Beiträge von naijra

    Zitat


    Sie füttert nur ihr eigenes Dosenfleisch. Es teilen sich ein Border, ein Schäferhund und ein Rottimix eine 400g Dose Fleisch am Tag mit Gemüse sonst gibt's nix.

    Kann mir gar nicht vorstellen das das reicht. Sie meinte meine dürfen höchstens 100g Fleisch am Tag bekommen und nochmal soviel an Gemüse fertig.

    :schockiert: :schockiert:
    Versteh' ich das richtig? Die Hunde kriegen weit weniger als 1% des Körpergewichts an Nassfutter? Sorry, aber das kann ich nicht glauben... :/

    Es ist immer besser, wenn man die ersten Tage das weiter füttert, was der Welpe beim Züchter bekam, selbst wenn man von dem Futter nicht begeistert ist. Der Umzug bedeutet grossen Stress für den Welpen, der kann schon mal das Futter verweigern deshalb oder weichen Stuhl kriegen. Nicht jeder Welpe frisst ein neues Futter sofort.

    Zitat

    ...egal wie ichs wende und drehe,ich komm einfach auf keinen plausiebelen grund warum hunde zb. sitz und platz,als bewegungsablåufe drauf haben sollten.

    Kein Hund muss den Bewegungsablauf von Sitz oder Platz lernen, das können die ganz von alleine! Das einzige, was sie lernen müssen, ist, es auf Befehl zu tun.

    Ich verstehe dich schon, gerade das Platz ist für Welpen völlig entbehrlich und auch wäre später nicht unbedingt notwendig - eines von beiden reicht grundsätzlich. Warum aber Sitz? Erstmal bietet das jeder Welpe eigentlich sofort an. Zweitens ist es sehr praktisch und erleichtert den Umgang mit dem Hund. Ein Hund, der sitzt läuft nirgendwo hin, belästigt niemanden. Um meinen Hund grösstmöglichen Freilauf erlauben zu können, muss er zwei Dinge einwandfrei beherrschen: er muss sich abrufen lassen, und er muss auf Distanz an einem Ort verharren, bis ich bei ihm bin oder ihn frei gebe. Für dieses Verharren benutze ich das Sitz.

    Was hat ein Hund davon, wenn er gar keinen Gehorsam gelernt hat? Er muss an der Leine bleiben, weil er sonst entweder sich selber oder andere gefährdet.

    Zitat

    Dann hast du das SL-Training falsch aufgebaut, oder generell mißverstanden. Zum einen trainiere ich nicht mit der SL um dem Hund seine Grenze zu zeigen, sondern um ihn abzusichern und im Fall sofort korrigieren zu können. Parallel zum SL-Training muß ich eine ganze Menge mit dem Hund arbeiten und wenn jemand trotz aller Bemühungen keinen Erfolg hat, dann würde ich mir Gedanken machen, ob Hund und Halter ein wirklich ideales Gespann sind !!!

    Ein inkonsequenter, unsicherer Mensch wird seltens einen "Problemhund" vernünftig führen können.

    Und was ist mit dem sicheren, konsequenten HF, dessen Hund trotz Bilderbuch-SL-Training leinenschlau geworden ist? Schleppleinentraining hat wie jede andere Methode auch seine Grenzen.

    Zitat

    @najira:
    Wie hoch ist denn der geeignete Vit D-Anteil? Bei Vit A weiß ichs.......

    Danke Euch für Eure Meinungen :^^:

    Reichen würden knapp für gesunde Hunde 500 IE, bis 1000 IE gut, ab 1500 IE ziemlich bedenklich, 2000+ IE wären für mich No Go! Wobei es natürlich andere Meinungen gibt.... Wenn man ein hoch dosiertes Futter im Wechsel mit einem mit niedrigen Gehalt gibt, gleicht sich das aus. Keine Leber oder Fischöl (oder überhaupt Fisch) zufüttern, wenn man eh hoch drin ist mit Vitamin D! Die meisten Trofus haben zwischen 1000 und 1500 IE, das reicht locker auch für Hunde mit erhöhtem Vitamin D - Bedarf.

    Zuviel Vitamin D führt dazu, dass überschüssiges Kalzium und Phosphor nicht mehr ausgeschieden, sondern eingelagert wird, mit entsprechenden Folgen für den Organismus. Die Reaktion soll aber individuell sehr unterschiedlich sein.

    Zitat

    Ne noch mehr Meinungen wollte ich auch nicht. Ich dachte jemand weiß was denn von diesen ganzen Aussagen stimmt.

    Stimmen tut, dass Hunde bezüglich Futtermengen und -verträglichkeit unterschiedlich sind. Es sind nun mal keine Maschinen, die genau x g Trofu pro km verbrauchen. Deshalb gibt es auch so viele unterschiedliche Anleitungen - jeder tut das, was sich bei den eigenen Hunden bewährt hat.

    Zitat


    Werde mich weiter umschauen, da ich gerade auf der Suche nach neuen Futtersorten für den Verkauf und für meinen Hund bin. Die Sorten müssen ohne TV hergestellt werden, eine gute Qualität haben und nicht allzu teuer sein.
    Kennt da wer einige Marken? Ach so, in jedem x-belibigen Handel sollt eman sie auch nicht bekommen.

    Ich verstehe zwar das Kriterium des x- beliebigen Handels nicht, aber schau dir mal UniQ an, das dürfte deine Kriterien auch erfüllen.

    Da schwirrt dir ja wirklich der Kopf!

    Aber was erwartest du: wenn du jetzt 20 andere Meinungen kriegst, siehst du dann wirklich klarer? Man kann die Sache auch verkomplizieren.

    Gesunde Hunde sind recht flexibel, was die Nahrung betrifft und gedeihen oft auch mit schrecklicher Nahrung. Es gibt Hunde, die nur Fleisch und Knochen fressen und alt werden, ebenso solche, die mit vegetarischer Ernährung alt werden. Damit will ich nicht den Hund als Abfalleimer propagieren, aber man kann es auch übertreiben! Beim Welpen/Junghund oder beim kranken Hund muss man es natürlich schon genauer nehmen.

    Unter Reitern gibt es den Spruch: Das Auge des Herrn füttert das Pferd - das lässt sich bei den Mengenangaben gut auf den Hund übertragen. Richte dich nach den Hunden, was Menge und Verträglichkeiten betrifft. Es gibt Hunde, die gemischte Fütterung von allen Zutaten problemlos vertragen, andere sind besser dran, wenn beispielsweise Trofu und Frischfutter an verschiedenen Tagen gereicht wird. Auch zur Anzahl der Mahlzeiten sollte man flexibel bleiben. Als Tendenz kann man sagen, dass gierige Fresser eher häufiger, mäklige eher seltener gefüttert werden sollten.

    Zum Knoblauch und andern giftigen oder ungesunden Dingen: Die Menge machts, ob ein Ding ein Gift ist. Ich füttere Lunderland-Gemüseflocken nicht täglich und auch nicht pfundweise, da brauche ich mir keinen Kopf zu machen. Ditto zum Getreide: in mässigen Mengen für einen nicht-allergischen Hund kein Problem; Hunde werden seit zig Generationen mit Getreideprodukten gefüttert. Strikte notwendig ist es ebensowenig wie die Milchprodukte, wichtiger ist genügend Fleisch.

    Es kann den Hunden nur gut tun, wenn man die Fütterungsfrage beim gesunden erwachsenen Hund etwas lockerer angeht. Stress wirkt sich nämlich recht markant auf die Verdaulichkeit und Bekömmlichkeit der Rationen aus.... ;)