Beiträge von Gersi

    Ist mir auch im Sommer mal ähnlich passiert.

    Alter Hund brauchte u.a. Herzmedis und Entwässerung - das gab's in Wurst. Nastro hat dann auch immer ein Stück Wurst gekriegt.

    Tja und beim 200. Mal habe ich die Wurststücke vertauscht. (Zum Glück war's nur die Entwässerung.)

    Aber gute Neuigkeiten vom Herzen. Eine Bestätigung, dass du so wie bisher weitermachen sollst, tut doch auch gut.

    Ich finde gerade auf der Autobahn - wo man ja wirklich keine Chance hat, kurz anzuhalten (oder wenn dann nur unter erheblichem Risiko) es für mich deutlich entspannter, wenn ich weiß, dass jeder an einer fixen Stelle "verwahrt" ist. Hunde = Gepäck... und ich fahre uns sicher ans Ziel.

    Habe zwar noch nie blöde Erfahrungen gemacht - und kurze Strecken über Land handhabe ich auch anders. Aber bei mir ist Autobahn da echt eine harte Grenze. (Und ausstrecken können sie sich dann erst, wenn wir angekommen sind - da bin ich schmerzfrei)

    Ein Regenschauer, kein Problem.
    Richtig nass werden - ebenfalls mal okay.

    Regen und Wind? Bitte nur das Nötigste.

    Seit Tagen Regen und Wind? Hund will wirklich nicht mehr raus. Heute habe ich ihn mal wieder auf eine längere Runde gezwungen. Er ist die ganze Zeit neben mir hergelaufen, als würde ich ihn verprügeln.

    Puh. Das ist natürlich heftig.

    Was ist mit deinem Partner?

    Könnt ihr vielleicht durch Gleitzeit die Alleinbleib-Zeit reduzieren? Einer beginnt um 7.00 Uhr, arbeitet mit Pause bis 16 Uhr,
    der andere beginnt um 9.30 und arbeitet 18.30 Uhr?

    (Unter der Voraussetzung, dass der Hund entspannt alleine bleibt, würde ich ihn eher 7 oder 8 Stunden alleine lassen, bevor ich ihn abgebe.)

    Der Hund ist gerade vom Kissen gefallen.
    Plattes, keine 10-Zentimeter-hohes Kissen vor der Heizung.

    Dort flegelt er nämlich nur noch rum, denn es regnet seit Tagen, er will nicht mehr wirklich raus. Er will sich nur noch ausstrecken und wartet auf besseres Wetter.

    Seinem Blick zu urteilen, war ich übrigens eindeutig Schuld, dass er runtergekugelt und gegen ein Tischbein gerollt ist.

    ob so eine Reaktion auf eine "Grenzüberschreitung" auch als Grenzen setzen gilt oder ob das unter die Kategorie "Hund hat keine Grenzen" fällt, weil die Grenze ja nicht "nachdrücklich" durchgesetzt wird.

    und ich glaube genau DAS hängt komplett vom Hund ab.

    Mein Hund momentan würde es (wenn er es denn irgendwann verknüpft hätte und dafür würde er echt brauchen) als Grenze akzeptieren: Wenn ich es nicht möchte, dann lässt er das Verhalten. Denn meine Missbilligung alleine macht es unspaßig.

    Der davor? Hätte echt überlegt wie geil es denn ist, auf der Couch zu buddeln. Hätte er daran wirklich Spaß gehabt? Dann hätte er so lange die Ohren auf Durchzug geschaltet, bis ich die Grenze nachdrücklich klar gemacht habe. Sonst hätte er dort keine Grenze gesehen.
    (und wir reden hier von einem kleinen Terrier-Pudel(?)-Mix. Da gibt es noch ganz andere Typen.)