Beiträge von ChiBande

    Ich habe heute beim Manteltraining (Sina hasst ihn eigentlich) festgestellt, dass er im Stand super passt aber wenn sie ein bisschen damit läuft rutscht er trotz engster Einstellung am Hals nach hinten und drückt dann stark auf ihren hervorstehenden Brustbeinknochen, da bringe ich nicht mal mehr einen Finger dazwischen ohne den Mantel vorher wieder etwas nach vorne zu ziehen. Jetzt weiß ich auch, warum sie sich beim Probegassi dauernd geschüttelt hat - das wurde ihr zu eng. Tamy hatte mit demselben Mantel kein Problem, allerdings stand da auch kein Knochen heraus.

    Da sie bisher eh keinen Mantel braucht, denke ich, reicht für den Schnee ein Wollpulli falls sie durch die im Fell hängenden Eis- und Schneeklumpen zu frieren beginnt.
    Und wenn sie zum Schneeräumen mit raus darf und die meiste Zeit nur herumsteht und schnüffelt, dann zieh ich ihr 2 Pullis an. Das hat bei Tamy schon gut funktioniert.

    Den Mantel bringe ich als Spende ins Tierheim, die freuen sich immer über Mäntel.

    Bei Flo rutschen auch die Sachen nach hinten. Wobei es bei den selbstbestrickten Pullis am stärksten ist. Bei Equafleece ist es nicht so auffällig.
    Könnte das am kurzen Fell liegen? Bei den anderen Hunden (langhaar) fällt es mir nicht auf.

    Meine Hunde haben ein Lederhalsband von Hunter, Zugstopp von Doggyboxx, selbstgemachte aus Paarcord.
    Wobei sie zur Zeit eigentlich nur ein dünnes Markenhalsband tragen. Zum Spazierengehen nehme ich dann eine Retrieverleine für Otis, Flo und Emma und Enzo bekommt ein Geschirr.

    Und da im andren Thread auch Fotos gezeigt werden, starte ich hier mal damit.

    Bei Flo sieht man das Markenhalsband. Bei Otis und Emma blitzt nur der Anhänger aus dem Fell hervor.

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    Otis

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    Enzo

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    Emma mit Doggyboxx

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    Flo mit Hunter

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    Otis mit Hunter Lederhalsband

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    hier mit Doggyboxx

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    Hier hat Emma ein selbstgemachtes um

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    Flo mit selbstgemachtem aus - keine Ahnung wie die Bänder heißen...

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    Otis mit selbstgemachte Paracord HB

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    und jetzt hör ich auf mit den Fotos....

    Habe mich gestern mit meiner Tierphysio über Tierärzte hier in der Umgebung unterhalten, und ob sie einen empfehlen kann. Sie nannte mir eine TÄ und später hab ich bei Facebook gesehen, dass diese häufig Bilder von ihren Patienten postet. Ist ja total nett, wären da nicht zu mind. 50% Plattnasen, die von ihr dann mit Herzchen oder ähnlichen Dingen gepostet werden. Das hat mich ziemlich gewundert. Sollten gerade TÄ da mehr Aufklärungsarbeit leisten?

    Letzter TA Besuch: Im Wartezimmer sitzt ein riesiger Frenchie. Laut atmend.
    Auch im Wartezimmer ein Frenchie-Baby. Hörbar atmend.
    Die Besitzer unterhalten sich. Der vom alten Frenchie erzählt, dass er viele Allergien hat und sie oft mit ihm zum TA müssen wegen dies und das.

    Türe geht auf, alter Frenchie samt Besitzer geht hinein. Bevor die Türe zugeht hört man noch neben Begrüßungsfloskeln "Also, dass sie ihn jetzt kastrieren lassen wollen, tut mir schon ein wenig leid. Einmal hätte er schon Nachwuchs machen können."
    Frenchie-Besitzer mit großen Augen auf seinen Hund deutend: "Eeeer? Der hat ja ständig was.." ....dann fiel die Türe zu.

    Ich war dezent sprachlos. Übrigens bin ich auf der Suche nach einem neuen TA..

    (nachdem sie mir auch nahelegte meine Hündin belegen zu lassen, weil sie so schön ist.)

    Wenn ein Chi hier sich einen abfriert, ist das für mich jetzt keine Qualzucht sondern ein Hund der anscheinend nicht für die Klimazone hier ausgerüstet ist.

