oookay. Je mehr ich hier von Welsh-Terriern lese... Ich glaube, dafür reichen meine Nerven dann doch nicht.
Foxterrier schrieb noch wer. Die könnte ich mir vielleicht auch anschauen.
oookay. Je mehr ich hier von Welsh-Terriern lese... Ich glaube, dafür reichen meine Nerven dann doch nicht.
Foxterrier schrieb noch wer. Die könnte ich mir vielleicht auch anschauen.
DHS Showlinie evt auch ( lieb ich ja so sehr)
Deine Antwort ist komplett untergegangen, sorry!
Was ist DHS? Ich stehe da bei der Abkürzung auf dem Schlauch, fürchte ich.
Blumenzwiebeln: Ich würde gerne in den nächsten Wochen Winterlinge, Wildkrokusse und vielleicht auch noch ein paar Narzissen nachsetzen.
Habe jetzt ein paar Mal eher schlechte Erfahrungen mit Blumenzwiebeln im Versand gemacht. Habt ihr Empfehlungen, wo ihr bestellt und zufrieden seid?
Ich muss keinen Hund ewig durch Dauerregen zwingen, wenn er keinen Spaß dran hat. Aber eine vernünftige Runde am Tag sollte in der Regel trotzdem drin sein.
Was anderes ist, wenn wirklich Sturm/Orkan ist. Aber das ist ja, wie viele schon schrieben, selten den ganzen Tag. Ich habe bei ?? Kyrill? (ich weiß nicht mehr welcher das war) in Köln gewohnt. Das ging ewig und von den Dächern/Balkonen löste sich irgendein Zeug. Da gab es also auch nicht wirklich die Möglichkeit irgendwo "anders/sicher" langzulaufen. Aber das ist fast 20 Jahre her und mir immer noch als "besonders" in Erinnerung weil wirklich fast einen Tag lang, kein Gassi möglich war.
Auf die Frage: Ja, du solltest auch bei schlechtem Wetter Gassi; Nein, es muss nicht eine stundenlange Wanderung sein. Ausnahmen sind halt gefährliche Unwetter.
physioclaudi Interessante Frage, danke dafür.
Habe jetzt noch mal länger drüber nachgedacht. Feind- ,oder eben auch Freundschaften, die für uns Menschen aus dem Nichts entstanden, hatte hier fast jeder Hund.
Und wie viele Artgenossen treffen unsere Hunde zumindest auf Entfernung? Wöchentlich doch meist Dutzende. Bei fast allen wird "normal" reagiert - ob jetzt Freundlichkeit, Ignoranz, Genervtsein... halt mit dem typischen Modus Operandi des jeweiligen Hundes. Und dann gibt es die, die warum auch immer, so starke Reaktionen hervorrufen.
Der kleine Pudelmix, den ich hatte, war generell etwas schräg was die Selbsteinschätzung anbelangte. Der hatte auch einen Erzfeind - da hat er sich hochgespult, wenn er ihn gerochen hat, so übel war das. Völlige Eskalation.
Der Erzfeind? War der Neufundländer der Nachbarschaft, der auch nur seine Runde langgetrottet ist. Ich habe nie verstanden, was das war. Eine Konfrontation - oder überhaupt eine nähere Begegnung hat es zwischen den beiden nie gegeben, Timmi konnte den einfach nicht riechen und wollte wirklich draufgehen.
Nur der Vollständigkeit halber: Es gibt auch richtig giftige Röhrlinge, beispielweise den Satan-Röhrling.
Deswegen schrieb ich ja, dass ich das in meiner Pilzecke empfehle. Da habe ich noch nie einen Satansröhrling oder auch nur einen Schönfußröhrling gesehen.
Und dazu sind ja auch sehr markant.
Aber ich finde auch, was hasilein75 sagt, nicht unwichtig. Giftig ist nicht gleich giftig. Und bevor man sich beim Perlpilz oder beim Champignon vertut, kann man wirklich (und das unabhängig von der Region) besser mit Röhrlingen starten.
Ich war dieses Jahr wirklich wenig los. Aber die Bilder machen noch mal richtig Lust. Vor allem Reizker finde ich ja auch toll - und ich habe seit Jahren keine Krause Glucke mehr gefunden. Nächstes Wochenende leihe ich mir einen Hund und dann geht's los.
Ich hab mich viel belesen, in Büchern und hier und bin sehr aufmerksam (wahrscheinlich zu sehr) ich hab das Gefühl, über all lauern Gefahren und wenn ICH sie nicht sehe, hat es Folgen.
Das dürfte der Kern sein, das Beispiel von Javik mit der Schokolade trifft es gut. Ich habe jahrelang Schoki mit dem Hund geteilt, bevor ich gelernt hatte, dass das giftig ist. (Und dann war der Hund fast 17 und hat abends immer noch sein halbes Duplo gekriegt - und ich bin sicher auch ohne Schokolade wäre er nicht viel älter geworden.)
Kastanien, Nüsse (auch Walnüsse), Blätter (auch von Giftpflanzen) - das hat jeder Welpe mal in der Schnute und schluckt auch was davon ab. Wir wissen zwar, dass das giftig ist - aber das ist bei fast all diesen Stoffen theoretisches Wissen - denn die meisten Hunde haben schon an Efeuranken rumgekaut und hatten exakt NULL Symptome.
Du kennst/siehst viele Gefahren - aber falsch liegst du beim Schluss, dass es zwingend Folgen hätte, wenn du sie welche davon übersiehst.
Wie war das bei euch?
Beim ersten Welpen wussten wir vieles überhaupt nicht. Das war Mitte der 80er, wir hatten zwar ein Hundebuch - aber so ergiebig war das dann auch nicht. Und wenn der erste Hund seine Welpenzeit trotz abenteuerlichen Ideen überlebt hat, hat man beim nächsten ja automatisch eine größere Gelassenheit.
Dass euch das mit der allergischen Reaktion passiert ist, ist natürlich blöde und gefährlich gewesen.
Aber so ganz generell: Die meisten Welpen überleben. Die wenigsten vergiften sich. Und selbst giftige Dinge fressen, bedeutet ja nicht automatisch, dass der Hund stirbt. Oft gibt es ja nur die nächste Runde Magen-Darm.
Mir ist klar, dass du das alles weißt - aber manchmal hilft es mir, solche Dinge noch mal ganz deutlich ins Bewusstsein zu holen: Die wenigsten Hunde auf der Welt werden so behütet wie deiner - und die aller-, allermeisten anderen schaffen es trotzdem.
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Musst nicht drauf eingehen, wenn es zu persönlich ist - aber ich meine, mich zu erinnern, dass du Kinder hast? Da wirst du ja auch einen Weg gefunden haben, nicht bei jeder Sache sofort das Schlimmste zu befürchten. Evtl. kannst du diese Strategie auf den Hund übertragen?