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Beiträge von ChiBande
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Ich drück den kleinen Monk auch mal kräftig. Schön, dass er heute wieder etwas mehr Appetit hat.

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Ich denke es ist auch etwas anderes, ob es ein gut sitzendes, breit aufliegendes Geschirr ist, oder eines mit Gurtband.
Enzo hat(te) so ein Geschirr
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Das liegt sehr breit auf, auch unter dem Bauch. Und der breite Seitenteil geht bis zur Schnalle.
Da tut ihm das Hochheben am Geschirr nicht weh. Das liegt wirklich gut auf.
(wobei ich ihn da nur angehoben habe. Nicht an der Leine, und auch nicht an diesem Griff, sondern direkt am Geschirr genommen.An solchen Geschirren wie sie als Welpen hatten, würde ich nie einen Hund hochheben. Egal wie leicht er ist.
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Hier hat Emma ein selbstgemachte Paracord Halsband um.
Passende Leine muss auch wo sein...Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Emma ist recht empfindlich wenn sie mal zieht.
Das Halsband ist besser für sie, weil es breiter ist. -
Also das Futtertreiben in der Hundeschule war schon anstrengend, das gebe ich zu.
Im Freilauf stellen sich meine Hunde auf 2 Beine und nehmen das Leckerli, oder ich werfe es auf den Boden und sie müssen suchen, oder ich bücke mich.
Beim Fuß unter Ablenkung (wenn ein Hund entgegen kommt) halte ich das Leckerli so daß es gesehen wird (ohne mich zu bücken).
Danach wird es fallen gelassen.Hochheben am Halsband? Also wer so einen kleinen Hund am Halsband hochhebt, würde wohl einen Großen auch daran hochziehen.
Wer einen kleinen Hund an der Leine herzieht, würde das doch auch bei einem großen machen, oder? Man bräuchte nur mehr Kraft.
Ich denke wenn man einen Hund respektiert und ordentlich behandelt, dann tut man das mit kleinen genauso wie mit großen Hunden.
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Hübsch ist Enzo!
Danke.

Heute war ganz tolles Wetter. Warm und sonnig. Das haben wir für einen 2stündigen Spaziergang ausgenützt.
War sehr schön. Die Strecke werden wir nun häufiger gehen.Meine Dodeln
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Zum falsch verstehen: die Hündin von Freunden heißt Enya, wird aber von der Nachbarin hartnäckig Svenja genannt.
Ach bei Otis wird auch 3 mal nachgefragt und dann wird ein Odin draus gemacht. ..
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Ohweia, da bin ich mal gespannt was mich so erwartet. Jetzt heißt es waaarten auf den Ultraschall am 29.01..

Ich drücke dir die Daumen, dass dir sowas erspart bleibt.
Und dann drück ich dir die Daumen nochmal für einen positiven Ultraschall!Deine Maus ist so wunderschön! !
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Dein erster Beitrag las sich gut und vernünftig, aber das hier
Ja da sehen wir das alle etwas ähnlich

Schön dass nicht nur mein Hund in dieser Tollpatschfase steckt!
Aber ich habe zb eine (ehemalige....) Freundin mit einer Schäferhündin. Früher, als Aik noch stark unterernährt war und erst so 10 Monate hat das wunderbar geklappt. Aber dann begann es zu kippen. Aik wurde ihr wohl zu aufdringlich mit seiner Spielaufforderung und wenn er nur schon in die Nähe kommt zum Hallo sagen, geht sie mit den Zähnen auf Ihn los. Ich bin halt der Meinung - ok, es gibt keine Verletzungen, er muss das akzeptieren lernen. Er lässt sich zwar nicht alles bieten, dann gibt's auch mal ein kurzes geknurre und "gebeisse" aber mehr als vollgesabbert sind die zwei dann nicht und das geht auch nur Sekunden. Ich finde es wichtig dass sie das so ausmachen können. Normalerweise versucht er es auf dem Spaziergang dann noch ein zwei mal und kriegt nochmal ein klares "nerv mich nicht" von ihr und gut ist. Nun kommt hier aber das Frauchen ins Spiel. Irgendwie hatte sie das Gefühl, Aik sei zu grob mit ihrem Hund und knallt ihm mit voller wucht den Griff der Flexileine an den Kopf. Ihr ist dann meinerseits auch gleich mal was an den Kopf geknallt weil so geht man nicht mit meinem Hund um. Zumal es völlig ungerechtfertigt ist. Wäre etwas anderes, wenn wir hier von einer Beisserei sprechen würden....Danach hat sie ihn auf einem weiteren Spaziergang (ich dachte das Thema sei abgehakt) noch zwei mal gemassregelt und sorry, das sehe ich überhaubt nicht ein. Ich finde nicht, dass ich eingreifen muss wenn A. Die Hündin echt etwas übermässig reagiert und B. Sie ihm dann halt kurz zeigt dass er nervt, sie sich 2-5 Sekunden kabbeln und dann ist einfach Ruhe und gut. Und sie ha meinen Hund nicht zu treten, zu schlagen oder anzufassen.
(womit wir auch bei der Erklärung fürs "ehemalige.." wären..)
finde ich nicht ok.
Wenn du weißt, dass die Hündin keinen Kontakt zu deinem Hund möchte, wieso rufst du ihn nicht vorher ab? Wie kommt die Hündin dazu sich immer wieder verteidigen zu müssen?
Ich finde es nicht ok, dass du deinen Hund in sie "reinrennen" lässt.
Dein Rüde bedrängt die Hündin und du siehst zu.
Als Halterin der Hündin würde ich auf einen Spaziergang mit dir und deinem Rüden keinen Wert mehr legen, wenn du deinen Hund nicht von meiner Hündin fernhalten kannst.(schlagen, treten oä würde ich deinen Rüden natürlich! nicht)
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Bei uns haben es alle bis auf Enzo gut weggesteckt.
Der hatte ordentlich Angst. Er war sehr unruhig und hat ordentlich gezittert.
Er ist halt - trotz seiner großen Klappe - ein sehr großes Sensibelchen.Enzo-Bub im Sommer
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