo sind in Panik weggelaufen. Emma auch ein Stück, hat sich dann aber wieder eingerollt und auf den Boden gelegt und wurde so - wie immer - vom verfolgenden Hund "übersehen"/in Ruhe gelassen.

    Gabriela - wie der Hund heißt - hat sich dann zum Herrchen gedreht, nachdem er nach ihr geschrien hat, ist kurz auf ihn zugekommen, hat dann aber wieder abgedreht und ist noch mal Flo nach, die in ca. 50m Entfernung stehen geblieben ist.
    Sie ist dann aber doch wieder zum Herrchen zurückgelaufen, hat dann aber noch mal nach Emma geschnappt.

    Der Mann hat sich entschuldigt, gefragt ob was passiert ist, aber wir konnten gar nicht antworten. Enzo ist nämlich nicht stehen geblieben sondern in Panik immer weiter gelaufen. ich habe dann meiner Tochter Emma abgenommen und sie ist Enzo nach gelaufen. Er ist den knappen Kilometer zum Auto zurückgelaufen.

    Wir hofften, dass er beim Auto stehenbleibt. Leider ist er weitergelaufen. Über die Straße und dort in Panik auf und ab - die Autos haben sich ziemlich eingebremst - und dann hat er einen Weg in den Wald gefunden und ist weiter gelaufen. Wurde mir dann erzählt als ich die 3 anderen ins Auto packte um suchen zu helfen.
    Zum Glück, denn sonst hätten wir keine Ahnung gehabt ob wir die Straße nach links oder rechts absuchen müssen.

    Wir haben uns große Sorgen gemacht. Haben gerufen und gelockt. Keine Reaktion.
    Meine Tochter hat vor Verzweiflung zu weinen begonnen. Sie ist dann den Waldweg entlang gegangen, während ich beschloss die 3 anderen doch zu holen, vielleicht hätte sich Enzo ja rausgetraut, wenn er seine Kumpels hört/riecht, oder vielleicht hätten sie ihn ja "gefunden".
    Ich habe dann ein paar Jogger und Radfahrer angesprochen, und eine Beschreibung von Enzo durchgegeben und meine Telefonnummer verteilt, falls sie Enzo sichten.

    Als ich dann die Hunde gerade auspacke, kommt meine Tochter mit Enzo am Arm zum Auto. Wir waren unglaublich erleichtert.

    Ich ärgere mich so über den anderen Hundehalter. Wenn ich weiß, dass mein Hund mit Beschädigungsabsicht auf andere losgeht, muss man doch seine Hunde ordentlich sichern!

    Ich möchte mir gar nicht vorstellen was alles passieren hätte können.. :( :

    Wir sind dann noch ein kleines Stück den verhängnisvollen Weg entlanggegangen, damit Enzo ihn nicht negativ verknüpft bzw auch um sein Adrenalin abzubauen.
    Er wirkte aber nicht sehr verunsichert.

    Gerade wo Hundebegegnungen schon so toll funktioniert haben, passiert so ein Desaster. :verzweifelt: