Flo ist ja echt mein Lieblingschi- ich finde sie perfekt. Wenn ich wüsste, dass ich genau so einen Chi haben kann. --- käme das sogar in Frage.
Die ist manchmal eine echte Kretzn. Dann drohe ich ihr immer, dass ich sie verschenke.
Wenn sie auf meinem Schoß unter der Kuscheldecke liegt und Enzo vorbei geht, schießt sie wie eine Muräne heraus, knurrt ihn an und zieht sich auch gleich wieder zurück. Das geht soo schnell. Und Enzo steht doof da und kennt sich nicht aus, und dann kommt wieder die Flo-Muräne, weil Enzo sich noch nicht fortbewegt hat...das wiederholt sich ein paar Mal.. Ich liebe sie sehr. Sie hat so ein liebes (eigentlich Chi-untypisches - weil zu schmales) Gesicht. Die dunklen Augen und die kleine schwarze Nase
Worueber ich mir n bissel Gedanken mache, ist das Gewicht. Das muessen doch unfassbar zarte Hunde sein? Gehen die nicht schnell kaputt (klingt doof, ich weiss ). Also jetzt ned durch Unfaelle oder so, sondern wenn sie z.B. im Alltag durch den Wald duesen?
Also einfach mal her mit den Erfahrungen. Positiv wie negativ
Als Alternative gaebe es noch den Papillon. Alle anderen kleinen Hunde sind irgendwie nicht so meins. Ich mag sie, aber irgendwas fehlt mir bei denen (voellig wertfrei gemeint!!)
Also speziell zum Russkij kann ich dir nichts sagen, aber zu "zart und kaputtbar". Meine Hunde haben zw. 2,5 und 5kg. Die düsen durch den Wald wie jeder andere Hund. Also "nur" durch den Wald laufen, über Äste springen, einen Hang hinaufklettern oder so, machen sie auch. Es sind halt kleinere Äste die übersprungen werden. Vor Verletzungen habe ich keine Angst bzw. nicht mehr Angst als damals als ich noch zu Hause wohnte und ich mit unseren Schäfer-Mixen unterwegs war. Die Kleinen können sich ganz gut selbst einschätzen. Flo ist ein kleines Springginkerl. Überall drauf und drüber und hochklettern. Die anderen sind da je nach Charakter vorsichtiger, bzw haben weniger Interesse daran.
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und recht geschickt. Man kann es nicht gut erkennen, aber sie ist da von Baumstamm zu Baumstamm gesprungen und landet gerade. Enzo ist abgestürzt. Den Hintern sieht man noch..
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Und da sind sie einen Hang hinaufgeklettert. Flo wie eine kleine Gemse, immer rauf und runter, wie ein Pfitschi-Pfeil. Die anderen haben sich dann anstecken lassen, waren aber wesentlich langsamer. Aber Spaß hatten alle.
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Die Buben - Enzo und Otis - sind den Hang, der wirklich sehr steil war auch hinunter gerutscht und teilweise gerollt. Ich denke, dadurch dass sie ja weniger wiegen, wirken auch weniger Kräfte auf ihre Muskeln und Bänder und Knochen ...
Ich finde das Thema auch sehr spannend, da ich mir auch schon öfter Gedanken zu einem größeren Hund gemacht habe. Das wird eh noch ewig dauern, aber nachdenken tu ich dennoch. ..
Ich war schon bei Kooiker, Lagotto, Cocker und dann wurde es immer größer. . Springer Spaniel, div. Setter bis zum amerikanischen Collie. . Irgendwie sprechen mich vom äußeren die Jagdhunde total an. Die sind irgendwie genau meines. Andererseits ob die so passend sind?
Was wäre denn "besser"? Ein Hütehund dazu oder Jagdhund?
Ev. war ich das mit der Stunde. Das ist die "kurze" oder "schnelle" große Runde, wenn unter der Woche wenig Zeit ist, weil Schularbeiten der Kinder anstehen oder meine Mama gepflegt werden muss usw.
Am Wochenende oder wenn mehr Zeit ist, sind die Runden wesentlich länger. Wanderungen machen meine Hunde auch problemlos mit. Ich denke, das kleine Hunde die ausreichend bewegt werden, ausdauernder sind als große Hunde, die die ähnliche Strecken gehen, da sie im normalen Tempo ja schon viel mehr Schritte machen, bzw flotter sind, während große Hunde erst schlendern. Außerdem haben sie weniger Masse zu bewegen.
