Ich auch. Für den Hund, deswegen wird hier keiner mehr einziehen. "Schuldfrei" (den Begriff hatte doch vorher jemand genutzt?) bin ich deshalb trotzdem nicht.
Das untere ist whataboutism. Das eine schlechte (jetzt mal aus @blubbb s Perspektive gesprochen) macht das andere nicht besser
Bei dir wird kein Hund mehr einziehen, weil er Fleisch fressen muss?
Und zum letzten Satz: das ist eben der Unterschied. Ich sehe das nicht als schlecht, sondern als gut und sinnvoll. Deswegen ist es auch kein Whataboutism. Es ist nicht das geringere Übel. Es ist in meinen Augen normal als Mensch Tiere zu essen (wahrscheinlich ist hier schon ein Unterschied; fühle mich deswegen auch nicht schuldig), aber ich bin in der Verantwortung Fleisch zu konsumieren bei dem möglichst kein Tier mehr als nötig gelitten hat. Das Jagen ist für mich eins der besten Möglichkeiten an solches Fleisch zu kommen.
Genau. Also unter anderem ist das der Grund. Aber da sich dieser Grund nicht ändert wird hier zumindest kein extra produzierter Hund mehr einziehen, selbst wenn sich alle anderen Gründe in Luft auflösen sollten und doch irgendeiner her sollte/könnte. Vegan füttern kommt auf jeden Fall mit den jetzigen, und ich glaube generell mit keinem in Frage.
Wenn man deinen Gedanken weiterspinnt, dann müsste man auf sehr viel verzichten was man nicht unbedingt benötigt. Und nachhaltiges Fleisch von Tieren die nicht in Massentierhaltung leben mussten gehört da sicherlich nicht zu den unnötigsten Dingen.
In dem Kontext in dem du es geschrieben hast ist es für mich definitiv whataboutism. Wenn..., dann müsste man ist für mich genau das was dieser Begriff bedeutet.
Was ja nichts daran ändert das es für dich etwas normales, bzw. gutes ist Fleisch zu essen.