Beiträge von Gersi

    Gassi und/oder leinenloses Treffen auf neutralem Boden, ein bisschen Zeit geben, dann gemeinsam nach Hause.

    So haben wir das immer gemacht und es hat nie ein Problem gegeben und wie du die Hunde beschreibst, täte ich es genauso "unaufgeregt".

    Viel Spaß mit neuen Zweithund!!!!!!!!

    Ich traue mich nicht, dass als Thema zu starten - aber eine Frage brennt mir immer wieder unter den Nägeln wenn ich in entsprechenden Threads lese:

    Gibt es eigentlich wissenschaftliche Studien, die die Gesundheit (von mir aus auch Lebensdauer) von Rassehunden und Mischlingen vergleichen?

    Klar, dass das so global wahrscheinlich nicht möglich ist - aber zumindest teilweise (Lebensdauer bei Hunden zw. 30 und 60 Zentimetern mit und ohne Papieren etc...) könnte man das ja durchaus untersuchen.

    Gibt es da *irgendetwas*? Ich würde mich super über Links freuen. (Englisch ist auch ok.)

    Chuqui hat dafür heute Morgen die Medianamente von Conan gefrühstückt.

    In den letzten Lebenswochen brauchte der Hund meiner Eltern etliche Medikamente (gegen Schmerzen, Entwässerung, Herztabletten ...)

    Die gab es immer in Wurst.

    Ich war in der Zeit mit Nastro oft dort - und damit alles gerecht ist, bekam er auch immer Wurst.

    Irgendwann, das Medikamentengeben war schon zur Routine geworden, hat mein Vater (wir haben uns derweil unterhalten) wie selbstverständlich die Medikamentenwurst in die falsche Hundeschnauze gegeben.

    ....

    Es war die Entwässerungstablette - ein Glück.

    Auch wenn die eigenen Kinder "geschützt" werden (vor welchen Gefahren eigentlich?), Besuchskinder, die sich eventuell auch mal kräftig mit dem eigenen Nachwuchs streiten... mir wäre das viel zu heiß.

    Jeder Hund ab einer gewissen Größe "schützt" allein durch seine Existenz.

    Aber wirklichen Schutztrieb? Den willst du nicht.

    Ich finde, das klingt nach einem Traum-Leben für einen Hund. Nur Mountainbike-Fahren ist evtl. nicht geeignet für ein Mensch-Hund-Gespann.

    Welpe... der müsste da tatsächlich behutsam rantrainiert werden...

    Was die Größe anbelangt: Kein Mensch wandert schneller als ein schlanker Hund, knapp mittelgroß. Wenn der Hund größer ist, wird's eher hinderlich.

    Ich glaube über Hundefutter wird im Allgemeinen zuviel nachgedacht.


    Ich glaube dass der Faktor Ernährung für die Dauer und Qualität eines Hundelebens so gering ist (krasse, einseitige Fehlernährung mal ausgenommen), dass es sich schlicht nicht lohnt darüber länger zu grübeln. In der Zeit, in der man dazu liest, kann man besser mit den Hunden in den Wald gehen.

    Frisst der Hund das Futter, verträgt er es, wechselt man mal durch... dann gibt es kaum Optimierungsmöglichkeiten... und dieses 1% Optimierung würde eh nix bringen, kostet aber ohne Ende Nerven.

    Es gibt natürlich tragische Einzelfälle, ich will das auch gar nicht klein reden.

    Aber die Gefahr, dass ein Hund (Kleinsttiere wie Welpen oder Mini-Rassen mal ausgenommen, da kann ich es nicht beurteilen) in Deutschland aus der Luft gefährlich angegriffen werden, ist doch verschwindend gering.

    Uhus, Adler - klar, die sind auch für 6 Kilo Hunde eine Gefahr. Und auch meinen knapp 10-Kilo-Hund habe ich in Uhu-Gebieten nah bei mir gehabt.

    Aber Schleiereule? Milan? Waldkauz???? Ich glaube, da ist Blitzschlag tatsächlich realistischer.

    Mit was für einer Ausbildung würde ich in D auf recht sicherer Spur bei der Arbeitssuche fahren?

    Handwerk. Gewerblich.

    Klingt uncool - aber ein guter Klempner kann momentan (zumindest in der nordwestlichen Ecke Deutschlands, da kann ich's beurteilen) gut verdienen und sich vor Aufträgen kaum retten.


    @Getier: Danke. Ja.
    Die Moden der Hundeerziehung laufen in Wellen. "Er muss Ruhe lernen" und "Um Himmels willen: Kein Kontakt zu fremden Hunden - DU musst das managen" - das war vor fünf Jahren anders und beides treibt absurdeste Blüten.

    und NEIN, damit meine ich nicht: 8 Std. Auslastung sind das Optimum und "die machen das unter sich auch".

    Schaut euch doch mal die Statistik an:
    Online (Mitternacht, 8. November) seit fünf Stunden.

    13 Kommentare - alle kritisch bis auf die Stellungnahme des Unternehmens.

    25 Reaktionen: 3 traurig, 3 "gefällt mir", 19 wütend.

    Ich verstehe, dass ihr es bitter findet, so etwas bei Facebook zu sehen von einem Unternehmen, das es besser wissen sollte.
    Aber mir scheint, es tut sich was in der öffentlichen Wahrnehmung bzgl. Qualzucht!!

    ch habe ein Pony mit dem ich viel draußen bin und suche deshalb gezielt nach einem Hund, welchen ich als Reitbegleithund ausbilden kann.

    Irgendwie gibt es für mich auch immer nur Mischlinge - aber wenn ich jemals einen Punkt wie den oben genannten hätte, der für mich zentral ist, würde ich Richtung Rassen schauen ODER nach einem älteren Tierschutzhund, bei dem die Chance besteht, ihn vorher gut kennenzulernen.

    So wie ich das verstehe, soll Ponyzeit dann Pony+Hundezeit sein. Das ist traumhaft und damit werden sicherlich viele Hunde richtig gut zurecht kommen - wenn der Jagdtrieb nicht zu stark ist.

    Bei Mischlingswelpen, Junghunden - aber auch bei Tieren unter 2,5(?) Jahren, ist es schlicht Glücksspiel ob sie einen Jagdtrieb entwickeln oder zeigen. Auch Hunde, die aus dem Ausland in eine völlig neue Umgebung kommen, zeigen sich evtl. die ersten Wochen (auf der Pflegestelle) anders.

    Geh' doch wirklich mal ins Tierheim und schau dir die erwachsenen (!) Tiere dort an!