    Hm,.. ich glaube Kälteempfinden ist auch etwas individuelles.
    Flo friert sehr schnell. Die taut eigentlich erst bei 25 Grad und mehr so richtig auf.
    Im Haus bei 20 Grad ist ihr eigentlich schon kalt und sie gräbt sich immer in die Kuscheldecken ein.
    Equafleece trägt sie ab 15 Grad. Mantel ab 5 Grad.

    Emma ist bei Temperaturen um zw. 5 und 15 Grad total lebendig. Sie liebt diese Temperaturen, da ist sie total agil und flitzt wie ein Wiesel herum.
    Bei 25 Grad tippelt sie nur hinter uns her. Ab 30 Grad legt sie sich zwischendurch in den Schatten.

    Meine Schwester beginnt erst ab 30 Grad zu leben. Die schwitzt nie. Niemals.
    Die friert unter 25 Grad und trägt schon Langarmshirt und Weste.
    Ich liebe Temperaturen um die 20 Grad.

    Ging mir mal genau so...

    Dann kommt teilweise auch dazu, dass nicht jeder Hund ein gutes Fell entwickeln kann.
    Max war beim Vorbesitzer zum Einen stundenlang im Garten weggesperrt, auch bei schlechtem Wetter.
    Er hatte ein ganz gutes Fell, als er hier einzog.

    Aber er lebt hier in der Wohnung, nicht im Garten. Dazu ist er kastriert, und sas hat sich vielleicht auch auf das Fell ausgewirkt.
    Jedenfalls friert er diesen Winter deutlich früher, als letzten.

    Meine frieren heuer sehr spät (bis auf Flo). Wobei man sagen muss, dass sie letzten Winter ja noch fast Babies waren.
    Bisher trugen Emma und Otis noch keinen Mantel (Tiefsttemperatur 2 Grad). Beide entwickeln leichte Unterwolle.
    Flo - Kurzhaar - zittert und Enzo hat leider Kastratenfell bekommen. Die feinen Flusen wärmen halt nicht.

    Die deutsche Aussprache ist auch ein bisschen zu schwer zum Rufen finde ich.
    Im a Ungarischen spricht man es Käschu aus (meim Freund ist halb Ungar) und im Englischen wird das ju auch nicht so direkt ausgesprochen, da ist es mehr so ein Käschjeu.
    Unserer wird wahrscheinlich so ein Zwischending :lol:

    Also bei mir wäre es der Cash. Weils schneller auszusprechen ist. :smile:
    Oder Nussi, wenn er lieb ist.

    @SabethFaber
    Witzig Orson war Tochters und mein Favorit, weil er so ungleiche Beine hat.
    Wie unsere Emma, sie ist schoko-trico.
    Ein Bein ist "trico" (schoko-braun (sehr helles beige)-weiß) eines nur schoko-weiß. Sie hats nur gegengleich wie Orson.

    Spoiler anzeigen


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    Sehr süßer Bub! :herzen1:

    Wie sind die Chis denn so mit anderen Hunden?
    Hier kenne ich nur die Kläffer, aber dann noch vom Arm aus.. ;)

    Emma bellt keine Hunde an.
    Die anderen 3 bellen seit sie gehetzt wurden aus Angst andere Hunde an.
    Wir haben immer daran gearbeitet und Fortschritte gemacht, bis es zum nächsten Angriff kam und wir wieder bei 0 anfangen mussten.
    Der letzte Angriff ist ja noch nicht so lange her und der war so heftig, dass sie jetzt so eingeschüchtert sind, dass sie sich vor lauter Angst recht ruhig verhalten.
    Was irgendwie positiv ist. Also nicht, dass sie Angst haben, aber dass sie ruhig sind.
    So kann man nämlich besser mit ihnen reden und auf sie einwirken.
    Außerdem bellt Flo nun nicht mehr vom Arm hinunter, was früher schon der Fall war.

    Begegnungen sind so irgendwie trotz größerer Angst als früher "stressfreier", weil sie sich nicht mehr gegenseitig mit dem Bellen hochstacheln.
    zb ist es jetzt so, dass Flo bei Hundesichtung zu mir zurückkommt und hochgenommen werden möchte. Während sie früher bellend zum Hund hingelaufen wäre (sie waren dann immer an "gefährlichen" Stellen wie Wegkreuzungen etc. an der Leine) bzw eben bellend in der Leine hing.

