Beiträge von ChiBande

    Ich bin auch aus Wien. Ich habe eine ruhige gelassene Hündin und ein Hibbeltier (ähnlich wie Zwergpinscher auch sind). Du kannst dir die zwei gern mal anschauen und dir dann überlegen, ob dir das eine oder das andere mehr liegt bzw. ob du dir Hundehaltung überhaupt vorstellen kannst. Glaub mir, die Vorstellung und die Wirklichkeit liegen gerade als kompletter Neuling doch ein gutes Stück auseinander :ugly: |)


    Was spricht gegen einen Hund aus dem Tierquartier oder Wr Tierschutzhaus? Ältere ruhige Hunde, die mit normalem Gassi und im Leben dabei sein zufrieden sind, gibts immer wieder. Die Mutter einer Freundin hat erst letztens so eine süße Maus aus dem Tierschutzhaus geholt.

    Ich glaube sie schrieb eh, dass sie einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz will.

    @TE: Ich könnte dir auch einen gemeinsamen Spaziergang anbieten. Bin aus dem Wiener Umland.

    Sitter oder Verwandte ist sicher eine gute Lösung für den Anfang.
    Irgendwer schrieb schon, dass du nicht die 2 Wochen am Stück nehmen könntest, sondern "strecken" mit den Diensten deines Freundes. Das fände ich auch eine gute Idee.

    Aber schon 4 Stunden nach 2 Wochen alleine bleiben, kann ich mir eher nicht vorstellen. Kommt aber vielleicht darauf an, was der Hund in seinem alten zu Hause gewohnt war.
    Ev. findest du ein paar Erfahrungsberichte von Haltern von Hunden, die zuvor "ganz normal" in Familien gelebt haben und nicht unbedingt von der Straße kommen.

    Es gibt direkt Magerquark. Ich glaube der hat 0,1% Fett. Und mit normalen Möhren hatte ich tatsächlich auch kein Erfolg, sondern wirklich mit den Pellets. Keine Ahnung warum :ka: Was bekommt er denn für Fleisch? Nicht das, dass das zu fett ist...

    Ach ja klar an den Magertopfen hab ich nicht gedacht.. :headbash:
    Dann probiere ich das mal aus. Karottenpellets habe ich, aber die mögen sie nicht so gerne. Egal, da muss er durch.

    Sie bekommen verschiedenes. Mal etwas fettigeres Rind, dann mageres Rind, Huhn und Pute, abwechselnd. Wild und Lamm mögen sie nicht sonderlich.
    Ich füttere nur 1x, soll ich ihm den Topfen ins Fleisch mischen, oder auf 2x füttern umsteigen. (wobei die anderen zw. 100-120g Fleisch bekommen. Bei 2x Füttern, ist das ja irgendwie mit einem Haps weg..)

    Ich war einige Zeit gesundheitlich schlecht drauf (Rücken, kleiner Schlaganfall), da hat natürlich auch die Bewegung für die Hunde gelitten. Otis setzt da viel schneller an als die Anderen.

    Musst du ausprobieren @Eni46 :p

    Hier fiel 50% einer Mahlzeit weg, die mit Quark und Möhren ersetzt wurde. Hund ist satt und ein halbes Kilo ist schon wieder runter ;)

    @JennyHund
    Diesmal ist es aber wirklich nichts Schlimmes und hoffentlich spätestens morgen wieder weg ;)

    Ist Topfen (Quark) nicht recht fett?
    Otis könnte auch etwas weniger Gewicht vertragen. Ich raspel ihm schon Karotten hinein, aber wirklich weniger wird sein Gewicht dadurch nicht. Noch weniger Fleisch - er bekommt zw. 150 und 180g, dürfte aber 220g bekommen, geht irgendwie nicht.....


    Das dürfte schon wieder zu hart sein. Die Cosybetten sind wirklich wie Wolken. Und ich mag selbstgemachtes gaaar nicht leiden |)
    Dogs Inn® Hundeshop | COSYBED Air | Longhair Macciato | Dogs Inn® - Online Shop

    Hier sind noch schöne Bilde, wie die Hunde dadrin versinken. Da wird man als Mensch schon fast neidisch...

