Beiträge von Gersi

    Es hat auch immer nette Menschen, die eibem helfen, wenn man freundlich damach fragt

    Und wenn es sooo viel Gepäck ist (was ich mir bei einem Umzug durchaus vorstellen kann) dass der Gedanke für mich super abschreckend ist - dann würde ich das zum Anlass nehmen, zu überlegen, ob ich nicht doch was vorschicke.

    Denn zum Flughafen und dann nach der Landung durch den Flughafen muss man ja auch.

    Verhaltensauffälligkeiten laufen in den meisten Fällen aber wohl weniger unter "das ist mies fürs Tier" als "das ist Belastung für den Halter im Alltag ".

    Ich bin mir da nicht so sicher. Klar, leidet ein Hund keine Qual, wenn er mal bei Unternehmung XYZ einen Nachmittag zu Hause bleiben muss, weil es ihn zu sehr stresst. Aber bei manchen unsicheren Hunden, können die Besitzer die gar nicht so sehr in Watte packen, dass die nicht doch ständig Angst und Unsicherheit verspüren.

    Aufs Leben betrachtet, fällt bei etlichen hyper-sensibelen/nervösen Hunden schon einiges weg, das Artgenossen durchaus schöne quality-time mit ihren Besitzern ermöglicht.

    (Ich lese übrigens gerade parallel so halb die Vibrissen-Diskussion mit. Und ich finde zwischen den Themen gibt es durchaus gerade Überschneidungen. Drüben sind auch Rassen betroffen, die schon darauf selektiert wurden, mit dem modernen Begleithundeleben gut klar zu kommen. Wenn man jetzt sagen würde, das Vibrissen-Thema ist sooo groß, man darf eigentlich Wuschel- und oder Barthunde nicht mehr vermehren (überspitzt formuliert) - dann fielen dadurch etliche psychisch gut angepasste Hunde weg.)

    Ich fahre oft Zug, evtl. liegt es daran: Aber ich würde Zug nehmen, es sei denn, ich komme erst spät abends an. Da musst du auch nix fest buchen o.ä.

    Wenn du dein Gepäck+Hund+Box durch den Flughafen kriegst, bekommst du es auch in den Zug. Falls nicht, solltest du eh was vorschicken.

    Alle zwei Stunden gibt es einen ICE, der durchfährt, ansonsten musst du einmal umsteigen. Fahrtdauer zwei Stunden max.

    Edit FFM hat einen eigenen ICE-Bahnhof. Da bist du fast schneller als am Parkplatz.

    Seit zwei Jahren, nach dem Tod mehrerer meiner Hunde, ist Lilli nun Einzelhund bei mir. Sie ist fünf, ich rechne mal noch mit +/- 10 gemeinsamen Jahren. Dann werde ich Ende 50 sein.

    Diese Rechnerei kenne ich auch. Finde die Vorstellung super gruselig, irgendwann mit ... keine Ahnung ... 72 oder so ... noch gut drauf zu sein - aber dann aus Vernunftgründen die Hundehaltung dran zu geben.

    Nachdem ich gerade (ohne Hund) wieder mit dem Rad unterwegs war, überlege ich für die nächsten Sommer.

    Perspektivisch werde ich Nastro (20 kg) mitnehmen wollen/müssen.

    Die (bisher ganz grobe) Idee ist dann mit Gepäck, Zelt, Hund, Anhänger und wahrscheinlich dann eBike gemäßigte Touren zu machen. Vielleicht zehn Tage und so 600/700 Kilometer.

    Habt ihr Empfehlungen, wo ich anfangen kann, mich diesbezüglich einzulesen. Ich habe noch so gar keinen Plan. Frage mich (nach den Erfahrungen dieses Sommers) bspw. wie heiß es für den Hund im Hänger wird?

    Als du dir damals einen zehnjährigen Hund geholt hast, war ja klar, dass dir eher drei als acht gemeinsame Jahre bleiben.

    Du hast einem alten Hund noch zweieinhalb schöne Jahre geschenkt.

    Getrauert und Abschied genommen hast du ein ganzes Stück an diesem einen langen Wochenende, mit der Entscheidung sie zu dem Zeitpunkt gehen zu lassen warst und bist du im Reinen.

    Das alles weißt du. Du und Mona - das war eine gute Geschichte, die zu Ende ist und du hast damit deinen Frieden gemacht.

    Trauer muss nicht überwältigend, lähmend oder tränenreich sein. Es gibt da kein richtig oder falsch.