    Jetzt kommen wir sehr ruhig vorbei. Ignoriert der Hund uns, bellen sie nicht.
    Starrt der Hund unsere an, dann beginnt Otis zu fiepen und Flo kurz zu bellen. Aber kein Kläffen mehr.
    Enzo der ja früher gebellt und geknurrt und völlig ausgerastet ist (alles eigentlich aus Angst heraus), ist jetzt sehr ruhig. Manchmal bellt er gar nicht und schaut bei meiner Tochter (sie trägt ihn) ein, manchmal fiept er. Er hat sicher vom letzten jagen ein Trauma. Denn wenn uns ein Hund entgegenkommt, bleibt er stehen und fängt zu zittern an. Wäre er nicht an der Leine würde er wieder so lange weglaufen, bis er wo ansteht (letztes Mal über einen Kilometer).

    Also alles nicht so einfach.
    Emma bellt nicht. Sie wurde aber auch nie gejagt, weil sie wenn ein Hund angelaufen kam, zu uns kam bzw. sich auf den Boden eingerollt hat und der Hund so den anderen - die weggelaufen sind - nachgelaufen ist.
    Beim letzten Angriff wurde auch sie gejagt, das hat sie aber gut weggesteckt.
    Wahrscheinlich, weil sie bisher gute Erfahrungen gemacht hat und weil sie mit 2 Jahren schon gefestigter ist und so dieses 1x jagen gut wegstecken konnte. (Otis wurde zb das erste mal mit 10 Wochen von 2 Bordern gehetzt)
    Also Emma ist total entspannt. Im Gegenteil, sie würde auf jeden Hund freudig zulaufen.

    Doofe Frage: aber wo sitzen eure Minis eigentlich im Auto?

    Flo und Otis in einer Faltbox auf der Rückbank.
    Enzo in einer kleinen Stofftransportbox im hinteren Fußraum und Emma für kurze Fahrten in einer Stofftasche im Beifahrer-Fußraum und für lange Fahrten (Überland) sitzt sie bei Otis und Flo in der Box.

    Ich sehe zb eine ältere Dame jeden frühen Abend mit weißen Schäfer an der kurzen Leine spazieren gehen. Jetzt könnte ich auch annehmen, dass die nur 1x am Tag/Abend mit dem Hund eine Stadtrunde geht. Der Hund trottet da immer ganz gesittet neben ihr her. Wirkt sehr lustlos.

    In Wirklichkeit fährt sie aber Vormittags wenn ich Arbeiten bin mit dem Hund in die nähere Umgebung und geht dort spazieren und der Hund flitzt dort im Freilauf freudig herum.

    Manchmal frage ich mich, ob ich auch zu den Chi-Haltern gehöre/gezählt werde, deren Hund nur für eine kurze Runde ausgeführt wird.
    Wenn man mich mittags und abends mit den Hunden die kurze Löserunde von je 20 Minuten gehen sieht, könnte man auch meinen "die armen Chis kommen nur zu einer kurzen Runde raus."
    Dass ich aber nachmittags mit ihnen in den Auwald fahre und sie dort 3-7km (je nach Zeit) Freilauf haben, sieht ja keiner von denen die mich bei den Löserunden sehen.

    :


    Da hab ich noch nie bewusst drüber nachgedacht, aber bei Smilla ist es ähnlich (also nicht die Leinenbegegnung bei Fremdhunden, sondern so ganz allgemein): wenn sie wirklich unsicher ist, schweigt sie und macht sich so gut es geht unsichtbar. Melden tut sie nur, so lange sie daran glaubt, dass sich dadurch irgendwer schon um das "Problem" kümmern wird. Sie ist ja auch reine Alarmanlage und würde nie selbst nach vorne gehen...

    Bei Enzo ist das auch so.

    Alleine unterwegs ist er ein ganz anderer Hund. Bellt weder Fußgänger, noch Radfahrer, noch Autos oder andere Hunde an. Alleine ist er ganz ruhig. Einerseits vor Unsicherheit (er hat keine Kumpel hinter sich), andererseits, glaube ich dass er nicht das Gefühl hat der "Checker" zu sein.

    In der Gruppe muss alles verbellt werden.
    Einen Unterschied merkt man da bei ihm auch ob er angeleint ist oder nicht.
    Wenn er da zb an der Schlepp hängt, ist auch der Spaziergang ruhiger. Also ER ist entspannter. Läuft näher bei uns, ist ausgeglichener, ruhiger.
    Ist er frei. Wirkt er so umtriebig. Alles muss er sehen und melden und abchecken.