Vielen Dank fürs Update!
Weiß irgendjemand ob in den Standardblutwerten in der Tiermedizin auch Langzeit-Zucker getestet wird? Oder muss man das separat machen lassen?
Vielen Dank fürs Update!
Weiß irgendjemand ob in den Standardblutwerten in der Tiermedizin auch Langzeit-Zucker getestet wird? Oder muss man das separat machen lassen?
Ich gehe auch nicht davon aus, dass jemand teure Cannabis-Produkte nutzt um einen Hund zu vergiften.
Nicht nur aufgrund des Preises. Ich würde (müsste das jetzt mal googeln um es zu falsifizieren) überhaupt nicht davon ausgehen, dass man einen Hund mit Cannabis vergiften KANN. Klar geht es Hunden schlecht, die es aufnehmen - das möchte ich auch in überhaupt gar keiner Weise kleinreden. Aber wenn ich einen Hund töten wollen würde, würde ich nicht davon ausgehen, dass das mit THC funktioniert. Und dieser (wahrscheinlich, so klingt es in den bisherigen Antworten, offenbar falsche) Wissensstand ist garantiert nicht nur bei mir so.
Airen : Er kann es über menschlichen Kot aufgenommen haben.
Über 85% des THC werden über den Darm ausgeschieden.
Halte ich auch (neben einem falsch-positiven Test) für das Wahrscheinlichste.
Edit, gerade gegoogelt: Vergiftung würde funktionieren. Aber bleibt die Frage: Ist das Allgemeinwissen?
Das sind doch wirkliche, klassische Strohmann-Argumente hier, das grenzt an nervig.
Es hat doch NIEMAND hier diese Hunde als "Monster" o.ä. bezeichnet. Falls doch, bitte ich SEHR darum, die entsprechenden Beiträge in der Antwort zu verlinken.
Es wurde nur deutlich darauf hingewiesen, dass die Hunde nicht zu unterschätzen sind; dass Artgenossenunverträlichkeit ein großes Thema werden kann; ebenso wie der Jagdtrieb und dass die Hunde Spätzünder sind, die darüber hinaus noch schwer zu lesen sind.
Wer hat denn hier die Rasse verteufelt? Ich glaube, es hat noch nicht mal mehr irgendwer pauschal der TE abgeraten. Es ging immer nur um: ACHTUNG - sei sicher, dass du weißt, was du dir da holst.
Edit: Auf das Territorialverhalten sind noch einige eingegangen, hatte ich oben vergessen.
Ich persönlich finde die Option, den Hund an eine Stelle zu schicken, auf der er bleibt bis ich es auflöse, tatsächlich praktisch.
Hat evtl. auch was mit räumlichen Begebenheiten zu tun und damit wie oft man Besuch bekommt, der eher nix mit Hunden zu tun haben möchte...
Der springende Punkt für mich bei der Sache ist, dass das halt ein Befehl ist, der Hund also "unter Kommando". Das geht aber nicht den ganzen Tag - und ganz bestimmt nicht fürs "Ruhen" des Hundes.
Sie möchte aber, dass ich es streng umsetze weil sie meint ich würde sonst ernsthafte Probleme mit ihm bekommen.
Hat sie Recht? Ist das so? Gehe ich da gerade zu blauäugig ran? Ich tu mich wirklich schwer damit Regeln aufzustellen, an die ich mich nicht halten will.
Ohne deinen Hund zu kennen, ist natürlich nicht wirklich zu beurteilen, wie eng der geführt werden muss.
Aber für mich persönlich wäre der feste Ruheplatz ein no-go. Alle Hunde, die ich hatte, haben im Laufe des Tages mal die Plätze gewechselt. Keiner wäre gut damit zurecht gekommen, im Haus nonstop unter Kommando zu stehen. Natürlich sollte man einen Hund auf einen Platz schicken können, auf dem er bleibt, bis man es auflöst (ist irre praktisch) - aber nicht als Dauerzustand zum "Ruhen".
Wisst ihr, warum der Hund im Tierheim ist?
Eine Einzelperson konnte dem Hund nicht gerecht werden..
