Das "Pferdefüßchen" bei solchen Geschichten ist ja viel eher die Frage, dass die Welt sich ja medial recht uneinig ist, wie der korrekte Umgang mit einem Hund auszusehen hat - was fragt man also ab?
Ich habe vor ein paar Jahren in NRW dieses 40/20-Dingen gemacht. Da konnte man vorher Fragen lernen - und das musste ich auch, denn einige Antworten waren für mich "falsch". Einmal ging es um richtiges Verhalten bei Auseinandersetzungen zwischen Hunden. "Ableinen und Abstand halten" sollte man da, glaube ich, ankreuzen.