Beiträge von Elin.

Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch.

    Ich bin mir sicher, dass man mit meinem Handy brauchbare Fotos machen kann. Ich kann es aber nicht, was wohl daran liegt, dass ich mich mit der Kamerafunktion noch nicht weiter beschäftigt habe. Ich habe das Teil ja auch erst seit knapp drei Jahren... :mute:

    Ich weiß, dass aus meinem Handy nicht mehr rauszuholen ist, weil sich die Möglichkeiten so ungefähr auf die Auswahl mit/ohne Blitz beschränken, also das ist definitiv kein Thema. Außerdem möchte ich ja mit der Zeit gern richtig fotografieren lernen.

    Nur zum Verständnis: Du willst dir also eine analoge Kamera kaufen?

    Sorry, geballte Inkompetenz auch in der Ausdrucksweise. :ops: Nein, keine analoge Kamera. Ich meinte damit, dass ich keine so ganz schlichte Mini-Hosentaschen-Digicam wie als Kind möchte, schon eher Richtung Spiegelreflex.

    Danke schon mal für deine Anregungen. Ich schau mir nach und nach alles an. :smile:

    Elin. hast du vor einer Anschaffung schon die Möglichkeit bei einem Fotokurs deiner Uni mitzumachen, das wäre doch gar nicht so verkehrt :ka: oder ist eine eigene Kamera Grundvoraussetzung? Manchmal halten die Kurse ja auch Leihgeräte bereit ;)

    Da braucht man leider eine eigene Kamera, sonst wäre das natürlich vorab schon interessant.

    Hallo ihr Lieben,
    ich brauche mal euren Rat (und schäme mich jetzt schon ein bisschen für meine geballte Inkompetenz :ops: ).

    Ich würde mir gerne eine Kamera zulegen, hab allerdings gar keine Ahnung vom Fotografieren. Also ich weiß, wie man den Auslöser drückt. |) Bin mit meinen Handyschnappschüssen aber extrem unzufrieden ... Selbst wenn es dann auf dem Handy mal ganz schön aussieht, kaum guck ich das Bild in groß am PC an, weiß ich, dass ich das niemals ausdrucken oder gar aufhängen werde ...

    Also muss eine Kamera her. Ich hatte so vor 15 Jahren als Kind eine einfache Digitalkamera, aber so wirklich tolle Fotos wurden das auch nicht (wobei man darüber streiten kann, ob da eher die Kamera oder ich schuld war).

    Ich hab keine Ahnung, worauf ich da nun beim Kauf achten muss. Digitalkamera will ich keine mehr, es soll schon eine "richtige" sein. In erster Linie geht's mir natürlich um Hundefotos, überwiegend im Freien, aber halt auch mal bei schlechtem Licht oder so und ich denke, dass ich mich mittelfristig schon gerne in das ganze Fotografie-Thema reinfuchsen würde und da großen Spaß daran hätte, mit Einstellungen zu experimentieren und so weiter. Bei mir an der Uni gibt's jedes Semester einen Fotokurs, den würde ich dann gerne mal mitmachen.

    Jedenfalls ist gerade das einzige Kriterium der Preis, der sollte mein Studentenbudget nicht allzu sehr überstrapazieren. Oh und zu riesig/zu schwer sollte sie auch nicht sein, ich will sie ja ständig mit durch die Gegend schleppen. :smile:
    Habt ihr Empfehlungen/Tipps/Anregungen worauf ich achten sollte oder was ein passendes Modell sein könnte?

    Sorry für den Roman. :rollsmile:
    Liebe Grüße!

    Wieso das?

    Weil ich etliche Beispiele kenn, wo es teils auch trotz viel Training nicht geklappt hat und die Hunde dann im Auto oder in Pferdeboxen oder wo auch immer alleine warten mussten, bis die Besitzer mit den Pferden fertig waren. Klar kann es auch gut gehen, aber ich würde mich halt nicht darauf verlassen bzw. das fest einkalkulieren.

    Der Spitz ist grundsätzlich mal hoftreu, auch wenn es da sicher mal eine Ausnahme gibt.

    Evtl. könntet ihr euch noch die Kooiker anschauen. Ich kenn nur einen so mehr oder weniger, der lebt bei einer etwas älteren Dame, die nicht so ganz den Plan von Hunden hat, und der Hund ist (trotzdem) total klasse. Nicht schwer zu erziehen, kann gut freilaufen, arbeitet gerne was, aber fordert nicht vehement und ist total nett und unkompliziert mit anderen Hunden. Kein Problem mit Stadt und fremden Menschen. Sie macht ein bisschen Mantrailing mit dem.

    Ansonsten hab ich glaub auch noch nie was Negatives über die Rasse gehört, außer evtl. dass man schauen muss, dass der Hund nicht zu sensibel oder gar ängstlich ist. Aber darauf kann man ja ein Auge haben.

