Beiträge von Schwabbelbacke

    Mit Manni geh ich 1x die Woche zum Mantrailing, für ihn als Nasenbär gibt es fast nix besseres.

    Dann machen wir derzeit, aber eher unregelmäßig, 1x die Woche einen Körperkoordinations- und Muskelaufbautraining (wobei das für Manni eher Selbstbewustseinsaufbau ist)

    Zu Hause machen wir dann noch das ein oder andere so neben bei.
    Aber ich denke, ich werde das Parcours Training auslaufen lassen und mit ihm dann mal versuchen, ob wir im Dummy-Training in einer Gruppe was anfangen können, bzw er sich das zutraut, wenn andere Hunde und Menschen dabei sind.

    Hat jemand von euch ein e-Mountainbike? Wenn ja, welches?

    ich hab selber keines, bin aber schon öfters welche gefahren.

    Erst einmal grundlegend: E-Bikes brauchen in Deutschland ein Mofakennzeichen, sind also dementsprechend auch zu versichern. Sie unterstützen bis zu einer Geschwindigkeit von 45kmh.
    Padelecs brauchen dieses nicht. Sie unterstützen auch nur bis knapp 27kmh. Ich denke, das was du meinst ist ein Padelec.

    Die Fahrräder sind, im Gegensatz zu normalen Rädern, echt schwer, das muss man, gerade wenn man das zb auf den Kofferraum Gepäckträger packen will, berücksichtigen.
    Ohne Unterstützung kann man die Räder kaum fahren, sprich die kleinste Stufe muss eigentlich immer drin sein.

    Und dann gibt es noch unterschiede in den Motoren und den Batterien. Bzw auch in der Bedienbarkeit.
    Bist du viel in den Bergen unterwegs, braucht man tatsächlich andere Motoren und Antriebe, wie wenn man nur im Plattland unterwegs ist.


    Ich würde dir echt empfehlen, zu einem kleinen Fahrradhändler zu gehen und dich beraten zu lassen.
    Bei den großen Geschäften ist es Glücksache, ob man jemanden erwischt, der Ahnung hat (genau so wie bei Saturn, Mediamarkt...)
    Bei den kleinen Betrieben sind meistens die Sportler eingestellt, die eben Hobbymäßig viel und gerne Rad fahren und einfach mehr Interesse und Wissen mitbringen.
    Am besten lässt du dir einen Betrieb aus der Radlerszene empfehlen.


    Aber ich frag gerne auch noch meine Tante. Die hat so 7 - 8 Fahrräder, alle teurer wie mein Auto.
    Sie arbeitet in so einem FahrradNerdBetrieb und hat mir erzählt, dass ihr erstes Padelec auf dem Weg zu ihr ist. Ich meine sie meinte auch, dass es ein Mountainbike ist.

    Muss ich da jetzt drüber nachdenken ... Du, mit Dir fühle ich mich gleich älter und älter und älter ... schrumpfe vor meinem PC :( :( :( (schitt wo issn hier im Haushalt ein Gehstock ...)

    hm, entschuldige, das wollte ich jetzt nicht.
    ich hatte eigentlich an Nägel, schrauben, Platten ect pp gedacht, womit man zb Brüche stabilisiert. Und dafür ist man nie zu alt, aber auch nie zu jung.


    @miamaus2013 :Ich habe Kochtöpfe und Bratpfannen aus Gusseisen oder mit einer hochwertigen Keramikbeschichtung.
    Dieser ganze Teflonmüll und die ollen Edelstahltöpfe wurden ausgemustert. Will ich auch nicht mehr.
    Für die Mikrowelle nutze ich Jenaglas.

    bei uns wir auch alles nach und nach ausgetauscht. Aber eben erst, wenn etwas kaputt ist, denn ein normaler Edelstahltopf ist in der Anschaffung ja schon nicht günstig.
    Unsere Messer sind bereits fast alle auf Keramik umgestellt.
    für normales Essbesteck hab ich aber noch nichts gefunden, was ich auf Dauer haben wollen würde.

    prinzipiell seh ich es genau so wie @Eilinel, würde allerdings noch etwas ergänzen.
    Und zwar denk ich tatsächlich, dass die Qualität der "Edelstahlnäpfe" sich nicht mit dem unserer Töpfe vergleichen lässt.
    Wie in den o. g. Links ist "Rostfrei" und Edelstahl" nicht automatisch auch "gut".
    Dazu kommt, dass Wasser deutlich länger in den Näpfen verweilt wie Futter.
    Hier müsste eine ganz andere Legierung genutzt werden, wie bei Futternäpfen.
    Finden tu ich da tatsächlich immer nur die sehr schwammige Bezeichnung "Edelstahl".

    Und wenn man mit den Argumenten kommt, dass Edelstahl leichter zu reinigen, hygienischer ist und sich keine Teilchen lösen, stimmt es einfach nicht. Bezogen auf Plastik schon, aber eben nicht auf Keramik, Glas...

    Wir alle wissen, dass in Plastik Weichmacher sind, die Gesundheitsschädlich sind.
    Das gleiche gilt halt auch für die Legierungen. nur scheint das kaum jemand zu wissen.


    Im Endeffekt ist es mir wurscht, wer was benutzt. Aber wenn eben falsche Argumente kommen, darf man doch aufklären.
    Im übrigen ist der Thread hier ja entstanden, weil einige darauf hingewiesen haben, dass bestimmte Gesundheitliche Probleme mit den Metallschüsseln im Zusammenhang stehen.
    Deswegen die "Aufklärung" was eben die Metallnäpfe bewirken können und wie gefährlich es im Endeffekt ist.

    Nach diesem Text träfe auch mich wohl zu, dass ich möglicherweise in meinem Leben einer hohen Bleibelastung ausgesetzt gewesen sein könnte ... erschreckend ... für mich ... aber vermutlich nicht unlogisch. Bin schon was älter, Bleirohre ... so etwas kenne ich noch ...

    gerade die Vergiftung mit Blei finde ich bei Menschen, die in älteren Häusern groß geworden sind, überhaupt nicht abwegig.
    Möglicherweise reagiert man dann auch empfindlicher auf die anderen Metalle.

    Noch ältere Semester kennen wahrscheinlich auch noch Amalgam und Quecksilbervergiftungen. Wobei das auch noch auf die Generation meiner Mutter zutrifft.