Wow...
Es gibt echt nichts mit was sich kein Geld verdienen lässt ![]()
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Also die kleinen die du meinst sind etweder Welsh- oder Lakelandterrier. Evtl auch ein Fox, aber die gibts eigentlich nicht ohne weiß. Waren aber mal sehr beliebt, ich verstehe auch nicht wirklich warum es die nur noch so wahnsinnig selten gibt die sind nämlich eigentlich ziemlich cool ![]()
ich hab das Gefühl früher gab es sehr viel mehr Dackel, und Irish Setter und Cocker waren auch eine zeitlang extrem in. Die Retriever gab es laut meinen Eltern damals gar nicht.
Meine Mutter hat mir gerade Bilder aus einem "alten" Tierbuch für Kinder von 1970 geschickt. Bebildert ist die Seite über Hunde mit einem Basset, einem Boxer und mehreren Terriern (JRT, PRT, die kleinere Version die die Farbe wie Airedale hat - zumindest denke ich das, kenn mich da garnicht aus, hab ich alles nur im Forum gelernt). Find ich total spannend, ich denke heutzutage wären in dem Buch eher Golden Retriever, Labradore und Hütis abgebildet.. oder was meint ihr?
Waren Terrier in der Zeit DIE Familienhunde schlechthin?
Der Basset war in den 1970ern ein Modehund, hab ich schon herausgefunden (der war nämlich auch auf der Vorderseite des Buches, was mich gewundert hat
)
Advantix gibts hier gar nicht mehr, das hat seine Wirkung irgendwie vollständig verloren
Meine TA gibt es auch nicht mehr raus, weil das bei sämtlichen Kundenhunden so war .
Ich hab so das Gefühl, das kommt auch auf die Gegend an.
Wir hatten ganz am Anfang Frontline, das hat die ersten 2 Jahre gut geholfen, obwohl andere da schon schrieben, dass es wirkungslos ist.
Beim 3. Mal wars dann auch bei uns nicht mehr wirksam.
Ja, vielleicht. So ortsbezogene Immunität der Zecken oder so ![]()
Advantix gibts hier gar nicht mehr, das hat seine Wirkung irgendwie vollständig verloren ![]()
Meine TA gibt es auch nicht mehr raus, weil das bei sämtlichen Kundenhunden so war .
Du bastelst dir momentan gerade einen handscheuen, meidigen Hund. Zusätzlich zur vorhandenen Genetik.
Wo liest du das denn grade raus?
Im neuesten Beitrag wird das für mich so nicht deutlich, der ist ja super kurz.
Könntest du dazu Quellen verlinken, oder eine Gegenüberstellung des Risikos im Vergleich zu den diversen Zeckenkrankheiten etc? Ich bin mir nämlich sicher niemand, inklusive mir, "vergiftet" seine Hunde aus Spaß.
Im übrigen ging es mir nicht unbedingt um die Vergiftung von Hunden, die werden meist nicht alt genung, das gewisse Dinge Probleme machen, sondern um die Nebenwirkung für die Umwelt. Gerade Spot ons, sind wasserlöslich, sie waschen sich also aus, beim z.B. Schwimmen gehen und landen so, wie über den Kot, verlorenes Fell ( es soll ja Hundehalter geben die ihre Hunde in der Natur kämmen und die Haare dann liegen lassen ) auch in der Umwelt.
Ich trag nicht nur Verantwortung für meine Hunde und mich, sondern auch für die Umwelt. Bienensterben ist ja gerade sehr aktuell und diese Nervengifte sind toxisch für Bienen, und u.a. deshalb in der Land- und Forstwirtschaft nicht mehr zugelassen. Kann ja mal drüber nach denken, wer Lust hat.
Das verstehe ich total dass man sich da Gedanken macht, ist auch wichtig.
Meine gehen eh nicht baden, das heißt das ist für mich tatsächlich von untergeordneter Bedeutung (steht aber auch in sämtlichen Packungsbeilagen dass der Hund nach dem auftragen erstmal nicht ins Wasser soll). Auch Kot bleibt eh nicht liegen, da hätte ich von relevanten Rückständen aber auch noch nie gehört.