Du musst das hier nicht genauer schreiben - falls du aus irgendwelchen Gründen nicht "indiskret" ggü. den Vorbesitzern sein willst - aber wenn das alles ist, was du selbst an Begründung hast, wäre das für mich absolut nicht ausreichend.
Hatte DIESE Einzelperson nicht genug Zeit? Oder meint das vermittelnde Tierheim, der Hund bräuchte so viel Action, dass das nur mind. zwei Personen liefern können? Oder hat er diese Einzelperson zu sehr vereinnahmt?
Ich würde da wirklich genau hinschauen: Die Akitas (die ich aus Gründen, nur aus der Ferne kenne) sind keine einfachen Hunde. Wenn der Hund im Tierheim in dem Alter schon angefangen hat, Menschen- und Artgenossenunverträglichkeit zu zeigen, würde ich das genau wissen wollen.
Bedeutet nicht, dass das nicht funktionieren kann - aber ihr solltet genau wissen, was auf euch zukommt. Denn eines ist sicher: Mit acht Monaten steht der Hund am Anfang dieser Entwicklung.
Aber klar , ein bisschen muss man schon gucken
Bei dir ist es besser geworden, entweder hat es von selbst aufgehört und irgendeine Futterumstellung war es oder es hat sich im Leben des Hundes irgendein Stressfaktor reduziert... was auch immer.
Man muss NICHT nur "ein bisschen gucken" (ich weiß, das grenzt jetzt hier an OT - aber ich finde es für alle Verzweifelten wichtig, die sich irgendwann hierher verirren.
(Tier)Medizin ist eine Wissenschaft. Therapien werden erprobt, bewertet und bei (!! nachgewiesenem!) Erfolg weiter angewendet.
Linksrum gedrehte; geklopfte Minidosen von irgendwas oder Bioresonanz oder die Gifte der Galle aus der linken Pfote streichen? Ist vieles - aber keine Medizin.
Schlimm im Bereich der Tiermedizin ist, dass die Hunde das nicht entscheiden - und durch unwirksame Behandlungen länger leiden.
Bei dir hat es nicht geschadet (außer deinem Geldbeutel) - aber kranke Hunde gehören zu einem Tierarzt und nicht zur Bioresonanz.
Jessi_Jack Es ist besser geworden. Lass es doch einfach mal ein halbes Jahr genauso weiterlaufen. So dass da endlich Ruhe reinkommt (in die Ernährung, in den Hund und in deine Gedanken.)
Ganz allgemein warne ich davor aus Verzweiflung (viel) Geld für nicht-evidenzbasierte Sachen auszugeben.
In den letzten Beiträgen gab es Osteopathie, Bioresonanz und vegane (nicht vegetarische) Futterpläne als Schlagwörter.
Nichts davon hat bewiesene Wirksamkeit. Wenn dann auch noch Mondpreise mit Heilsversprechen aufgerufen werden - ganz schlechte Kombi.
Ich mag das System nicht bzw. finde es falsch/bedenklich, wenn 2-3 grosse 'Anbieter' irgendwann den ganzen Markt beherrschen, aber mit den Leistungen in der Klinik bin ich mehr als zufrieden.
So geht es mir auch - ich sehe keinen Grund zu einem TA nicht mehr zu gehen, nur weil er jetzt zu einer Kette gehört und nicht mehr selbstständig ist. Finde auch, dass viele 24/7-Angebote eher zu Ketten als zu unabhängigen Ärzten/Kliniken gehören - aber vielleicht täuscht da meine Wahrnehmung.
Tiermedizin funktioniert als Markt - und langfristig ist der Trend schlecht, wenn es wirklich zu deutlicher Konzentration kommt. In Märkten mit wenigen Anbietern verändert sich das Preis-Leistungs-Verhältnis dauerhaft zu Lasten der Kunden. (Ansonsten würden hier marktwirtschaftliche "Naturgesetze" außer Kraft gesetzt). Die Gebührenordnung verhindert zwar eine wirklich freie Preisbildung - aber falls der Wettbewerb wirklich eingeschränkt ist, werden wir es als Kunden spüren.