Beiträge von Gersi

    Zumal ja bereits vor gut 20 Jahren mit irgendwelchen Einrichtungen zur Verwahrung mehr Schaden als Nutzen angerichtet wurde bei dieser unfassbaren Pseudo Aktion wo X Familienhunde ihren Familien entrissen wurden ohne Sinn & Verstand.

    Ich weiß das nicht mehr - wurden bei Einführung der Rasselisten Hunde bestimmter Rassen eingezogen?

    (Ich nehme an, dass du das meinst?)

    Vor x Jahren beim ersten Hund gelernt: (exzessives) Lecken an Pfoten hat vielleicht nix mit Haut/Fell/Juckreiz zu tun sondern zeigt Gelenkschmerzen.

    Rutenhaltung verändert? Analdrüse checken.

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    Aber eben auch ganz viele Dinge gelernt, die es mir ermöglichen auch mal zwei Tage zu warten, bevor es zum Tierarzt geht. Weniger spektakulär und immer mit der Sorge verbunden, dass das jemand liest, der dann fälschlicherweise denkt "wird von selbst wieder gut"...

    Aber Erfahrung mit Tiergesundheit bringt auch viele Dinge wie: Dein gesunder Hund besten Alters hat Magen-Darm? Möhrensuppe und ein paar Tage Abwarten sofern der Allgemeinzustand stimmt.

    Fuer mich (!) hat diese Rasse mehr als bewiesen, dass sie verboten gehoert (keine Liste, ein komplettes Verbot)

    Würdest du da einen Bestandsschutz haben wollen? Also diejenigen, die die Hunde jetzt haben, dürfen sie behalten, sofern bisher nichts passiert ist?

    Ich frage, weil ich natürlich die Härten sehe, wenn Leuten, ihre problemlosen Hunde genommen werden - und die dann irgendwo verwahrt werden. Und "normalerweise" fände ich das auch unangemessen hart, weil ein Komplettverbot das Problem ja in einem Jahrzehnt auch löst.

    So wirklich bekomme ich das auch nicht zusammen.

    Ich auch nicht, bin aber diesbezüglich auch keine Expertin. Die Schilderungen sind nur (sofern es da Zeugen/Überlebende gab) recht oft so, dass er völlig unauffällige Hund blitzschnell auf Vollzerstörung gekippt ist. Die Links die Terri-Lis-07 geteilt hat, sind da spannend.

    Man muss natürlich sehen, dass die Sammlung dieser Berichte auf Seiten auftaucht, die eine ganz klare - aus der URL erkennbare - Agenda haben. Macht daraus nicht automatisch schlechte Infos ... aber beachten sollte man das schon.

    Ansonsten wurde laut anderen Artikeln vom Lankreis Vechta wohl öffentlich bestätigt dass es - wie hier vermutet- kein American Bulldog ist, sondern ein American Bully ( XL ).

    Ich finde wirklich, wirklich erschreckend wie auffällig diese Hunde sind.

    Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern jemals bei einer "Rasse" so oft von tödlichen Attacken auf Menschen (gehäuft auch auf die eigene Familie) gehört zu haben. Wenn man dann bedenkt, dass es DEUTLICH mehr Schäferhunde etc. als American Bulllys gibt... Was ist das für eine heftige Quote.

    Anders als bei anderen gefährlichen Rassen fände ich hier sogar präventive Maßnahmen ggf. angemessen.

    Ich glaub aber schon, dass viele Hunde tatsächlich zu wenig trinken.

    Ich habe da ein Störgefühl, ehrlich gesagt.

    Die Beobachtung, dass die meisten Hunde zu wenig trinken (gemäß den Empfehlungen), teile ich. Aber vielleicht sind die Empfehlungen auch einfach falsch - und die Hunde haben schon im Gespür, was sie brauchen.

    Dass man regelmäßig/täglich/dauerhaft bei so etwas Grundlegendem wie Flüssigkeitsaufnahme nachsteuert - oder besser gesagt, dass Durstgefühl des Hundes übersteuert - fühlt sich falsch an.

    Wieviel trinken eure Hunde täglich?

    Sowohl Nastro als auch der Familienhund trinken (bzw. tranken) ganz unterschiedlich viel, je nach Temperatur, Aktivität - aber kamen nie an die Empfehlungen ran. Bei den Vorgängern weiß ich es noch nicht mal, weil ich nie darauf geachtet habe. Gefüttert wurde hier stets Trockenfutter.

    Immer blöd, medizinische Empfehlungen mit Erfahrungen zu kontern - aber ich glaube, dieses 40-100ml pro Kilo passt einfach nicht. (Oder passt bei weitem nicht auf alle Individuen.)