Edit: Damit würde ich für mich das Thema hier auch stoppen um den Thread nicht zu zerschießen.
Ich denke jeder der diese Mittel verwendet kann den Beipackzettel lesen und dann mittels google und co nach lesen was da drin ist. Einfach mal den Wirkstoff und Nebenwirkungen eingeben in die Suchmaschine. Bei manchen reicht auch der Produktname plus Nebenwirkungen.
Was die Zeckenkrankheiten betrifft, das würde hier tatsächlich zu weit führen. Nur so viel ein vorhandener positiver Antikörpertest sagt nichts über eine akute Krankheit aus, nur so viel, das der Hund mal Kontakt hatte mit dem Erreger. Die meisten TA´s behandeln aber bereits nach positiven Antikörpertests und übersehen dabei manchmal die Grunderkrankung.
Sicher, trotzdem heißt das nicht dass das Risiko im Verhältnis steht. Und unüberprüfte Einzelfälle machen keine Korrelation.
Das teilweise falsch behandelt wird ist auch richtig, und schade. Aber du negierst ja wohl nicht dass die diversen von Zecken übertragbaren Krankheiten Symptome hervorrufen können? Das ist nämlich nachweisbar so.
Wie auch immer, das sollte wirklich in einem anderen Thread stattfinden mMn.
Ich brauch einen Rat. Bei einer meiner Efeututen verholzen einige einzelne Ranken.
Weiß einer warum?
Sind die Ranken evtl. zu schwer geworden für die Pflanze selbst?
Ich beobachtet das eine ganze Weil und irgendwie wird die Pflanze langsam ohne bissel ausgedünnter.
Ich habe leider absolut keine Ahnung was man dagegen machen kann. Verholzen an sich fände ich jetzt nicht schlimm, aber wenn sie ausdünnt stimmt vielleicht mit Lichtzufuhr, Düngung, Wasserzufuhr oder Topfgröße was nicht?
Wenn die Pflanze das überlebt könntest du ja vielleicht auch die problematischen Triebe rausschneiden?
Ich hab jetzt lange überlegt ob ich da was zu sagen soll, denn ich bin ehrlich sprachlos mit was für Chemiebomben hier gearbeitet wird.
Da sind Inhaltsstoffe nur als Nebenstoffe drin, die im Tierversuch Störungen der Blutgerinnung und Lebertumore ausgeöst haben. Seid Jahren in der Kometik diskutiert werden, weil sie zu allergischen Reaktionen geführt haben , die von der EU aktuell neu bewertet werden ob sie im Humanbereich weiter zugelassen werden. Werden hier innerlich verabreicht ?
Nervengifte die in Land- und Forstwirtschaft nicht mehr zugelassen sind auf Grund ihrer Nebenwirkungen, Nervengifte deren Wirkung 7000fach höher ist als die von DDT. Die alle samt extrem umweltschädlich sind, leicht wasserlöslich und extrem toxisch sind für Wasserlebewesen , dazu extrem giftig für Bienen, Hummeln und co, obendrein eine erhebliche Haltwertzeit haben und sich im Boden anreichern.
Meine Hunde gehen viel zu gerne Baden im Sommer, als das ich sowas verwenden könnte. Dazu werde ich hoffentlich so alt, dass Nervengifte bei mir Wirkung zeigen könnten und da hab ich keinen Bock drauf.
Könntest du dazu Quellen verlinken, oder eine Gegenüberstellung des Risikos im Vergleich zu den diversen Zeckenkrankheiten etc? Ich bin mir nämlich sicher niemand, inklusive mir, "vergiftet" seine Hunde aus Spaß.
Ich denke aber dass der Thread hier eher nicht der richtige Ort für diese Diskussion ist. Mach doch vielleicht einen eigenen auf wenn du dich da austauschen möchtest, bzw Infos teilen magst die du wichtig findest.
Die Durchtrittigkeit bei Schäferhunden finde ich auch ganz doll auffällig bei ganz vielen Rasse Vertretern. Woher kommt das denn?
Vom schlechten Bindegewebe und den tendenziell zu lockeren Sehnen. Ohne die gibts diese Hinterhand so nicht.