    Meine haben das Trixie Hundekissen Katzenkissen Cobi 36725 von Trixie günstig bestellen und l.i.e.b.e.n es. Auf den Fotos sieht es gar nicht so kuschelig aus.
    Das ist wirklich der beliebteste Schlafplatz nach dem Bett.
    Ich habe jetzt leider kein besseres Foto, aber das Bett ist eigentlich immer von mindestens einem Hund belegt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Was die Rassen angeht, würde ich auch eher in Richtung Havaneser, Shi-Tsu etc. schauen. Die sind in der Regel nicht so aufgedreht, aber für allen Unfug zu haben.
    Ich überlege gerade, welcher meine 4 Chis(Mix) mit dem Aufenthalt im Dienstzimmer zurechtkommen würde...
    Also dieses immer wieder kurz nachschauen und wieder gehen, wäre wohl für keinen was. Das würde sie nur hochpushen und gerade für Enzo - der sehr wachsam ist und schlecht zur Ruhe kommt - würde das bedeuten, dass er immer "Hab-Acht" stehen würde, weil ich ja jeden Moment reinkommen könnte.

    Andererseits lernen Hunde schon sich einer Situation anzupassen.
    Ich wohne in einem Haus. Früher hab ich im 1. Stock geschlafen, mein jüngster Sohn bei mir im Bett. Und teilweise noch die 4 Hunde auch.
    Dann bin ich ins Erdgeschoß gezogen und habe Enzo und Emma oben gelassen und Otis und Flo mit hinunter genommen. Das war schon ungewohnt für sie.
    Ich stehe um 4.55 auf, anfangs war für Otis und Flo auch da Tagwache. Die waren munter, wollten hinaus, haben Halli-Galli gemacht und waren dann sehr unrund als ich ohne sie ging. (Oben sind sie im Bett liegen geblieben und haben unter die Decke vom Sohn gewechselt)
    Nach einigen Tagen sind sie zwar aufgestanden, aber mein Weggehen war kein Problem mehr, irgendwann setzte sich Otis nur noch auf und sah mir nach und jetzt bleibt er unter der Decke liegen und rührt kein Ohrwaschl mehr wenn ich aufstehe.

    Also kann das im Dienstzimmer warten schon gut gehen, allerdings solltest du einen Plan B haben, wenn dein Hund sich schwertut und heult und bellt.

    Was das mit dem "dann gar kein Hund, weil nur in die Ecke gestellt" oder so.
    Da schließe ich mich @ruelpserle an. Ich dürfte dann auch keine Hunde haben.

    Ich wollte Hunde. Aber ich wollte keine Lebensaufgabe. Ich wollte einen Hund der mit mir lebt, aber keinen Sportpartner. Ich habe keine Ambitionen für IOP, oder Agility auf hohem Niveau, Dogdancing interessiert mich nicht. 2x wöchentlich Hundeschule ist auch nicht meins. Ich bin nicht so ein Vereinstyp. (und ich war schon mit mehreren Hunden in der Hundeschule ). Und habe als Alleinerzieherin von 3 Kindern und mit altem renovierungsbedürftigem Haus auch gar keine Zeit dazu.

    Mit meinem Cocker konnte ich nicht "einfach so" spazieren gehen. Da war jeder Spaziergang harte Arbeit. Sie musste beschäftigt werden, sonst ging sie stiften bzw nicht, weil an der Schlepp. Das ist zwar zeitweise wirklich nett gewesen (Fährten legen, Apportierübungen etc.), aber manchmal wollte ich einfach nur eine Mitläuferin.

    Ich glaube man muss unterscheiden. Ist der Hund Hobby - sprich macht man Sport mit ihm, oder ist er ein Begleiter im Alltag.
    Und nur weil er im Alltag begleitet, hat er kein schlechteres Leben.

    Heute einen bemerkenswerten Satz und 2 bemerkenswerte Situationen:

    Tochter und ich gehen mit Enzo und Otis in den Weinbergen. Wir biegen quatschend um eine Kurve, plötzlich sehen wir unvermutet 10m vor uns einen Labbi ohne Besitzer am Wegrand.

    Wir bleiben wie angewurzelt stehen und schauen Labbi an - Labbi bleibt wie angewurzelt stehen und schaut uns an.
    Ich leine Otis an, Tochter fixiert Enzos Flexi - in dem Moment kommt Leben in den Labbi, ein Schauer durchzuckt ihren Körper und sie kommt auf uns zu.
    Nun war die Gute sehr gut genährt und als sie spielerisch in Zeitlupentempo auf und ab auf uns zu hüpfte, war das ganze sehr eindrucksvoll.

    Bemerkenswerte Situation 1: Enzo vergaß ob des eindrucksvoll, wabbelnden Labbis ganz aufs bellen. (Enzo hat noch nie, nicht gebellt :ops: )

    Bemerkenswerte Situation 2: Otis begann zu wedeln und freute sich auf den Koloss und begann zu fiepsen. Bekam dann aber, als sie knapp vor ihm war, doch etwas Angst und bellte 2x. (gar nicht sonderlich aufgeregt und auch nicht laut :applaus: )

    Bemerkenswerter Satz (der Labbi-Halterin, die auch plötzlich auftauchte): AAAhhh, die kommen wahrscheinlich nicht so oft raus, deswegen bellen sie(!) so..

