Meine Mutter hat mehr oder weniger die selbe Frage gestellt
Aber nein, ich vertraue ihr da. Deshalb war mir allerdings auch wichtig, dass wir uns mit der Züchterin verstehen und wir ein gutes Gefühl haben.
Wenn sie sagt, der Kleine passt nicht, dann glaube ich ihr, dass er nicht passt, so schade es auch ist.
Wenn ich das nicht könnte, dann wäre es nicht die richtige Zucht für uns. Ich hab beim Aussuchen schon darauf geachtet, dass die Züchterin mitentscheidet. Bei Ari hatten wir das nicht und da war das eher schlecht.Bei unserem Besuch waren alle Welpen ziemlich verpennt und der Blaue war sogar ziemlich unscheinbar, allerdings war das nur ein kurzer Einblick.
Wir haben durch Ari auf die schmerzliche Art und Weise gelernt, dass das nichts heißen muss. Da haben wir nämlich auch den Welpen genommen, der an dem Tag am meisten geschlafen hat und bekommen haben wir das Gegenteil. Im Prinzip auch genau das Gegenteil von dem was wir eigentlich wollten. Ari hat uns am Anfang wirklich viele Nerven gekostet (auch wenn er heute in vielerlei Hinsicht genau das ist, was wir wollen, das hat sich aber auch etwas geändert).
Ich dachte schon ich bin alleine mit meinem Misstrauen..
Vertrauen ist beim Zuteilen sehr wichtig.
Hattest du bei Ari das Gefühl "der ist es" oder war es eben "der ist so ruhig, den nehmen wir". Und hätte es einen lebhafteren gegeben, dem du prinzipiell näher standest und dich aber aufgrund dessen Aktivität dann dagegen entschieden hast?
Sorry für die doofen Fragen...
Bei Emma war es ja so, dass mir ihre Schwester viel besser gefiel, Emma sich aber auf dem Schoß meines Sohnes einrollte und liegenblieb, während ihre Schwester sehr aktiv war und ihre Brüder wegbiss und knurrte.
Da war das Gefühl "die ist es" Und Emma ist auch wirklich eine coole Socke geworden. Ein bissl speziell, aber total pflegeleicht.