    Die würden deutlich unter 20 kg liegen, sind aber m.E. groß und schwer sowie fit genug, um "nicht unter die Hufe zu geraten" und auch große Ausritte mitzulaufen.

    Vielleicht einen Blick wert. :smile: Keine Ahnung, ob es hier im DF richtige Rassekenner zum Kooiker gibt.

    Ansonsten finde ich Spitz, Labbi und Pudel auch sehr passend.
    Ich glaub aber, außer dem Spitz würd ich keine der bisher genannten Rassen anschaffen, wenn der Hund unbeaufsichtigt auf dem Hof bleiben soll. :smile:

    Ich lebe in einer WG mit 2 Mitbewohnerinnen und seit 2,5 Jahren mit Hund.

    Mit meiner einen Mitbewohnerin habe ich davor schon zusammengewohnt, wir haben gemeinsam die neue Wohnung gesucht mit Hundeerlaubnis, sie war mit im Tierheim beim Angucken und 3 Tage nach dem Einzug in die WG dann auch beim Abholen dabei. Sie hat selber daheim eine Katze und einen Gassihund und hatte daher eine Vorstellung von "Baustellen", die mit einem Tier in der Wohnung entstehen können.

    Wie bei einigen anderen hier war es aber auch so, dass die Euphorie in den ersten Tagen groß war und dann ganz schnell nachgelassen hat ... Ich erinner mich, dass ich anfangs fast genervt war, weil sie so oft mit ihm raus wollte und ich eigentlich gern selber erstmal in Ruhe meinen Hund kennengelernt hätte. Nach vielleicht zwei Wochen war das vorbei, andere Sachen waren wieder wichtiger und seitdem kann ich mich zwar im Notfall oder wenn ich mal nicht da bin auf sie verlassen, dass sie sich kümmert, aber so im Alltag, wenn ich hier bin, übernimmt sie keine extra Verantwortung mehr für ihn.

    Damals hatten wir noch einen anderen Mitbewohner, der mit meinem Hund nicht so gut zurechtkam (weil er auch kulturell bedingt keinen Draht zu Haustieren im Allgemeinen hatte). Er und mein Hund haben so aneinander vorbeigelebt und sich irgendwie arrangiert.

    Seit gut zwei Jahren haben wir eine andere Mitbewohnerin, mein Hund liebt sie und sie hat sich auch sehr mit ihm angefreundet, aber in der ersten Zeit war es nicht ganz so einfach, weil sie keine Hundeerfahrung (bzw. mit Tieren allg.) hatte und dem Umgang, das Lesen der Körpersprache usw. erst lernen musste, was alles zu beachten ist, usw. Sie hatte z.B. auch die Menge der Haare unterschätzt und es gab/gibt ab und zu so Situationen, dass ich z.B. vor einiger Zeit extra eine geschlossene Futtertonne gekauft hab für den Sack TroFu, weil das neue Futter zu sehr riecht, solche Sachen ...

    Aber es klappt menschlich in unserer WG sehr gut, beide mögen meinen Hund sehr und er sie, wir sind in der Lage die Dinge vernünftig zu besprechen und ich hab das große Glück, dass ich mich im Fall der Fälle auf sie verlassen kann, auch wenn sie jetzt von sich aus nicht mit ihm Gassi laufen an normalen Tagen. Dafür haben sie mir mal einen 8tägigen Urlaub ohne Hund ermöglicht und putzen ihm klaglos hinterher, wenn es mal ein Unglück gibt.

    Wichtig ist wirklich, dass man VORHER genau bespricht, was wie ablaufen soll, wer welche Verantwortung hat, welche Regeln gelten sollen. Und ich würde mir nie einen Hund zulegen, wenn ich in einer Zweck-WG leben würde. Eine gewisse Freundschaft finde ich da als Grundlage wichtig.

    Auch wenn mein Hund und ich bei manchen Dingen im Sinne der Rücksicht Abstriche machen müssen, ist es mir so lieber als alleine wohnend mit Hund. Es ist einfach fast immer jemand da, wir haben ganz unterschiedliche Stundenpläne, das erleichtert so viel. Und es macht das WG-Leben auch einfach lustiger und schöner :D
    Also wenn von Vermieterseite, mit den Nachbarn und Mitbewohnern sowohl von den formalen Rahmenbedingungen her als auch zwischenmenschlich alle Bedingungen erfüllt sind, dann: go for it! :dafuer:

    Ich studiere derzeit noch und bin seit September im Praxissemester, d.h. an vielen Tagen deutlich länger außer Haus als in den vorherigen Semestern. Da ich auch in einer WG lebe, ist mein Hund nicht unbedingt die ganze Zeit allein, aber schon mehr Stunden als sonst und meine Mitbewohnerinnen lassen ihn dann zwar in den Flur und in die Küche, wenn sie da sind, halten sich selber aber viel in ihren Zimmern bei geschlossener Tür auf um ungestört zu arbeiten/zu lernen, sodass mein Hund nicht wirklich viel Kontakt zu ihnen hat.
    Er ist grundsätzlich entspannt alleine, und es ist ihm völlig egal, ob ich nach 4 oder erst nach 6-7 h wieder komme. Die Umstellung hat ihm auch nichts ausgemacht, obwohl er im Sommer in den Semesterferien praktisch rund um die Uhr mit mir zusammen war und ich vor Beginn des Praxissemesters die Alleinbleibzeiten nicht extra langsam gesteigert hab. Da er ganz grundsätzlich kein Problem mit dem Alleinesein hat, hat ihm auch diese Umstellung nichts ausgemacht.
    Von daher schließe ich mich an: Nicht verrückt machen, die Zeit jetzt genießen, erstmal abwarten, wie die Bedingungen mit Job und neuer Wohnung dann sind, und eveeentuell dann wenige Wochen vorher mal längere Alleinbleibzeiten an einzelnen Tagen testen. Wenn dein Hund 4-5 h ganz entspannt alleine bleibt, ist der Sprung zu 6-9 h mit Gassiservice dazwischen ja nicht soo riesig. :smile:

    Hey ihr,

    was sind denn (bei handgenähten Geschirren) so die Vor- und Nachteile von Neopren vs. Airmesh als Unterfütterung?

    Bisher hatte ich Fleece und bin damit aber eher unzufrieden, weil das sehr schnell ausgeblichen ist, sich mit Schlamm und Nässe vollsaugt und dann ewig nicht trocknet, sowie an den Rändern/Enden irgendwie locker wird und etwas "ausgeleiert" absteht ... Alles kein schöner Zustand. (Außerdem hängt büschelweise ausgefallene Unterwolle da drin fest.)

    Ich hab nur v.a. bei Airmesh Bedenken, dass das leicht rutscht auf dem Fell?
    Wie "verschleißanfällig" sind die beiden Materialien denn, was z.B. Dornengestrüpp oder Rumrutschen/Wälzen auf Schotterboden angeht?
    Reißt das schnell oder scheuert sich ab/geht in irgendeiner Form kaputt?
    Wie gut polstert Airmesh? Das ist ja doch ein eher dünnes Material?

    Fragen über Fragen :hilfe:

    Nur ein kurzer Einwurf zum Beagle und Rassen mit ähnlicher Jagdmotivation: Wenn der Hund freilaufen soll auf dem Hof, dann wäre ich da sehr vorsichtig. Ich hab einen Gassibeagle, den ich häufiger mit auf unsere Runde nehme, und kenn ansonsten mehrere vom Sehen, insofern kenn ich die Rasse ein wenig. Bei den Beagles, die ich kenne, würde das nicht funktionieren, da wäre dauernd die Nase auf dem Boden und die Ohren auf Durchzug und der Hund würde sich irgendwo in die Wildnis schlagen, wo sich die Hasen und Rehe tummeln ... Viele Rassevertreter sind nur mit viel Training und dann auch nur eingeschränkt ableinbar (selbst wenn man beim Spaziergang mit der Aufmerksamkeit beim Hund ist, aber du wirst dich ja vorrangig auf deine Arbeit konzentrieren müssen und kannst nicht dauernd de Hund wieder einsammeln). Das stell ich mir schwierig vor, wenn der Hund auf einem nicht eingezäunten(?) Hof so halb-beaufsichtigt den Tag verbringen soll.
    Bei den Terriern wäre ich da ähnlich vorsichtig, da kenn ich aber weniger, vielleicht beschränkt sich da das Jagen auf Mäuse und Ratten am Hof. Beim Kromi weiß ich's nicht.
    Nur so als Idee: Vielleicht ein Entlebucher Sennenhund? Die sind anscheinend recht zuverlässig hoftreu und haben kaum Jagdtrieb, dafür allerdings Wachtrieb und möchten gerne durch Hundesport o.ä. ausgelastet werden. Vielleicht lohnt es sich, die Rasse mal näher anzuschauen. Ich kenn nur ganz wenige und nur vom Sehen. Nur so als Gedanke mal. :smile:

    Ich hab eine riiiiiesige Zucchini geschenkt bekommen, any ideas? Evtl. auch zur Haltbarmachung? Das Teil füllt ein ganzes Kühlschrankfach aus :shocked: und sollte bald verwertet werden. Bei mir gibt's Zucchini normal nur als Beilagenanteil oder im Ofengemüse dabei, so richtige Zucchinigerichte fallen mir gar nicht ein. Nen Spiralschneider besitze ich nicht.