Also meine perfektionieren das Schoßliegen. Die rollen sich auch gar nicht ein, sondern machen sich noch schön lang. Hauptsache es ist gemütlich für sie.
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Geduscht werden meine Hunde nur bei Bedarf. Das heißt wenn sie sich in Unaussprechlichem gewälzt haben.
Wegen draufsteigen. Als Emma "neu" war, hatten wir auch das Gefühl dass wir aufpassen müssen. Aber irgendwie ist es jetzt auch mit 4 Hunden nicht schlimm. Man ist irgendwie "bewusster" unterwegs. Klar sind wir schon mal auf Pfoten gestiegen, wenn ein Hund hinter uns steht und man einen Schritt rückwärts macht. Aber das passiert beim Boxer/Staff-Mix meiner Eltern auch. Der Vorteil bei den Kleinen ist, dass die prinzipiell eher aus ausweichen, während das Kalb meiner Eltern just hinter uns stehenbleibt und keinen cm weitergeht. Über die fällt man wirklich öfter als über die Kleinen.
Also ich wünsche mir, dass die doofen Sprüche aufhören. Also die kann ich im Moment gar nicht leiden. Ich habe früher nur darauf gelächelt und mir meinen Teil gedacht. Gestern kam uns ein Hund entgegen, da meine Hunde ja erst kürzlich mit Beschädigungsabsicht gejagt wurden und noch dementsprechend (wieder) Angst haben, habe ich Flo hochgehoben und Otis angeleint. Tochter hat Enzo hochgehoben und Emma angeleint. Natürlich kam wieder ein Spruch. "Ich finde es sehr nett, dass sie meinen Hund vor ihren schützen. Aber der hat keine Angst" Mittlerweile erkläre ich aber immer warum ich hochhebe. Viele sind dann doch überrascht und haben Verständnis.
Gestern der Mann blieb stehen und wir haben uns noch eine Zeitlang unterhalten. Super war, dass sein Hund 0 Interesse an unseren hatte. Otis hat zwar hin und wieder gebellt wenn er zu nahe kam, war aber ansonsten ruhig. Und hat schon immer wieder versucht näher zu gehen. Flo hat sich sogar zu einem Nase an Nase schnüffeln hinreißen lassen. Emma hätte sowieso gleich mit dem fremden Hund losgespielt. Und Enzo (der letztens in Panik einen knappen Kilometer durch die Au zum Auto gelaufen ist) konnte sogar abgesetzt werden und hat sich das aus ca 3m Entfernung ruhig angesehen. Solche Kontakte brauchen meine halt mehr. Um zu sehen, dass nicht jeder Hund auf sie losgeht.
Das schnelle vorbei"zerren" bei Hundebegegnungen zeigt ihnen nämlich auch nicht, dass andere Hunde ja prinzipiell ok sind. Sondern macht die Begegnung nur "aufregender".
gedacht ist bis jetzt.... ca. 25..bis..35cm ...sportlich nicht jagen .... mittellang bis kurzes Fell....
Aber du sagtest doch Chis sind dir zu klein. Meine sind alle um die 25cm groß. Ob sie Freude daran hätten am Pferd mit zu laufen... Emma sicher nicht, die ist gerne gemütlich unterwegs und schnofelt gerne herum. Aber Enzo und Flo sind gerne flott unterwegs, die wollen Meter machen. Bei denen könnte ich es mir gut vorstellen.
2h Spazierengehen (in Walking-Tempo, also flotter) ist absolut problemlos möglich. Sie sind danach auch nicht fertig, sonders spielen dann bei uns im Garten noch fangen und so.
Ich hätte da aber bei Hunden generell Angst, dass das Pferd drauftritt. Wir hatten früher im Reitstall einen Hund (ca. Spaniel groß), der öfter mitgelaufen ist. Schritt war kein Problem. Aber wenn wir angetrabt sind, dann hatte ich schon Sorge um ihn, dass er den Hufen zu nahe kommt, oder Pferd erschrickt und einen Satz auf die Seite macht. Beim Galopp war ich dann froh, dass er immer von selbst hinten blieb bzw. zu langsam war und deswegen hinten blieb.
Mir war es immer lieber wenn er im Stall blieb. War irgendwie entspannter für mich und ich konnte die Zeit mit Pferd alleine genießen.