    Ähm ja...

    Ich hatte heute auch so ein Erlebnis. :D

    Tochter und ich gehen die Weinberge mit Otis und Enzo hinauf. Da höre ich Hunde bellen. Ich leine Otis an (Enzo war angeleint).
    Es kommt uns in der linken "Spur" eine Dame mit Pudel(mix?) entgegen. In der rechten Spur geht ihr alter Goldirüde. Er ist schon näher an uns und fixiert uns und knurrt, geht aber in seiner Spur weiter.
    Otis und Enzo waren ruhig.
    Dann schießt der kleine Hund in seiner Spur auf uns zu. Frauchen ruft ihn gar nicht zurück. :barbar:
    Otis war aber total brav, hat nur ganz leicht gefipst. :applaus:
    Plötzlich springt der Hund zwischen 2 Reben auf Otis, der leicht rechts vor mir ging, knurrend, bellend und schnappend zu.
    Ich habe einen Ausfallschritt nach vorne gemacht und gesagt: "Es reicht jetzt!" Der Hund ist mir in den Fuß gelaufen, hat sich wohl erschreckt, den Schwanz eingezogen und sich in seine Spur getrollt.
    Ich hatte echt kurz ein schlechtes Gewissen, denn "treffen" wollte ich ihn nicht.

    Andererseits ärgere ich mich immer, dass ich zu langsam oder aus Feigheit nicht reagiere und meine Tochter muss dann mein Gemaule wegen der blöden Hundehalter anhören, die sehen, dass wir anleinen und ihre Hunde nicht mal ranrufen.
    Heute hab ich zufällig richtig reagiert. Otis hat so tolle Fortschritte gemacht. Es war gut, dass er heute kein negatives Erlebnis hatte.
    Bin ein wenig stolz auf mich. :ops:

    Hihi, finden wir auch ganz toll. Aber man kann dann irgendwie nicht so viele Spitznamen rufen. Oder fallen einem die nach und nach ein? Mein Grumpy (Ratte) wird z.B. Krampus gerufen. Er kennt beide Namen :rollsmile:

    Zu Gatsby fielen mir schon viele Spitznamen ein. Ich glaube einer wäre Getsi/y |) , oder Bibi :lol: . Dicker passt auch irgendwie immer... =)
    Otis rufe ich oft Otti (irgendwie dämlich...) oder Dicker oder Ott, Ottsn, Ottl etc. Er hört auf alles...
    Fiora wird meist Flo gerufen.

    Ein bisschen schade finde ich gerade, dass ich meinen "Lieblingsnamen" Nayeli / Nelly meinem Katzenkind gegeben habe. :roll: Der wäre super gewesen. Nayeli bedeutet Ich liebe Dich. Wahrscheinlich fahr ich mit ner ganzen Liste die Kleine abholen und entscheide dann wenn sie da ist :roll: :D

    Wie wäre es mit Nayah? Oder Nelya?

    Halsbänder haben meine von Hunter. Da gibts auch Kleinere die breiter sind. Selbstgemachte Paracord haben sie auch.

    Leinen habe ich für unsere große Runde, wo sie viel Freilauf haben, am liebsten Retrieverleinen. Die sind bei Hundesichtung schnell drübergeworfen und man spart sich das Herumgefummel beim Halsband.

    In der Stadt haben sie eine Flexi. Vorteil, sie steigen nicht in die Leine hinein. Otis geht sehr nahe bei mir, da müsste ich die Leine recht kurz halten, damit er nicht hinein steigt. Wenn er aber abrupt wo stehen bleibt und schnuppert, hats dann doch am Halsband gezogen. Mit der Flexi super. Da kann er kurz stehenbleiben, ohne dass es ihn würgt und nach 3 Schritten ist er eh wieder bei mir.

    Kleidung ist selbstgestrickt, Equafleece und sonstiges (Trixie, Wolters..).

    In meinem Futterladen habe ich kürzlich gefilzte Retrieverleinen gesehen.
    Glaubt ihr sind die gut?
    Ich hätte nämlich die Idee, dass ich es beim Hals breiter und dicker machen lassen kann. Flo zieht nämlich etwas und die Hunter sind etwas schmal.

    Emma macht das auch. Die anderen 3 nicht.

    Emma macht das meistens, wenn sie entspannt wo rumliegt.
    Sie schaut uns ganz intensiv an, das dauert einige Minuten.
    Für mich wirkt es so als würde sie ins Narrnkastl (sagt man so in Wien - keine Ahnung wie man in D dazu sagt) schauen.

    Letztens hab ich sie dabei fotografiert.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.