Leider gibt es immer noch Züchter und auch Welpenkäufer sie sich auf solche Kaufverträge einlassen. Warum tut man das? Sehr wahrscheinlich wird damit ein günstiger Kaufpreis ausgehandelt - meine Erfahrungswerte!
Nein, es dürfte längst nicht immer um einen günstigen Kaufpreis gehen! Der Käufer interessiert sich vielleicht auch für Zucht, kann aber aus diversen Gründen keine eigene Zuchtstätte beantragen. Für den Züchter ist es eine Möglichkeit, mehr Hunde in die Zucht zu bringen, was zur Erhaltung eines vielfältigen Genpools durchaus wünschenswert ist.
Hunde sind Lebewesen mit Gefühlen. Die brauchen gerade in der anspruchstvollsten Zeit ihres Lebens einen verlässliche und vertraute Person. Da gehört mit Sicherheit nicht der Züchter dazu, der sie vor 2 Jahren in die Welt gesetzt hat, so einen Kaufvertrag entwickelt hat und nun solche Bedingungen schafft.
Was meinst du mit der pauschalen Unterstellung von "solchen Bedingungen"? Warum sollte die Züchterin keine vertraute Person bleiben, die die Hündin regelmässig sieht? Sie beispielsweise auch bei Ferienaufenthalten der Besitzer bei sich hat? Es ist durchaus möglich, gute Bedingungen für die Zuchtmiete zu schaffen. Es ist auch nicht verboten, dass der Besitzer bei der Geburt dabei ist. Splash war ein Welpe aus einem Zuchtmietewurf. Die Hündin war NIE ohne mindestens einen Teil der Besitzerpaars und war bestens vertraut mit der Züchterin.