Beiträge von Gersi

    Es fällt mir schwer, mich gedanklich von den "Kleinen" zu lösen, muss ich zugeben.

    Eventuell: Tibet Terrier oder Collie?
    Ich hatte mal einen Pudel(mix?) der darauf gepasst hätte und fand persönlich die Fellpflege unproblematisch.

    Elo soll ja eigentlich ein größerer Begleithund sein - aber da kenne ich keinen wirklich.

    Ich verstehe das so wie @Hektorine.

    Und dann finde ich die Bedingungen eigentlich nicht schlecht für einen Hund geeignet. (Vier Stunden alleine sein, unter Umständen lässt sich die Zeit noch deutlich verringern, wenn der Hund mit zur Arbeit kann - das geht nur, wenn er nicht zuviel bellt und auch mit dem Hühnergehege klarkommt.)

    Zu den Rassen:

    • Die Art von Nasenarbeit, die du dir vorstellst, geht mit jedem gesunden Hund. Das schränkt die Auswahl nicht ein.
    • Es passt also ein Hund mittlerer bis großer Größe, der leichtführig ist ohne dabei komplett auf einen Menschen fixiert zu sein.

    Du kannst auch nach dem Ausschlussverfahren eine Vorauswahl eingrenzen, also z.B. würde ich Dir keinen Terrier, Pinscher oder Schnauzer empfehlen (wegen der Hühner und ihrer Beharrlichkeit, Regeln zu hinterfragen). Auch Spezialisten wie z.B. Deutsch Drahthaar, Weimaraner, Border Collie oder Kelpie etc. fallen raus, weil die nochmal eine andere Art des Einsatzes brauchen. Genauso Gebrauchshunde wie Malinois, Riesenschnauzer etc., weil die doch sehr ernsthaft sein können und da musst du dann evtl. viel regeln auf der Arbeit, was anstrengend ist.

    Da bleibt dann einiges, wobei "klassischer Begleithund" hier die typische Wahl wäre. Die sind aber oft kleiner. Hast du nähere Vorstellungen, wie dein Alltag mit Hund (abgesehen von den Suchspielen) aussehen soll?

    Das tut mir Leid zu hören.

    Ich hatte nie einen Hund mit einem Jagdproblem in diesem Ausmaß. Nastro ist der erste, der überhaupt deutliche Ambitionen zeigt.

    Ich hatte auch noch nie einen Hund, den sein Leben, bevor er bei mir eingezogen ist, in dem Maße verfolgt/geprägt hat, wie es bei euch der Fall ist.

    Deswegen klinge ich eventuell naiv. Trotzdem muss ich es fragen: Hat der Hund wirklich nicht die Chance sich körperlich auszupowern?